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Die verdorbene Jungfrau von Ericson, Kai (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 11.09.2015
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (ePUB)
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Die verdorbene Jungfrau

Bei einem kessen Mischlingsmädchen findet der unerfahrene Ralph heißen Sex, der seine kühnsten Fantasien sprengt! Kein Wunder, denn seine erste Freundin hat in ihrer Tante eine versierte Lehrmeisterin. Die reife farbige Lady mit den drallen Brüsten ist unersättlich und kennt keine Tabus. Wie ihre Nichte hat sie es faustdick hinter den Ohren - und braucht es ebenso zwischen den Schenkeln. Hat Ralph genügend Nerven und Kraft für das heißblütige Duo? Genug, um nach den orgiastischen Übungsrunden noch die ersehnte Defloration zum Erfolg zu führen? Kai Ericson ist das Pseudonym einer erfahrenen Autorin, die erfolgreich mit einem jungen Ehepaar zusammenarbeitet. Das Feinschmecker-Team kreiert seit einigen Jahren mit großem Vergnügen aus ihren erotischen Phantasien Kurzgeschichten und Novellen. Dabei lässt sich das Trio von Spitzenköchen wie Sophie Kinsella, Tom Sharpe und David Baldacci inspirieren, schaut zudem in die Töpfe einer Marie Gray. Ziel des Teams ist es intensive Geschmackserlebnisse zu komponieren, die alle Sinne ansprechen (- und dabei nichts anbrennen zu lassen). Welche Menus erwarten den Gast, dem bei diesem Gastronomie-Ausflug ein wenig Abenteuerlust abverlangt wird: sättigende Currywurst mit Pommes oder erlesene Trüffelpastete an Champagner-Mousse? Je nach dem. Da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, zeigt die Speisekarte eine bunte Mischung. Darauf sind sowohl romantische Gourmet-Häppchen als auch deftig frivole Eintöpfe zu finden. Gewürzt wird mit Waldblütenhonig oder mit mexikanischem Chili - je nachdem, ob süßer Schmelz oder prickelnde Schärfe erforderlich ist. Dezente Prisen an Spannung und Humor dürfen bei Kreationen, die bisweilen mit skurrilen Geschmackskapriolen überraschen, natürlich nicht fehlen. Fazit: Studieren geht hier über Probieren... Doch prüfen Sie selbst, ob die Storys so heiß sind, wie sie gekocht wurden! Bon Appetit ! Im Club der Sinne erschienen: 'Die Sahmberg-Therapie' 'Brillante Orgien' 'Jugendsünden' 'Süße Muschel' 'Die Doppelagentin' 'Brennende Lust' 'Nacht der unbegrenzten Möglichkeiten' 'Der Lusträuber' 'Kammerspiele' 'Stoßverkehr' 'In Ekstase' 'Lustschauer' 'Die verdorbene Jungfrau' 'Die indische Unschuld' 'Exzesse' 'No Risk - No Sex!' 'Jungfrau zu versteigern' 'Yvettes erstes Mal'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 11.09.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956045899
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1471 kBytes
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Die verdorbene Jungfrau

V

Ich riss mich los, sprang auf und taumelte einen Schritt zurück. Erst starrte ich konsterniert auf den von ihrem Scheidensekret benetzten Finger, dann auf meine Patientin. Hilfe - in was für eine an abstruse Situation war ich denn da geschlittert?

Tausend Gedanken rasten durch meinen Kopf, alle kamen zu dem gleichen Schluss: Diese Tyra Swoony war nicht im klassischen Sinne krank, aber sie litt dennoch. Sie litt unter einem unbefriedigten sexuellen Verlangen, dass sie alle Konventionen vergessen ließ - unglaublich!

Was jetzt? Ich gab mir einen Ruck, es konnte nur eine Reaktion geben: Weg hier, so schnell es nur ging!

Doch als ich zur Tür wollte, stellte ich mit Entsetzen fest, dass meine Beine weich und völlig kraftlos waren. Ich war wie gelähmt! Wie konnte das passieren? War mein Körper ebenfalls unter Schock? Gewissermaßen schon, denn erst mir wurde heiß, dann fröstelte ich. Ich war durcheinander wie nie zuvor, überlegte fieberhaft. Doch mir fiel nichts ein, absolut nichts - außer dem unverschämt selbstsicheren Grinsen von Arno Draas, das jetzt vor meinem geistigen Auge erschien. Ausgerechnet mein Nachbar! Hm, wie würde wohl dieser Filou die Situation meistern?

'Klarer Fall von F-F', würde er mit Grabesstimme verkünden, um danach umgehend seine Therapie zu erklären. ' Bei Fotzen-Fieber muss sofort behandelt werden. Gut, dass ich meine Notfallspritze immer am Mann habe. Ich werde den Eingriff persönlich vornehmen, auch wenn das in Ihrem Fall ein hartes Stück Arbeit wird, Misses Swoony. Spreizen Sie die Beine, so weit Sie können, damit mein Instrument tief genug an den Krankheitsherd herantauchen kann. Jaa ... Genau so! Gut ... Ich muss eine Weile pumpen, damit das Heilserum aktiviert wird. Es muss nämlich bei der ersten Behandlung direkt auf die neuralgischen Zonen gespritzt werden, damit das F-F abklingt ... Wie oft die Spritze gesetzt werden muss? Dreimal täglich. Oral und vaginal im Wechsel, inklusive einer speziellen Einschäumung des Gräfenberg-Punktes, versteht sich. Und das konsequent über drei Wochen hinweg ... Ob das Serum bitter schmeckt? Aber nein, Misses Swoony. Sie werden es gerne schlucken. Ich hatte schon Patientinnen, die wurden regelrecht süchtig nach dieser Medizin ... Warum stöhnen sie jetzt so laut? Dehnt sie mein Apparat nicht zu sehr? ... Gut ... Wie lange noch? Nun, Sie müssen schon ein wenig Geduld aufbringen, zehn Minuten dauert ein Behandlungsintervall mindestens ... Weil das F-F ansteckend ist, muss Ihre Nichte prophylaktisch behandelt werden. Allerdings würde eine parallel durchgeführte Therapie meine Kräfte übersteigen. Ich werde deshalb Kollegen Pleinert anfordern. Er ist zwar noch ein Theoretiker, dafür aber frisch und unverbraucht. Genau das richtige bei diesem anstrengenden Behandlungsmarathon ... Ob ein Neuling dieser Aufgabe gewachsen ist? Keine Sorge, Misses Swoony. Bis Kollege Pleinert mit der Prophylaxe bei Ihrer Nichte einsteigt, wird er Erfahrung sammeln können. Schon heute Abend wird er mir assistieren, denn bei unseren Patientinnen Keller und Thein wurde ähnlich wie bei Ihnen ein akutes F-F festgestellt. Ich bin aber ebenso sicher wie hier, dass ich zusammen mit Kollegen Pleinert auch deren Fotzen-Fieber kurieren kann. Bitte - so halten sie doch still! Uhh, gleich erfolgt die Injektion des Heilserums ... Gleich wird die erste Do- ohh- ... Dosis eingespritzt!'

Ich schüttelte mich, um die skurrile Fantasie zu vertreiben. Es misslang, denn das Phantom von Arno Draas, das wie ein Besessener auf der Farbigen zuckte, röhrte jetzt: 'Uhh, Misses Swoony: Sie müssen jetzt tapfer sein, denn bei der ersten Behandlung ist die dreifache Wirkstoffmenge notwendig ... Was das heißt? Nun, ich werde ihnen einen halben Liter Serum verpa- AHH ... PASSEN!'

In meiner Vorstellung hörte ich die Swoony in Ekstase kreischen, der hektisch rammelnde Arno riss jetzt sein Instrument

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