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Dirty Boss Geheime Liebe von Kaswell, Crystal (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2019
  • Verlag: Obo e-Books
eBook (ePUB)
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Dirty Boss

Phoenix Marlowe ist ein versnobter Anzugträger. Alles muss auf seine Art gemacht werden. Zu seinen Bedingungen. Seinen Regeln. Und er hat viele Regeln. Im Büro spricht man sich mit Nachnamen an. Arbeit und Privatleben sind bei ihm strikt voneinander getrennt. Und die Nacht, die wir vor drei Monaten zusammen verbracht haben - die, die in mein Gehirn eingebrannt ist - diese Nacht hat es nie gegeben. Ich brauche diesen Job. Ich kann professionell arbeiten. Theoretisch. Aber er sieht mich mit diesen dunklen Augen an. Mit seinen Fingern streicht er über meine Haut. Er verspricht, mir alles zu geben, was ich brauche. Mein Boss will mich. Aber nur zu seinen Bedingungen. Und diese Bedingungen ... sie könnten mich zerstören. Ein abgeschlossener Liebesroman mit einem versnobten Alpha-Helden und einer starken, aber verletzlichen Heldin. Enthält explizite Szenen. Crystal Kaswell ist eine amerikanische Bestseller Autorin. Ihre Bücher finden sich in den USA Today Bestsellerlisten ebenso wieder wie in den Bestsellerlisten des Wall Street Journals. Crystal lebt in Oregon und schreibt am liebsten Liebesromane mit dominanten Helden und unschuldigen Heldinnen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 404
    Erscheinungsdatum: 01.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783947634293
    Verlag: Obo e-Books
    Serie: Dirty Love
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Dirty Boss

2

Vor drei Monaten


Da stand er breitbeinig auf dem Bürgersteig, groß, dunkel und gut aussehend, die Schultern zurückgezogen, den Blick auf sein Handy gerichtet. Ohne ein Wort zu sagen, schlüpfte er aus seiner Anzugjacke und bot sie mir an.

Ein Fremder bot mir seine Jacke an.

Das war eine Einladung, oder nicht?

Wie die Typen, die ihre Augenbrauen hochzogen, nachdem sie sollen wir zusammen lernen gesagt hatten.

Meine Augen waren auf seine gerichtet. Sie waren dunkel. Wie Kaffee. Und genauso reich und kräftig.

Er war die perfekte Geburtstagsbegleitung für mich.

Eigentlich könnte ich ein wenig mit ihm flirten. Theoretisch.

Ich starrte wieder in seine schönen Augen. "Ich kann deine Jacke nicht annehmen."

"Warum nicht?"

Ich fuhr mit meinen Fingern über den Stoff. Es war eine fein gewebte, teure Wolle. "Ich kenne dich nicht."

"Ich heiße Nick."

Wir schüttelten einander die Hände.

Er war eindeutig reich und wichtig und ich würde ihn garantiert nie wiedersehen. Trotzdem nannte ich meinen zweiten Vornamen.

"Marie." Ich schlang die Jacke um meine Schultern. Sie war dick, warm und bequem. Sie gab mir die Möglichkeit, heute Nacht eine Rolle zu spielen: Marie, das selbstbewusste, mutige Mädchen, das fremde Jacken und Einladungen für One-Night-Stands annahm.

"Ich gehe hier auf einen Drink rein." Er zog die Tür auf, als wollte er mich einladen.

Ich nickte ein Dankeschön und folgte ihm zu einer Sitznische im hinteren Bereich der Lounge. Die Wände waren cremefarben, die Beleuchtung gedämpft, die Möbel in einem dunklen Lila gehalten. Es war nicht die Art von Ort, an dem ich einen Kerl wie Nick erwarten würde.

Seine tiefbraunen Augen waren auf meine gerichtet. "Was hat dich heute in die Stadt geführt?"

"Woher weißt du, dass ich keine Einheimische bin?"

Er musterte mich lange. "Die Leute in San Francisco tragen selten ..."

"Enge Kleider und Absätze?"

"Nicht auf dieser Seite der Stadt."

"Den Eindruck habe ich auch . " Ich senkte meinen Blick auf den dunklen Teppich. "Heute ist mein Geburtstag."

Er sah mich an. "Tatsächlich?"

"Was? Denkst du, das ist meine Art, Leute dazu zu bringen, mir Drinks auszugeben?"

"Nein. Ich glaube nicht, dass du damit Probleme hast."

Meine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Er mochte mich. Zumindest auf die "Lass uns solange ein Gespräch führen, bis wir bereit sind zu ficken"-Art. "Ich wollte eine Freundin treffen, aber die hat leider abgesagt."

"Man kann sich nicht auf jeden verlassen."

"Stimmt."

Die Art, wie er mich ansah, wirkte verständnisvoll, sogar süß.

"Wohnst du in der Bay Area?"

"Nein."

"Also weißt du nicht, was an dieser Gegend so toll sein soll?"

Seine Augen leuchteten, als er lachte. Es war ein starkes, tiefes Lachen. Er war ein starker Kerl mit einer gewissen stoischen Ausstrahlung. Ich wollte mehr über ihn erfahren. Ich wollte ihn verstehen, zumindest für eine Weile. "Das Wetter kann es wohl nicht sein."

"Genießt du nicht die kühlen Sommer?"

"Nein." Ich presste meine Lippen zusammen. War ich etwa zu weit gegangen? War ich gerade dabei, seine geliebte Stadt zu beleidigen? Nein, das glaubte ich eher nicht. "Was ich hier nicht verstehe. Jeder, den man trifft, ist ein Snob - oder, schlimmer noch, ein Programmierer, der denkt, er sei etwas Besseres, weil er C++ kennt. Gibt es denn irgendetwas Gutes an dieser Stadt?"

"Ja, die Mieten machen die Vermieter reich."

Ich lachte. "Du musst es wissen."

Er nickte.

"Dir gefällt es wohl auch nicht?"

"Man gewöhnt sich an all die Selbstherrlichkeit."

Die Bedienung kam an unseren Tisch, um unsere Bestellung aufzunehmen. Sie akzeptierte meinen gefälschten Ausweis, ohne mi

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