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Eine zügellose Lady Erotischer Roman von Smith, Jan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.04.2014
  • Verlag: Bastei Lübbe AG
eBook (ePUB)
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Eine zügellose Lady

Schottland, 1314. Es ist bitterkalt in den Highlands. Lady Blanche McNaghten hat gerade erst ihren Mann verloren, einen kranken Greis. Nach Jahren der Enthaltsamkeit entdeckt die junge Witwe nun die Freuden der Lust wieder. Dann wird sie auf eine harte Probe gestellt, denn das Schicksal will es, dass sich ihr Weg mit dem von Black McGregor kreuzt, einem Erzfeind ihres Clans. Trotz dieses Umstands verfällt sie dem hünenhaften Black mit Haut und Haar - und ignoriert alle Warnungen...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 284
    Erscheinungsdatum: 15.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783838754253
    Verlag: Bastei Lübbe AG
    Serie: Erotik
    Originaltitel: To Take a Queen
    Größe: 1209 kBytes
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Eine zügellose Lady

Kapitel 1

Die Frau stand am Fenster und starrte hinaus auf die mit Reif überzogene Landschaft. Der Winter war früh nach Dunchar gekommen; er hatte die Bäume mit einer Schicht aus Eis überzogen, in der sich die ersten Strahlen der Sonne fingen, und das Plätschern des Bachs war nurmehr ein leises Murmeln. Sie schirmte ihre Augen gegen das Licht ab, das nach der Dunkelheit des Zimmers hinter ihr nahezu schmerzte, und lächelte. Ihr war das schlechte Wetter mehr als willkommen; es bedeutete keine weiteren Raubzüge auf ihr Land; zumindest nicht bis zum nächsten Frühjahr. Sie fröstelte und zog ihren mit Zobel besetzten Umhang fester um sich.

"Mylady?"

Blanche ließ die Vorhänge wieder vor das Fenster fallen. Ihre Augen gewöhnten sich langsam an das Dämmerlicht im Zimmer, und sie konnte die Gestalt von Donald MacLeod erkennen, der, auf seine Ellbogen gestützt, unter den Felldecken auf ihrem Bett lag.

"Kommt Ihr zurück ins Bett, Mylady? Das Feuer ist aus." Er fuhr sich mit den Fingern durch das zerzauste Haar. Eine weitere Gestalt regte sich im Bett und setzte sich auf; dabei rieb sich der Mann über die grünen Augen. Die beiden Männer hatten die gleichen Augen und das gleiche Lächeln; der andere Mann war Donalds Zwillingsbruder Murdo.

"Aye, Mylady. Das Bett ist ziemlich groß ohne Euch."

Blanche lächelte und ließ den Umhang einfach fallen; sie hob die Decken an und kletterte wieder ins Bett, zwischen die beiden Brüder. Sie zitterte. Sie hatte nicht bemerkt, wie kalt ihr wirklich war. Donald schmiegte seinen schlanken Körper an ihren Rücken, und sein Bruder rieb ihre Hände.

"Ihr seid kälter als der Atem des Teufels!"

Blanche lächelte. "Ich wette, nicht mehr lange." Murdo küsste jede Einzelne der zitternden Fingerspitzen, und seine Lippen wanderten weiter bis zu ihren Handflächen. Sie erschauerte, aber diesmal nicht wegen der Kälte. Seit ihr Mann vor zwei Jahren verstorben war, holte sie sich ihr Vergnügen wie ein Mann es tun würde; wo immer und mit wem immer sie wollte. Aber sie ging sehr diskret vor und war sehr zufrieden, einen derart angenehmen Weg gefunden zu haben, um sich während der kalten Nächte im langen Winter der Highlands zu wärmen.

Sie seufzte und ließ die Wärme der beiden Brüder ihren ausgekühlten Körper durchdringen. Hinter ihr beugte Donald sich vor, um ihre weiße Schulter zu küssen; sie konnte spüren, wie sein Glied sich an ihrem Po regte. Murdo nahm ihre Hände zwischen seine Schenkel, um sie besser wärmen zu können; sein Schamhaar kitzelte ihre Haut, und sie spürte, wie seine Männlichkeit aus ihrem schlafenden Zustand erwachte und sich zitternd aufrichtete. Sie lächelte in sich hinein und schmiegte sich weiter in Donalds Umarmung. Seine Antwort war ein Stöhnen, als sie sich enger an ihn drückte, und seine Hände umfassten ihre Brüste. Er wog sie in seinen Händen, und weich und nachgiebig lagen sie in seinen Handflächen. Er zwickte ihre Nippel und rollte sie dann müßig zwischen seinen Fingerspitzen. Blanche sog scharf die Luft ein und bog sich der Hitze des Mannes hinter sich entgegen. Seine Finger zupften an ihren empfindlichen Brustspitzen. Donald führt eine davon in den keuchenden Mund seines Bruders; Blanche schlug die Augen auf und stöhnte, als sie die Hitze seiner Lippen und seiner Zunge spürte, die sich um ihre Brustwarzen schlossen. Murdo knabberte und saugte an ihrem Nippel. Donald spielte weiter mit der anderen Brust, während Murdo seine Zungenspitze um ihre aufgerichtete Brustspitze kreisen ließ. Donalds freie Hand glitt tiefer, verweilte auf Blanches Bauc

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