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Dirty Love - Ich brauche dich! von Paige, Laurelin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.12.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
8,99 €
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Dirty Love - Ich brauche dich!

Nun kenne ich Donovan Kincaids Geheimnis - und es ist genauso düster und schmutzig wie er ...

Ich weiß, dass er all die Jahre eine Akte über mich geführt und mein komplettes Leben manipuliert hat. Er sagt, er hat es getan, um mich zu beschützen. Vor ihm, weil er denkt, dass er mein Verderben ist. Der dunkle Abgrund wird immer größer, und obwohl ich weiß, was er getan hat, sehne ich mich nach ihm. Ich will mit ihm reden, ihn berühren, will dass er Besitz von meinem Körper ergreift, auf die einmalig bestimmte Art, wie nur Donovan es kann. Er ist ein dominanter Mistkerl, aber ich brauche ihn so sehr, dass es wehtut. Dennoch muss ich stark sein, ich will nicht, dass er mich wieder zerstört ...

"Provokant, aufregend und unvorhersehbar." SPIEGEL-Bestsellerautorin Audrey Carlan

Laurelin Paige ist New-York-Times-, Wall-Street-Journal und USA-Today-Bestsellerautorin. Sie liebt heiße Romances und hat bei jeder Kussszene ein Kribbeln im Bauch. Wenn sie nicht gerade liest oder sexy Geschichten schreibt, singt sie, guckt "Game of Thrones" und "The Walking Dead" oder träumt von Michael Fassbender.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 03.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955768683
    Verlag: MIRA Taschenbuch
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Dirty Love - Ich brauche dich!

1. Kapitel

"Hier ist niemand", sagte Audrey, als wir aus meinem Büro kamen.

Es war Montagabend, und nach einem hektischen Nachmittag noch kurz die letzten Dinge zu erledigen, hatte länger gedauert als geplant. Es war schon schwer genug, alles in einer kurzen Feiertagswoche zu erledigen. Dazu kam noch, dass ich ein Wochenende an den Besuch meiner Schwester verloren hatte - Zeit, die ich normalerweise hinter dem Schreibtisch verbracht hätte.

Audrey war vor drei Tagen angekommen.

Vor drei Tagen hatte ich Donovan die Nachricht hinterlassen.

Drei Tage, und kein Rückruf.

Aber darüber dachte ich nicht nach. Oder vielmehr, ich versuchte so fest wie möglich, nicht darüber nachzudenken. Versuchte so fest wie möglich, mir nicht anmerken zu lassen, wie sehr es wehtat.

Arbeit war eine gute Ablenkung. Audrey eine noch bessere.

"Als du hergekommen bist, war es schon fast fünf", sagte ich und schloss die Tür zu meinem Büro hinter mir ab. Zum Glück gab es in der Stadt viel für sie zu sehen und zu tun, während ich bei der Arbeit war. Es wäre ein Wunder, wenn sie auch nur ein Viertel der Dinge schaffte, die auf ihrem Plan standen, ehe sie am Samstag zurück zum College fuhr. Doch trotz der vielen anderen aufregenden Punkte auf ihrer Liste hatte ich sie überzeugt, mich im Büro zu besuchen, damit ich ihr alles zeigen konnte.

Oder vielmehr, damit ich angeben konnte.

Ich sah auf die Uhr an der Wand. "Das war vor einer Stunde. Die meisten sind schon nach Hause gegangen."

"Arbeitest du immer so lange?" Ihre Frage klang anklagend.

"Normalerweise noch länger." Ich erwähnte nicht, dass ich heute zum Teil deswegen länger im Büro gewesen war, weil sie mir alles über die Stadtrundfahrt im Bus erzählen musste, die sie früher am Tag mitgemacht hatte.

Die Arme vor der Brust verschränkt sah sie finster in meine Richtung. "Workaholic."

Ich verdrehte die Augen. "Du bist auch ein Workaholic. Deine Arbeit ist nur künstlerischer, sodass du tun kannst, als wäre es ein Hobby. Komm mit." Ich warf den Schlüssel in meine Handtasche und legte mir den Riemen über die Schulter. "Ich zeige dir alles."

Sie folgte mir auf den Korridor hinaus. Aus Gewohnheit sah ich den dunklen Flur hinab, über den man zu Donovans Büro gelangte, und verspürte einen Stich in der Brust, ehe ich meine Schwester in die entgegengesetzte Richtung führte, zu dem großen offenen Bereich der Chefetage. Normalerweise waren die bodentiefen Fenster dort einen Blick wert, aber die Sonne war bereits untergegangen, und die Reinigungsmannschaft hatte das Licht angeschaltet, sodass die Glasfläche einfach nur schwarz wirkte.

Weiter den Korridor hinab brannte noch ein Licht und darauf gingen wir zu.

"Roxie", rief ich, als wir die Assistentin meines Chefs dabei antrafen, wie sie gerade ihre Sachen zusammenpackte, offenbar, um Feierabend zu machen. "Sie sind noch spät hier!"

"Ich wollte gerade gehen. Sie haben mich erwischt." Nach einem Blick auf Audrey stellte sie ihre Handtasche hin, streckte die Hand aus und stellte sich vor, ehe ich die Gelegenheit hatte. "Ich habe schon viel über Sie gehört. Sabrina ist sehr stolz auf Sie."

"Danke. Schön, Sie kennenzulernen", sagte Audrey, die versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, wie erstaunt sie über Roxies direkte Art war.

"Sie sehen sich ähnlich", sagte Roxie, die gebürtige Ungarin war, nachdem sie uns einen Moment betrachtet hatte. "Die helle und die dunkle Version."

Audrey und ich sahen uns lachend an. Sie war nicht nur äußerlich die "hellere" Version von mir, mit ihren kastanienroten Haaren und den Mandelaugen, sondern auch vom Temperament her. Sie war fröhlich und romantisch. Ich war ernst und pragmatisch. Sie mochte Männer, die sie anbeteten und öffentlich ihre Zuneigung zeigten. Ich mochte einen Mann, der gerne mit mir Vergewaltigung spielte und anscheinend ein echtes Problem mit Stalking hatte.

Wi

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