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Falsche Verlobung mit dem Milliardär von Yates, Maisey (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.02.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Falsche Verlobung mit dem Milliardär

Die Schlagzeile schreit es von der ersten Seite: Der milliardenschwere Unternehmer Dante Romani hat sich verlobt - mit einer gewissen Paige Harper, die man nie zuvor an seiner Seite gesehen hat! Kein Wunder. Denn Paige hat sich die Verlobung mit dem Milliardär nur ausgedacht, weil das der einzige Weg war, ein verwaistes Baby zu adoptieren. Sie ist Dantes Angestellte, und bis jetzt hat sie ihn höchstens aus der Ferne bewundert. Doch zu ihrer maßlosen Verwunderung nimmt der Big Boss sie beim Wort. Und er spricht nicht nur von Verlobung - sondern besteht sogar auf Heirat ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 18.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733700348
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 736 kBytes
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Falsche Verlobung mit dem Milliardär

1. KAPITEL

"Ich verlange auf der Stelle eine Erklärung! Oder Sie können Ihre Sachen packen und gehen!"

Paige Harper blickte auf - geradewegs in die dunklen, zornig funkelnden Augen ihres Chefs. Sie brachte kein Wort heraus. Er sah schon von Weitem unglaublich attraktiv aus, aber jetzt, so direkt vor ihr, war er einfach umwerfend. Auch wenn er gerade vor Wut tobte. Es fiel ihr schwer, ihren Blick wieder von ihm loszureißen. Sie sah auf die Zeitung, die er auf den Schreibtisch geschleudert hatte. Schlagartig wurde ihr eiskalt.

"Ach ..." Sie griff nach dem Blatt. "Das ..."

"Hat es Ihnen die Sprache verschlagen?"

"Ich ..."

"Ich hatte gesagt, Sie sollen mir das erklären, Ms Harper! 'Ach' ist meines Wissen nach keine Erklärung. Zumindest nicht in einer mir bekannten Sprache." Er verschränkte die Arme vor der breiten Brust. Paige fühlte sich, als würde sie auf Daumengröße schrumpfen.

"Ich ..." Sie las die Schlagzeile auf der Lifestyle-Seite: Dante Romani knüpft Bund der Ehe mit Angestellter . Darunter befanden sich zwei Fotos. Eins von Dante, der unverschämt gut aussah in seinem maßgeschneiderten Anzug. Und eins von ihr. Im Schaufenster des Colson, wo sie auf einer Leiter stehend die Weihnachtsdekoration anbrachte. "Ich ...", stammelte sie erneut, während sie den Artikel überflog.

Dante Romani, Eigentümer der Colson-Kaufhauskette und berühmt-berüchtigt für seinen rauen Geschäftsstil, machte erst kürzlich Schlagzeilen, weil er gnadenlos einen seiner Topmanager, noch dazu einen Familienvater, gefeuert und durch einen jungen, ledigen Mann ersetzt hatte. Jetzt will er offensichtlich den Bund der Ehe eingehen und hat sich mit einer seiner Angestellten verlobt. Man fragt sich, ob es das Hobby dieses skrupellosen Geschäftsmannes ist, mit seinem Personal Spielchen zu treiben. Sie entweder zu feuern - oder für ewig an sich zu binden.

Ihr Magen krampfte sich vor Panik zusammen. Wie konnte das in die Zeitung gelangen? überlegte Paige entsetzt. Seit ihrer Notlüge im Gespräch mit der Sozialarbeiterin hatte sie sich den Kopf darüber zerbrochen, wie sie die Sache wieder hinbiegen könnte, jedoch gehofft, es bliebe ihr mehr Zeit. Und nie hätte sie mit etwas Derartigem gerechnet! Nicht einmal in ihren schlimmsten Albträumen!

Aber jetzt starrte sie ihr schwarz auf weiß entgegen - die unverschämteste Lüge des Jahrhunderts.

"Ich habe gelogen", gestand sie.

Mr Romani sah sich im Büro seiner Angestellten um. Überall stapelten sich Stoffmuster und Schachteln, aus denen Perlenschnüre hervorlugten. Spraydosen und Farbeimer standen in der Ecke, und jede freie Oberfläche war mit Weihnachtsschmuck bedeckt. Er wandte sich ihr wieder zu und verzog den Mund zu einem kalten Lächeln. "Wenn ich es mir recht überlege: Lassen Sie das mit dem Packen. Gehen Sie einfach. Ich lasse Ihnen die Sachen nachschicken."

"Nein! Bitte ... ich kann Ihnen alles erklären ...!" Sie durfte ihren Job nicht verlieren. Sie brauchte ihn. Außerdem duften das Jugendamt und Rebecca Addler von der Adoptionsstelle auf keinen Fall erfahren, dass sie gelogen hatte. Sie wünschte sich sehnlichst, die Sache wieder rückgängig machen zu können. Natürlich eine vergebliche Hoffnung!

Sie senkte den Blick und las weiter:

Es fällt einem schwer, sich vorzustellen, dass jemand, der erst kürzlich einen Mann gefeuert hat, der seine Familie über den Gott Mammon stellte, sich plötzlich selbst zu einem Familienvater entwickeln sollte. Die Frage dürfte sein: Wird es dieser unscheinbaren Durchschnittsfrau gelingen, diesen eiskalten Geschäftsmann zu bekehren? Oder wird man sie der langen Liste der privaten wie geschäftlichen "Opfer" Dante Romanis hinzufügen müssen?

Durchschnittsfrau! Klang wirklich ganz nach ihr. Selbst in dieser Lügengeschichte, derzufolge sie mit dem begehrtesten Milliardär der Stadt verlobt war, wurde sie als Durchs

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