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Die Zicke: Pamela Band 3 von Bierre, Andre Le (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.01.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Die Zicke: Pamela

Die Zicke ist eine Geschichte über das sexuelle Verlangen zwischen zwei jungen Menschen. In Teil 3 der Erotikgeschichte geht es um die Erinnerungen von Pamela und die Liebe zu ihrem Stiefbruder Tom ... Andre Le Bierre ( 1973) wurde in Kiel, Schleswig-Holstein (Deutschland) geboren. Nach einer normalen Schulbildung und dem Eintritt ins Berufsleben war der Autor 13 Jahre verheiratet. Nach seinem Ausstieg aus den einschlägigen Erotik- und Flirtportalen widmet sich der Autor überwiegend der erotischen Literatur. Seit 2009 ist Andre Le Bierre offizieller Botschafter des Welt-AIDS-Tages. Seit dem Ende seiner Ehe hat der Autor seine Werke, die seither in einschlägigen Foren und Communities bekannt wurden gänzlich öffentlich gemacht und schreibt weiter für die Anerkennung der Schwulen und Lesben in unserer Gesellschaft. Im Kreise der Erotikautoren hat er sich 2007 mit den Autoren und Lesern von VEG zusammen getan und steht dem Erotikforum mit Tat und Rat zur Seite. Zu seinem Repertoire gehören aber auch Werke aus Kurzprosa, Gedichten, Essays und Satire. Im Rahmen dieser Themengruppen schreibt Andre Le Bierre auch gelegentlich Charitybeiträge. Jüngstes Werk ist ein dreifach-Drabble über die kürzlich passierte Hochwasserkatastrophe. Weltfrauentag, Welt-AIDS-Tag, Fukushima und ähnliche Anlässe waren dem Autor stets ein paar Worte wert.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 88
    Erscheinungsdatum: 19.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743179400
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 380kBytes
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Die Zicke: Pamela

Kapitel 1

Die Situation zwischen Maja und ihrem Stiefbruder Andre war ja klar. Durch eine seltsame Situation waren die beiden sich näher gekommen. Nun waren sie ein heimliches Liebespaar und keiner wusste es. So oft, wie die beiden zusammen Sex hatten, da konnte man direkt neidisch werden.

Dennoch hatte ich an meine beste Freundin Maja eine Frage. Wir waren gerade mit den Fahrrädern zum Kanuheim gefahren und stellten diese am Zaun des Parkplatzes ab. Wir schlenderten an den kleinen Bootssteg und lehnten uns an das Holzgeländer. "Sag mal ...", fing ich an. "Was denn?", fragte Maja und sah mich mit ihren dunklen braunen Augen an. "Das mit Andre waren doch nur Ausrutscher, oder macht ihr das öfter mit dem Sex?", wollte ich wissen. Da fing Maja an zu lachen und nahm meine Hand. Sie sah mich bittersüßem Blick an, näherte sich meinem Gesicht und flüsterte:

"Seit wir das erste Mal zusammen ... du weißt schon ... Kann ich gar nicht genug davon bekommen. Was glaubst denn du? Dass ich darauf verzichte mit ihm zu schlafen? Nur weil er mein Stiefbruder ist?" Ich sah Maya entsetzt an. "Das ist jetzt nicht dein ernst!", sagte ich. Doch Maja lachte immer noch. Sie strich mir mit den Fingern über mein Gesicht. "Ach, Süße! Du bist so schön naiv. Was glaubst du, warum ich keinen Freund habe?Ich habe Andre und der liebt mich schließlich!" Ich wollte das Ganze gar nicht glauben ...

Hand in Hand schlenderten wir am Ufer der Schwentine entlang und waren immer tiefer ins Schilf geraten. Es war eine unheimliche Stille. Nur das leise Plätschern des Wassers hörte man. "Und wenn Andre mal keine Lust auf dich hat?", fragte ich neugierig. Maja stand auf einem mal dicht vor mir. Ich hielt immer noch ihre warme Hand. Wir setzten uns auf den kleinen Flecken Gras direkt ans Ufer. "Pammi!", sagte Maja.

"Andre liebt mich! Der hat immer Bock auf mich ... obwohl ...", stockte sie plötzlich und kaute auf ihrer Lippe. Wenn man Maja so ansah ... Sie mit ihren dunkelbraunen langen Haaren und den tiefbraunen Augen sah in dem Moment so süß aus, dass ich mir auch nicht vorstellen konnte, dass Andre irgendwann mal die Schnauze voll haben würde von ihr. Doch Maja erzählte weiter ...

Vor ein paar Tagen besuchte ich Andre in seinem Zimmer. Ich fand ihn natürlich nur, weil die Telefonschnur quer über den Flur lag und in seinem Zimmer endete. Er machte immer ein Geheimnis daraus, wenn eine seiner Klassenkameradinnen ihn anrief. Ich sah natürlich nicht ein, dass er etwas vor mir verheimlichte. Du kennst mich! Ich bin natürlich ohne Anklopfen in sein Zimmer gegangen. Das hasst er auf Teufel komm raus. Da saß er dann in seinem Schreibtischstuhl und telefonierte mit Verona.

"Verona?", fragte ich neugierig. "Ist das nicht die Dunkelhaarige mit dem leicht asiatischem Gesicht? Der wird doch wohl nicht mit der ...?" Majas Gesicht verzog sich. "Natürlich dachte ich das auch. Ich habe mich provokant neben seinem Schreibtisch aufgebaut und sah ihn an. Er sah so süß aus, wie er da so mit ihr redete. Ich hatte total Schiss, dass er mich abservieren würde und spielte mit den Fingern in seiner Schreibtischschublade ...

Das hasst er natürlich auch. Es hörte sich so an, als wollte er sich mit Verona verabredeten. Ich sage dir, ich war vielleicht pissig! Ich kramte ein Kondom aus einer Schreibtischschublade. Als er sah, dass ich bei ihm ein Kondom entdeckt hatte, war er leicht genervt und sah mich giftig an. "Maja, verpiss dich!", zischte er und telefonierte dann weiter mit Verona: "Was? Nein, nicht du! Meine Schwester geht mir hier auf den Sack!" Ich verstand überhaupt nicht, warum. Ich hatte vielleicht einen heißen Fummel an. Du weißt, meine hellen Turnschuhe, den kurzen blauen Minirock und ein bauchfreies Top. Ich meine, er hätte nicht viel an mir ausziehen müssen, weil ich nur knappe Sachen anhatte. Er griff sich das Kondom aus meiner Hand und stand auf. Er ste

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