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Dr. Leon Blautaler Das Wunder wahrer Liebe von Fabricius, Monselius (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.01.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
2,99 €
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Dr. Leon Blautaler

Dr. Leon Blautaler zeichnet sich durch hohfe Fachkompetenz aus, wobei seine Patientinnen und Patienten vor allem seine ausgeprägten empathischen Fähigkeiten schätzen. Dr. Leon Blautaler versteht es auf eine besondere Art und Weise, menschliche Probleme, deren Ursachen oftmals im psychologischen Umfeld zu suchen sind, behutsam und zielsicher zu lösen. Dr. Leon Blautaler, ein Arzt, dem die Frauen vertrauen. Monselius Fabricius schenkt seinen Leserinnen und Lesern vergnügliche Lesestunden, die im Umfeld von Arzt-/Liebesromanen angesiedelt sind. Genießen Sie frohe und spannende Lesestiunden. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Romantik, Spannung und Liebe. Lassen Sie sich bezaubern von einer Welt, in der nicht Neid und Missgunst, sondern Vertrauen und Liebe siegen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 102
    Erscheinungsdatum: 31.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743178717
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 182kBytes
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Dr. Leon Blautaler

Dr. Leon Blautaler

Arztroman Band 1
Das Wunder wahrer Liebe

Monselius Fabricius

Impressum

Alle Rechte liegen beim Autor

Düsseldorf, im Frühjahr 2017

Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN:

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar.

Wie an jedem Freitag während der Schulzeit, so saß auch heute das Lehrerkollegium der Astrid Lindgren Grundschule im Lehrerzimmer zusammen. Dabei besprachen die Lehrkräfte Besonderheiten der abgelaufenen Woche, um sich wechselseitig hilfreich zu unterstützen.

Leonie Satori, eine 27-jährige, schüchterne Referendarin war erst seit kurzer Zeit an dieser Schule. Zeitgleich zu Leonie hatte auch ihr 31-jähriger Referendariatskollege, Felix Schachtner dort seine Zeit als Referendar begonnen. Insgesamt saßen 12 Kolleginnen und Kollegen rund um einen großen Konferenztisch, an dem jeder einen individuell gestalteten Platz einnahm. Wohl sortierte Bücherstapel, Klassenarbeitshefte und Schreibutensilien lagen in großer Zahl auf dem Tisch. Leonie hatte ihren Platz rechts neben dem Kopfende zugeteilt bekommen. Dort saß sie direkt neben Schulrektor Michael Strehlau, der allerdings des Öfteren nicht an diesen wöchentlichen Besprechungen teilnahm. Am anderen Ende des Tisches befand sich der ihm zugewiesene Platz von Felix.

"Einen schönen guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen", sagte Schulrektor Michael Strehlau, der gerade zur Tür herein kam. Michael Strehlau, ein 52-jähriger, locker gekleideter Mann, war Schulrektor aus Leidenschaft. Schon seit seiner Jugendzeit war es ihm stets ein Bedürfnis, Kindern Freude am Lernen vermitteln zu wollen. "Ich nehme an, sie haben sich schon hinsichtlich der aktuellen Ereignisse in der abgelaufenen Woche ausgetauscht? Wie sie alle wissen, ist es mir ein besonderes Anliegen, unsere junge Kollegin, Leonie, sowie unseren jungen Kollegen, Felix, bestmöglich zu unterstützen. Sie, meine lieben Kolleginnen und Kollegen, die schon längere Zeit hier an unserer Schule unterrichten, können sich bestimmt noch daran erinnern, wie aufgeregt sie damals waren."

In diesem Moment warf Nele Neid, eine 28-jährige Lehrerin, einen missgünstigen Blick zu Leonie. Leonie, die schon seit ihrer Kindheit unter Minderwertigkeitskomplexen litt, fühlte sich in diesem Moment stark verunsichert. "Leonie, wie Sie bestimmt wissen, müssen Sie im Rahmen Ihres Referendariats eine Präsentation anfertigen. Nach sorgsamer Durchsicht ihres Studienverlaufs, habe ich für Sie ein Thema ausgewählt, das Sie bestimmt gut und gern bearbeiten werden. Ich darf Sie bitten, eine Präsentation zum Thema "Lernpsychologie in der Schule" anzufertigen. Bitte achten Sie bei Ihrer Präsentation darauf, dass vor allem der Grundschulbereich eine besondere Beachtung findet. Für die Vorbereitung dieser Präsentation, die dann hier vor unserem Lehrerkollegium vorgeführt wird, haben Sie insgesamt 14 Tage Zeit. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und viel Freude bei Ihrer Arbeit", sagte Schulrektor Strehlau.

Mit einem leicht nach unten geneigten Kopf sagte Leonie zu Schulrektor Strehlau: "Vielen Dank. Ich werde mir Mühe geben, eine gute Präsentation vorzubereiten." Während sich Leonie bedankte, hörte sie, wie Nele leise vor sich hin plapperte: "Ob die das wohl schafft? Dieses Mauerblümchen sollte doch lieber in den Kindergarten gehen." Felix, der diese böse Bemerkung ebenfalls gehört hatte, warf Leonie einen ermutigenden B

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