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Ein Mann wie ein Traum von Grady, Robyn (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Ein Mann wie ein Traum

So muss er aussehen, wenn er aus dem Bett steigt, denkt Phoebe hingerissen, während sie Chefmechaniker Matt Davis in seiner Werkstatt beobachtet. Das rabenschwarze Haar verstrubbelt, das T-Shirt zerknittert, aber darunter warme Haut und garantiert ein heißes Herz! Kein Wunder, dass der Slogan des Autobauers, für den er arbeitet, 'Der Kick Ihres Lebens' heißt! Und plötzlich kommt Phoebe ein gewagter Gedanke: Ihr Ex hat sie mit der höhnischen Bemerkung verletzt, sie sei im Bett viel zu cool. Matt scheint wie dazu geschaffen, ihr das Gegenteil zu beweisen

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 10.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863491505
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 567 kBytes
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Ein Mann wie ein Traum

1. KAPITEL

Phoebe Moore bekam weiche Knie, als sie den Anblick der sonnengebräunten, leicht angewinkelten Arme vor dem muskulösen Oberkörper, der sich unter dem T-Shirt deutlich abzeichnete, in sich aufsog, und beobachtete, wie die großen, männlichen Hände nach dem Saum griffen.

Ohne zu wissen, dass er nicht allein war, zog der Mann das T-Shirt über den Kopf. Phoebe stockte der Atem, und ihr Mund wurde trocken. Nachdem er einen perfekten Waschbrettbauch und breite Schultern enthüllt hatte, knüllte er das T-Shirt zusammen und begann seinen aufregenden Körper damit abzureiben.

Phoebe seufzte. Wie passend doch der Slogan von Brodricks Prestige Cars war! "Der Kick Ihres Lebens."

Energisch, charmant und mit dem Körper eines Sexgottes ausgestattet - all das war Matt Davis, Brodricks leitender technischer Berater und Chefmechaniker. Dieser Oberkörper, diese Jeans ... Allein seine Erscheinung reichte aus, um Phoebe dahinschmelzen zu lassen.

Doch das Beste - und zugleich das Schlimmste - an ihm war eindeutig seine mysteriöse Ausstrahlung. Die drei Male, die sie sich begegnet waren, hatte sich Matt sehr für Einzelheiten über Phoebes Leben interessiert, aber nichts von sich selbst preisgegeben.

Und sie ahnte, warum.

Am anderen Ende der ansonsten menschenleeren Werkhalle rieb sich Matt mit dem T-Shirt die kräftigen Arme trocken. Als er noch einmal über seinen feuchten Oberkörper wischte, schien er zu spüren, dass er nicht allein war, sah zu ihr hinüber und schenkte ihr ein Lächeln - oder genauer gesagt: Er verzog den Mund zu einem verführerischen Grinsen.

Seufzend atmete Phoebe aus, als er auf sie zukam und mit der Hand sein pechschwarzes Haar verstrubbelte. So muss er morgens aussehen, dachte sie und klammerte sich an ihren Unterlagen fest. Ein wenig zerzaust und äußerst sexy.

Ihr wurde heiß. Nimm dich zusammen, ermahnte sie eine innere Stimme. Sie durfte nicht vergessen, wie lange sie gestern wach geblieben war, nur um ihre Liste zu vervollständigen. Die ehrliche, ausführliche Liste ihrer Wünsche. Den ersten Punkt hatte sie rot unterstrichen: Den richtigen Mann für eine heiße Affäre finden!

Einerseits war Matt Davis genau der Richtige dafür. Das Knistern zwischen ihnen würde sich in einer regelrechten Explosion entladen, wenn sie ihre gegenseitige Anziehung im Bett ausleben würden. Doch es war unmöglich, diesen Schritt mit Matt zu wagen, und zwar aus drei guten Gründen.

Phoebe versuchte, sich an diese Gründe zu erinnern, während Matt im Näherkommen den Blick seiner unglaublich blauen Augen über ihren Körper wandern ließ und schließlich dicht vor ihr stehen blieb.

"Wenn das nicht Phoebe Moore ist", sagte er mit seiner tiefen Stimme und zog die Brauen zusammen. "Aber Moment mal ... irgendetwas ist heute anders an dir."

Sie wurde rot. Anders? War es der Pickel an ihrem Kinn?

"Du hast da etwas in deinem Blick", fuhr er grinsend fort. "Endlich ist es so weit. Du hast es dir noch einmal überlegt und willst mich nun doch."

Vielleicht war es die raue und dabei doch so sanfte Stimme oder sein intensiver Blick, was sie aus der Fassung brachte, vielleicht aber auch der Umstand, dass an dem, was er eben gesagt hatte, durchaus etwas Wahres war. Genau genommen lag es an allen drei Dingen gleichzeitig - doch das würde sie ihm auf keinen Fall sagen.

Der erste Grund dafür, dass sie nichts mit Matt anfangen würde, war, dass sie sich über die Arbeit kannten. Nach einer missglückten Affäre mit einem Kollegen war sich Phoebe der Gefahren, die es mit sich brachte, Berufsleben und Liebesleben zu vermischen, nur allzu bewusst.

Solche Vorbehalte schien Matt Davis nicht zu haben. Als sie sich auf einer Abendveranstaltung für Sponsoren zum ersten Mal begegnet waren, hatte er einen Smoking getragen und nichts anderes im Sinn gehabt, als sie herumzukriegen. Mit Blicken und subtilen Gesten hatte er ihr zu verstehen gegebe

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