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Der verführerische Fremde von Kandt-Schwoll, Christopher (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Der verführerische Fremde

Eine Frau und ihr Freund besuchen ihre favorisierte Badeanstalt. Das wärmende Wasser wirkt sehr anregend auf das Paar. Es ist nur wenig Betrieb und außer den beiden Verliebten hält sich nur noch ein fremder Mann in dem großen Becken auf. Der Freund knabbert unter der Wasserlinie an der Brust seiner Angebeteten, wobei deren Bikini-Oberteil verrutscht. Die Frau spürt daraufhin förmlich die gierigen Blicke des Fremden auf ihrem Körper. Dann verlässt der unbekannte Mann das Becken. Als sich die Frau einige Zeit später umzieht, klopft es an der Kabine. Im Glauben, es sei ihr Freund, öffnet sie. Doch es ist der Fremde. Nackt steht er vor ihr und überreicht ihr einen Zettel. Darauf ist seine Telefonnummer notiert. Anstatt den Zettel zu entsorgen, ruft die Frau den verführerischen Fremden an. Eine wilde, aufregende Zeit beginnt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 181
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783744887700
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 323kBytes
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Der verführerische Fremde

Gegenseitig ins Nirvana befördert

Ich setzte mich ihm gegenüber an den Tisch und wir bestellen uns eine Tasse Kaffee. Seine Blicke wanderte immer wieder zu meinen Titten, die man durch die fast durchsichtige und halb aufgeknöpfte Bluse gut erkennen konnte. Bei unserem 'Smalltalk' legte er ungeniert seine Hand auf meinen Schenkel. Mir wurde heiß und kalt dabei. Er stand dann plötzlich auf und setzte sich neben mich. Jetzt konnte er mir einfach in die Bluse schauen und meine dicken Titten betrachten. Der Anblick machte ihn total an. Seine Hand strich dabei immer wieder über meine Schenkel. Als seine Hand höher glitt, spürte er das ich keinen Slip trug. Endlich hatten wir den Kaffee ausgetrunken und wir bezahlten schnell. Als wir das Bistro verließen, legte er seinen Arm um meine Hüften. Gemütlich schlenderten wir zu seinem Auto.

Recht schnell brachten wir den Weg zu seinem Haus hinter uns. Dort angekommen zeigte er mir erst einmal alle Räumlichkeiten. Besonders gut gefiel mir sein Schlafzimmer, dass er nur das 'Spielzimmer' nannte. Es gab dort ein riesiges Bett, Sextoys, Seile und andere aufregende Dinge. Während ich mich umsah, knetete er meine Titten durch die Bluse. Ich stöhnte leise auf, dann riss er mir die Druck-Knöpfe auf. Sofort nahm er meine Nippel in den Mund. Er lutschte wie verrückt und ich stöhnte geil dabei. Meine Finger öffneten seine Hose und ich holte seinen Riesenpimmel raus. Voller Genuss wichste ich gierig das geile Rohr. Seine Finger glitten unter meinen Minirock und sehr schnell fand er meinen Kitzler und wichste ihn gierig. Ich konnte nur noch an sein geiles Fickrohr denken.

Wir machten wild herum und er küsste mich voller Lust immer und immer wieder. Das ich einen Freund hatte war ihm nicht nur egal, es machte ihn noch zusätzlich an. Ich wußte das er meine gierigen Ficklöcher durchvögeln wollte und der Gedanke machte mich mehr als scharf. Ich knetete sein Fickrohr voller Lust durch, ich konnte sein stöhnen deutlich hören. Er fingerte meine Fotze wie wild durch und mein total erregter Körper zuckte vor Geilheit. Ich war so geil darauf mich von ihm ficken zu lassen, dass ich an nichts anders mehr denken konnte. Ich wollte es mit ihm tabulos treiben. Ich war geil darauf sein dickes Fickrohr in meiner Aschfotze zu spüren.

Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Fickpimmel in den Mund. Ich fing zu blasen an, sein Rohr schmeckte sehr gut. Ich lutschte und saugte seinen Schwanz. Er stöhnte leise und fing an seinen Superschwanz in mein Fickmaul zu rammen. Ich genoss seine wilde Gier total. Er war wirklich genauso heiß und versaut, wie seine E-Mails. Er fickte mir mein Maul richtig gewaltig durch. Seine harten, wuchtigen Stöße machten mich an. Ich schob eine Hand zwischen meine Schenkel und fing an meine Fotze zu fingern. Sein Schwanz zuckte wie wild in meiner Maulfotze, dann zog er ihn raus. Er wichste seine warme, geile Schwanzsahne auf meine Titten. Ein total irres Gefühl war das für mich. Er rieb sein Riesenrohr immer weiter hin und her.

Ich konnte dabei zu sehen, wie sein Schwanz wieder hart und prall wurde. Dann hörte er auf und half mir beim Aufstehen. Er führte mich ins Schlafzimmer hinein, dort angekommen musste ich mich über das Bett beugen. So hatte er einen geilen Blick auf meinen Arsch. Er schob meinen Minirock hoch und fing an meinen Arsch mit seinen Händen durchzukneten. Ab und zu schlug er mit der flachen Hand zu und ich genoss es. Dann spreizte er meine Beine und seine Hand fuhr durch meine tropfende Spalte. Ich stöhnte lustvoll auf, dieses heimliche Treffen lohnte sich wirklich. Er spielte mit seinen flinken Fingern an meiner Möse herum. "Du bist eine Sau, lässt Dich von mir benutzen und abficken, während Dein Freund noch denkt, er hätte alles im Griff! Ja es macht Dir sogar Spass, Du kleine Hure!" keuchte er total erregt.

Schnell schob er mir zwei Finger in das nasse Loch. Er

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