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Eine Hure packt aus - HARDCORE Erotischer Roman von Iwanovna, Irina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.07.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Eine Hure packt aus - HARDCORE

Das Geschäft mit geilen Mädchen im Erotikroman 'Verkaufte Unschuld - Sie ist feucht und willig' von Irina Iwanovna: jetzt als eBook bei venusbooks. Für Vanda, eine bildhübsche Moskauerin, ist das Glück zum Greifen nah: Sie lernt einen attraktiven, liebenswürdigen deutschen Unternehmer kennen und reist nach Hamburg, um ihn zu heiraten. Als sie dort ankommt, begreift sie schnell: Sie ist in die Fänge von Mädchenhändler geraten! Als Luxusnutte muss sie nun ihren Körper benutzen lassen und alles tun, was die fickfreudige High Society von ihr verlangt. Was als Albtraum beginnt, wird schnell zum Vergnügen: Vanda merkt, dass ihr die Arbeit Spaß macht und sie endlich beweisen kann, welche Qualitäten in ihr stecken. Überall spricht sich herum: Keine bläst so gut wie Vanda! Doch dann verliebt sie sich in einen ihrer Freier - ein Tabubruch für jede Hure, die ihre Unschuld verkauft, aber ihr Herz bewahren will ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Verkaufte Unschuld - Sie ist feucht und willig' von Irina Iwanovna. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 159
    Erscheinungsdatum: 22.07.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854376
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1159 kBytes
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Eine Hure packt aus - HARDCORE

Kapitel 2

Sechs Wochen später hockte ich zwischen meinem Gepäck in der Halle des Flughafens und erwartete brennend den Aufruf meines Fluges nach Berlin. In mir war eine Angst, jeden Moment könnte jemand kommen und mir das Visum und mein Flugticket wieder wegnehmen. Schwierig und langwierig war es sowieso mit den Reisedokumenten gewesen. In der letzten Woche merkte ich allerdings, dass eine unsichtbare Hand an irgendwelchen Hebeln drehte. Der Beamte wurde plötzlich viel netter und hielt auch sein Versprechen, so dass ich das Visum nach drei Tagen abholen durfte. Er raunte mir noch etwas zu, von Glück gehabt oder so. Klang ganz danach, als erwartete er von mir ein Trinkgeld. Da war er an der falschen Adresse. Ich war pleite. Und die letzten Wochen waren schon schwer genug für mich gewesen!

In der Maschine umklammerte eine eiserne Faust mein Herz. In wenigen Minuten würde mich der Flieger für lange, vielleicht für immer, von meiner Heimat forttragen. Ich ließ unser Häuschen zurück, wenn auch gut verriegelt und verrammelt. Ich verließ meine Heimat ohne ein Lebenszeichen von meinem Vater. Als das Flugzeug abgehoben hatte, konnte ich die kleine Gruppe von zwölf Häusern ausmachen, an deren Rand ich unseres wusste. In diesem Augenblick konnte ich die Tränen nicht zurückhalten.

In Berlin angekommen, wurde mir gleich ein bisschen die Angst vor der Fremde genommen. Über Lautsprecher wurde ich aufgefordert, mich bei der Information zu melden. Mein Familienname klang zwar recht merkwürdig, aber das Vanda dazu machte mich sicher.

Ein Kuvert war für mich hinterlegt. Ich erkannte sofort Rainers Schrift. In flüchtigen Zeilen teilte er mit, dass er mich leider nicht, wie verabredet, abholen konnte. Das ging ja gut los! Ein Hundertmarkschein lag dabei und ein Bahnticket. Ich sollte den Zug nach Hamburg nehmen. Sogar die Abfahrtszeit hatte er vorgegeben. Klar, dort wollte er am Bahnhof sein.

Auf dem Bahnsteig in Hamburg ließ ich mein Gepäck aus den Händen fallen und flog in seine Arme. Ich hätte schon wieder weinen können. Wie hatte ich mir eine stürmische Begrüßung ausgemalt! Und nun stand Rainer stocksteif da, schaute sich während meiner heftigen Umarmung und meinen Küsschen nach allen Seiten um, als hätte er Angst, mit mir gesehen zu werden. Ich glaube, in diesem Moment schrumpfte ich ein bisschen, rein instinktiv. Das konnten auch Rainers ausgesuchte Worte nicht ändern. Ich merkte den Bruch zwischen seinem Reden und Handeln. Wenn es nach seinen Worten gegangen wäre, hätte er mich auf seine Arme nehmen und ins Taxi tragen müssen. So brachte er nur verbal seine Freude über meine Ankunft zum Ausdruck. Gentleman war er natürlich. Er nahm mein Gepäck und geleitete mich zu seinem Wagen.

Wortlos legten wir den langen Weg über Bahnsteig, Halle und Vorplatz zurück. Ich hatte mir während der Reise so viel zurechtgelegt, was ich ihm sagen wollte, darunter waren auch ein paar Anzüglichkeiten! Wie sehnte ich mich nach diesem Mann, mein ganzer Körper fieberte ihm seit Wochen entgegen. Nun war ich verklemmter als vor dem ersten Rendezvous.

Es kam noch schlimmer. Auch im Auto sprach er kaum mit mir. Natürlich war mir klar, dass der dichte Stadtverkehr seine ganze Aufmerksamkeit forderte. Und trotzdem! Gut, dass mich wenigstens die belebte, bunte Stadt ablenkte. Ich sog die Bilder regelrecht auf, freute mich darauf, mir all die Straßen zu erlaufen, die Auslagen zu bewundern, in die Geschäfte hineinzugehen, mir vielleicht manch kleinen Wunsch zu erfüllen.

Irgendwann verleitete mich Rainers finstere Miene zu der Frage, ob er Kummer hätte. Unwirsch winkte er ab, hielt sich mit allgemeinen Floskeln zurück: "Sorgen und Kummer gibt es im Geschäft immer. Es sind nicht die besten Zeiten. Gerade jetzt hätte ich in einer wichtigen Besprechung sein sollen."

Das war schon wieder ein Schlag vor den Kopf für mich. Er suggerierte mir ein Schuldgefühl, dass er etwa meinetwegen einen wichti

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