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Die Küsse des Lords: Regency Love - Band 1 von Jordan, Nicole (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Die Küsse des Lords: Regency Love - Band 1

Keine Frau kann sein Verlangen stillen - bis sie sein Herz gefangen nimmt: Der Regency-Roman "Die Küsse des Lords" von Nicole Jordan als eBook bei dotbooks. London, 1810. Sein Name fühlt sich an wie ein verbotenes Prickeln auf den Lippen: Lord Damien Sinclair alias Lord Sin ist der berüchtigtste Gentleman der Stadt ... und auf Rache aus! Nur eine kann seinen Zorn noch abwenden - die ebenso schöne wie eigensinnige Vanessa Wyndham, die alles tun würde, um ihrem leichtsinnigen Bruder zu helfen, der einst Damiens Schwester ins Unglück stürzte. Doch Damien will die Vergangenheit nur ruhen lassen, wenn die unschuldige Lady sich ihm hingibt. Für einen ganzen Sommer lang soll Vanessa seine Geliebte werden ... Dabei ahnt er nicht, dass er sich selbst in größte Gefahr bringt - denn die wilde Schönheit könnte ihm sein Herz stehlen! "Nicole Jordan versteht es meisterhaft, ihren Fans ein sinnliches Lesevergnügen zu bieten." Romantic Times Books Reviews Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der historische Liebesroman "Die Küsse des Lords" von Bestseller-Autorin Nicole Jordan - Band 1 ihrer Historical-Romance-Reihe "Regency Love". Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Nicole Jordan wurde 1954 in Oklahoma geboren und verlor ihr Herz restlos an Liebesromane, als ihre Mutter ihr zum ersten Mal aus "Stolz und Vorurteil" vorlas. Nicole Jordan eroberte mit ihren historischen Liebesromanen wiederholt die "New York Times"-Bestsellerliste und wurde mehrmals für den begehrten RITA Award nominiert. Heute lebt Nicole Jordan in Utah. Nicole Jordan veröffentlichte bei dotbooks ihre historischen Liebesromane "Die Leidenschaft des Ritters", "In den Fesseln des Piraten" und "Die Gefangene des Wüstenprinzen". Außerdem erscheinen in der "Regency Love"-Reihe: "Die Küsse des Lords" "Die Sehnsucht der Lady" "Die Versuchung des Marquis" Und in der "Wild Rebels"-Reihe: "Wild Rebels - Gefangen" "Wild Rebels - Entführt" "Wild Rebels - Ausgeliefert"

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 367
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961487950
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 881 kBytes
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Die Küsse des Lords: Regency Love - Band 1

Prolog

London, März 1810

Die Fesseln um seine Handgelenke zogen sich schmerzhaft zusammen und erhöhten seine Wollust. Damien Sinclair, ein williger Gefangener, war ihrer Willkür wehrlos ausgeliefert.

Er sah sich im goldgerahmten Spiegel an der Zimmerdecke: sein nackter, muskulöser Körper ausgestreckt auf schneeweißen Laken, die Arme mit roten Seidenbändern an die Bettpfosten gefesselt, seine Erektion prall aus dem krausen Schamhaar gereckt.

Sein Folterknecht, die schöne Elise Swann, stand über ihm, nur mit einem hauchdünnen Seidennegligé bekleidet. Dazu trug sie ein Smaragdarmband, das er ihr als Präsent vor dem lüsternen Spiel der Verführung überreicht hatte. Die grünen Edelsteine an ihrem Handgelenk glitzerten im flackernden Tanz der Kerzenflamme, ihre mit Rouge geschminkten Brustspitzen drängten sich aufreizend gegen den durchsichtigen Stoff.

Londons berühmteste Schauspielerin, wegen ihrer hellblonden Haarpracht Silberschwan genannt, gab eine ihrer besten Vorstellungen, da sie sich um die Position einer Maitresse bewarb. Der bezaubernde Schwan wollte den vornehmen Lord dazu bewegen, ihren aufwändigen Lebensstil zu finanzieren.

"Da ich dir völlig ausgeliefert bin", raunte Damien scherzhaft, "wirst du mich wohl deine Macht spüren lassen, wie?"

"Wie Recht Sie haben, Mylord. Ich genieße es, Sie meiner Gnade ausgeliefert zu wissen", antwortete sie in ihrer tiefen, melodischen Stimme, mit der sie ihr Theaterpublikum faszinierte.

"Ich harre der Köstlichkeiten, die du mir bietest."

Sie nahm eine Reitgerte vom Nachttisch und strich das Ende der geflochtenen Lederschnur liebkosend über sein Brusthaar. Damien zog verwundert die Brauen hoch und fragte sich, ob die Schauspielerin irrigerweise annahm, sie müsse zu abartigen Methoden greifen, um einen Lebemann wie ihn zu erregen.

Er genoss die Freuden des Lebens in vollen Zügen, was ihm einen skandalumwitterten Ruf eingebracht hatte, war auch erotischen Experimenten nicht abgeneigt, hatte aber noch nicht den Punkt erreicht, um sich mit Perversionen Befriedigung zu verschaffen. Im Grunde war sein sexueller Appetit leicht zufrieden zu stellen, zumal von einer schönen Frau.

Und der Silberschwan war eine sehr schöne Frau, offenbar auch scharfsinnig, da sie bei seinem fragenden Blick zögerte.

"Wie ich sehe", stellte sie staunend fest, "ist eine Spezialbehandlung nicht nötig, um Sie in Stimmung zu bringen. Beachtlich, diese stolze Größe."

Er schenkte ihr ein entwaffnendes Lächeln. "Macht er dir etwa Angst?"

Ihre grell geschminkten Lippen weiteten sich lasziv. "Ganz im Gegenteil, Mylord."

Er wies mit einem Kopfnicken auf die Peitsche in ihrer Hand. "Ich halte Schmerz für ein überbewertetes Aphrodisiakum und hoffe, du zeigst mehr Phantasie in deinen Verführungskünsten."

"Ich bemühe mich."

Sie ließ die Peitsche auf den Teppich fallen und legte einen Finger an ihre vollen Lippen. "Hmm", meinte sie sinnend. "Ein Mann, dessen Ruf als Liebhaber legendär ist ... Ein Teufelskerl, dem nachgesagt wird, er bringe Frauen vor Glück zum Weinen ... Was kann ich einem solchen Frauenhelden noch bieten?"

Langsam löste sie den Verschluss ihres Armbands, legte die Glieder des Smaragdschmucks um seine zuckende Erektion und ließ den Verschluss zuschnappen.

Damien spürte die prickelnde Kühle der Edelsteine an seinem erhitzten Fleisch. Ein sinnlicher Schauer durchrieselte ihn.

"Ist Ihnen das einfallsreich genug, mein verruchter Lord der Sünde?"

Er lachte leise, tief und gurrend. "Ich vertraue mich deinem kundigen Spiel an."

"Schätzen Sie Kühnheit an einer Bettgefährtin?"

"Kühnheit hat gewisse Qualitäten."

"Dann werde ich Ihnen zeigen, wie kühn ich sein kann."

Sie strich mit kundigen Fingerspitzen über die glühende Kuppel seines Schaftes, legte die Hand um sein Geschlecht, streichelte langsam die fleischige Hülle, spürte

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