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Dirty Love: Ich will dir gehören! von Paige, Laurelin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.07.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Ab 02.07.2018 per Download lieferbar

Online verfügbar

Dirty Love: Ich will dir gehören!

Als ich Donovan Kincaid zum ersten Mal traf, war mein Schicksal besiegelt ... In seiner Welt drehte sich alles um Geld, Sex und Macht, und das zog mich magisch an. Obwohl ich wusste, dass ich mir die Finger verbrennen würde, konnte ich nicht anders. Ich war unschuldig - und er hat mich zerstört.

Jetzt, zehn Jahre später, hatte ich mein Leben endlich wieder im Griff und gerade einen tollen Job bekommen. Alles war perfekt. Bis ich meinen neuen Chef sah: Donovan Kincaid, so schön und dominant wie damals! Plötzlich gab es wieder nur noch eins, was ich wollte: Ihm gehören ...

Laurelin Paige ist New-York-Times-, Wall-Street-Journal und USA-Today-Bestsellerautorin. Sie liebt heiße Romances und hat bei jeder Kussszene ein Kribbeln im Bauch. Wenn sie nicht gerade liest oder sexy Geschichten schreibt, singt sie, guckt "Game of Thrones" und "The Walking Dead" oder träumt von Michael Fassbender.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 368
    Erscheinungsdatum: 02.07.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955767938
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Serie: Mira Taschenbuch .798
    Originaltitel: Dirty Filthy Rich Men
    Größe: 1954 kBytes
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Dirty Love: Ich will dir gehören!

1. Kapitel

Kein Mann auf der ganzen Welt konnte küssen wie Weston King.

Als sein Gesicht sich zu meinem hinabsenkte, stockte mir der Atem in der Kehle. Als sein Mund auf meinen traf, sprühten die Funken. Als seine Zunge zwischen meine Lippen glitt, schwebte ich im siebten Himmel. Ich sah Sterne, genau wie die alberne Redewendung besagte. Mir schlug das Herz gegen den Brustkorb. Eine Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper. Schmetterlinge drehten in meinem Bauch ihre Runden. Mit jeder Zelle, jeder Faser meines Leibes spürte ich, wie er in mich eindrang. Sein Kuss verwandelte meinen Körper in etwas Größeres. Etwas Brennbares. Etwas Aufgeladenes. Etwas Flammendes ...

Wenigstens stellte ich mir seine Küsse so vor.

Denn meine Schlüsse zog ich allein aus Beobachtungen. Und beobachtet hatte ich ihn reichlich.

Das Mädchen, für das er sich an diesem Abend entschieden hatte, schien jedenfalls kurz davorzustehen, in Flammen aufzugehen, so wie sie sich an ihm rieb. Nichette? War das ihr Name? Oder Nikita? Der Lärm der Party hatte es schwer gemacht, ihren Namen zu verstehen, als sie sich ihm vor einer Stunde vorgestellt hatte, und seitdem hatte er ihn nur ein- oder zweimal benutzt. Es war irgendetwas Ungewöhnliches und ein bisschen Abgehobenes und vermischte sich mit den anderen ungewöhnlichen, abgehobenen Namen seiner früheren Eroberungen.

Ein Junge, den ich aus meinem Ökonomie-Seminar kannte, stolperte mit seinen Freunden lachend an mir vorbei. Ich presste mich enger an die Wand und umklammerte meinen roten Plastikbecher, um nichts zu verschütten. Auch wenn es mir ziemlich egal war, welches Craft Beer diese Woche in den Fässern war, zählte das zu meinen Lieblingsdingen an den Partys bei The Keep. Die Hauptattraktionen waren immer Bier und Schnaps. Die meisten anderen reichen Harvard-Studenten versuchten, mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und Mischungen, die so experimentell waren, dass die FDA, die amerikanische Arzneimittelbehörde, noch keine Zeit gehabt hatte, sie zu genehmigen, die Massen zu ihren Soireen zu locken.

Die Jungs von The Keep hielten es schlicht und - bis auf Alkoholkonsum von Minderjährigen - legal. " Für alle, die sich keine Lücke im Lebenslauf wünschen " , hatte ich Brett Larrabee sagen hören, den selbst ernannten Manager des Hauses. Normalerweise war er gerade dabei, irgendeinen Jungen mit seinem üblichen Anmachspruch "eines Tages sitze ich im Senat" dazu zu bringen, ihm den Schwanz zu lutschen. Das musste ich ihm lassen: Normalerweise funktionierte es.

Das Beste an den Partys von The Keep war eindeutig Weston King. Ehrlich gesagt war er der einzige Grund, warum ich überhaupt zu diesen Gelagen ging. Ich war vollkommen fasziniert von ihm, einfach nur, weil er heiß, charmant und reich war. Er war meine Sucht. Meine Obsession. Mein Traummann.

Ja, diese Hormone - man musste sie einfach lieben.

Weston war mir schon am ersten Tag vom Einführungsseminar in die Geschäftsethik aufgefallen. Ich hatte mich vorne in den Saal gesetzt (genau so ein Mädchen war ich eben), und er war zu spät gekommen (genau so ein Junge war er eben) und hatte wegen irgendetwas auf seinem Handydisplay gegrinst. Das Grinsen war immer noch auf seinem Gesicht, als er das Handy schon wieder in die hintere Hosentasche gesteckt hatte. Seine blauen Augen schienen zu leuchten. Eis blaue Augen. Das Seminar fand in einem Hörsaal statt, sodass er ein paar Sekunden brauchte, um den Raum zu durchqueren, und ich konnte nicht aufhören, ihn dabei anzustarren. Ich beobachtete ihn die ganze Zeit. Sah zu, wie er sich mit der Hand durch die blonden Haare fuhr, die ihm bis in die Stirn fielen. Sah zu, wie er dem Assistenten des Professors zuzwinkerte, der ihn wegen seines Zuspätkommens wütend anfunkelte. Dieser Typ hatte Selbstbewusstsein. Fast schon zu viel. Genau wie all die adretten, reichen Kinder, die es

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