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Der Highlander und die Schöne: Die Macphearson-Schottland-Saga - Band 1 von McGoldrick, May (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.03.2017
  • Verlag: dotbooks
eBook (ePUB)
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Der Highlander und die Schöne: Die Macphearson-Schottland-Saga - Band 1

Eine Leidenschaft, mächtig wie das Schicksal: Der historische Liebesroman 'Der Highlander und die Schöne' von May McGoldrick jetzt als eBook bei dotbooks. Schottland, 1502: Einsam liegt die Isle of Skye in der wilden See. Hier ist Fiona aufgewachsen, beschützt von Nonnen, die sie als Kind im Kloster aufnahmen. Weniges ist über Fionas Herkunft bekannt - doch es scheint, als würden zwielichtige Gestalten nach der jungen Schönen suchen. Als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät, wird sie in letzter Minute gerettet: Ihr Beschützer ist der Highlander Alex Macpherson, der in das raue Land gekommen ist, um Frieden unter den verfeindeten Clans zu stiften. Fiona will ihre Furcht nicht zeigen und behandelt ihn kühl. Sie ahnt nicht, dass dieser Mann den Schlüssel zum Geheimnis ihrer Familie in Händen hält ... und das sie beide in größte Gefahr bringt. Sinnlich und herzensschön - die große Schottland-Saga von Romance-Queen May McGoldrick wird Sie begeistern! Jetzt als eBook kaufen und genießen: Die historische Romanze 'Der Highlander und die Schöne' von May McGoldrick. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. May McGoldrick ist das Pseudonym des Autorenehepaars Nikoo und Jim McGoldrick. Für ihre gefühlvollen und vielschichtigen historischen Romanzen haben sie mehrfach Preise gewonnen und ihre Bücher sind in über 12 Sprachen übersetzt worden. Sie leben mit ihren beiden Söhnen an einem kleinen See in Connecticut. Bei dotbooks erscheinen die Romane der Highland Treasure-Reihe: Das stürmische Herz des Earls Das feurige Herz des Rebellen Das flammende Herz des Highlanders die große Macpherson-Schottland-Saga mit den Titeln: Der Highlander und die Schöne Der Highlander und die Verfolgte Der Highlander und die Königsbraut Der Highlander und die stolze Lady Der Highlander und die Flammentochter sowie die historischen Romanzen: Scottish Dreams - Die Lady und der Lord Das Versprechen der Highlanders Die Gefangene des Lords Der Schwur des Lords

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 452
    Erscheinungsdatum: 27.03.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961480777
    Verlag: dotbooks
    Größe: 1633 kBytes
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Der Highlander und die Schöne: Die Macphearson-Schottland-Saga - Band 1

Prolog

Drummond Castle, Oktober 1502

Seine eiskalten, blauen Augen starrten auf die Burg, die sich in der einsetzenden Abenddämmerung vor ihm in den Himmel erhob.

Schweigend wie der Tod kletterten er und seine Mörderbande den Hügel zur herabgelassenen Hängebrücke hinauf. Andrew würde sich das zurückholen, was ihm gehörte. Er würde Rache nehmen.

Als Fiona den Klang der Pferdehufe vernahm, die über die Hängebrücke donnerten, hüpfte sie aufgeregt über den Holzboden. Auf Zehenspitzen reckte sich die Fünfjährige zu dem Steinsims empor, das das kleine Fenster umgab und stützte ihr Kinn in die Hand, um einen Blick auf die Reiter zu werfen, die sich im düsteren Licht der Abenddämmerung näherten. Der nebelige Herbstwind fuhr durch den unverglasten Schlitz in der Burgwand und spielte mit ihrem feuerroten Haar. Sie konnte die Reiter nicht sehen, aber sie vernahm das Klirren der Stahlrüstungen, als sie in den Innenhof der Burg ritten.

Ihr Vater kam, um sie zu holen.

"Darf ich hinuntergehen, Nanna?" fragte sie zum x-ten Male. "Darf ich?"

"Du weißt, was deine Mama gesagt hat, Kind", erwiderte die alte Frau, die über die offensichtliche Aufregung des kleinen Mädchens lächeln mußte. Heute war ein großer Tag für das Kind. Ein großer Tag für sie alle.

Fiona sprang vom Fenster weg, hob ihren kleinen Stuhl, der neben dem Kamin stand, in die Höhe, trug ihn schnell zu dem hohen Fenster hinüber und stellte sich darauf. Als sie ihr Gesicht in die Öffnung hielt, erfüllte sie die schottische Nachtluft, die ihr entgegenblies, mit einer bebenden Erwartung.

Aber ihre Mutter hatte strikte Anweisungen gegeben, daß sie so lange in ihrem Zimmer bleiben sollte, bis sie gerufen wurde.

Er mußte ein wichtiger Mann sein, dachte das kleine Mädchen aufgeregt und versuchte, ihn zwischen den anderen Reitern im Hof auszumachen. Im flackernden Licht der Fackeln beobachtete sie die Männer in den verschiedenen Schottenmustern, die von den Pferden abstiegen.

Obwohl Fiona nicht einmal mehr genau wußte, wann sie ihren Vater zum letzten Mal gesehen hatte, versuchte sie mit aller Macht, sich an sein Aussehen zu erinnern. Sie war damals noch sehr klein gewesen. Aber es gab einige Dinge, die ihr noch vage im Gedächtnis geblieben waren. Sein tiefes und unbeschwertes Lachen. Sein weicher, roter Bart. Die seltsame, gürtelartige Kette, die sie immer unter seinem Hemd gespürt hatte. Ihre Mutter hatte Fiona gesagt, daß ihr Vater sie immer trage, aber nicht erklärt, warum.

"Dein Vater ist ein sehr beschäftigter Mann, Fiona", antwortete ihre Mutter für gewöhnlich, wenn sie sich nach ihm erkundigte. Ihr ganzes Leben lang hatte Fiona die Gespräche über die Kämpfe gegen die dreckigen Engländer mitangehört, die versuchten, schottisches Land zu stehlen. Und ihr ganzes Leben lang hatte sie die Erklärungen ihrer Mutter vernommen, daß Papa versuche, etwas dagegen zu unternehmen. Daß seine Arbeit darin bestehe, zu helfen, damit ihre Häuser und ihr Vaterland in Sicherheit seien.

Aber nun kam er, und es war ein ganz besonderer Besuch, denn er wollte sie und ihre Mutter und Nanna zu sich auf seine Burg holen, damit sie bei ihm sein konnten.

Die ganze letzte Woche war Fiona Nanna wie ein Schatten gefolgt, während sich diese um ihre Aufgaben kümmerte. Sie hatte sich sehr bemüht, eine Hilfe statt ein Hindernis zu sein. Schließlich hatte sie so viele Fragen zu dem bevorstehenden Besuch, und Nanna war die einzige, die überhaupt bereit war, mit ihr darüber zu reden.

Fiona wünschte sich sehnlichst, sie könne sich noch mehr Einzelheiten ins Gedächtnis rufen.

So weit sich das kleine Mädchen zurückerinnerte, wollte nie jemand mit ihr über ihren Vater reden. Es gab Momente, in denen ihre Mutter Fiona einen kleinen Blick auf die Zeiten werfen ließ, in denen er bei ihnen gewesen war. Während dieser Gespräche hörte Fiona dann von seinem Humor, seinem Mut und auch etwas darüber, was für e

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