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Fever - Gefährliche Liebe Roman von Bicos, Olga (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Online verfügbar

Fever - Gefährliche Liebe

Nur sie kann ihn retten - doch er bedeutet pure Gefahr: Das Hot-Romance-Highlight "Fever - Gefährliche Liebe" von Olga Bicos jetzt als eBook bei dotbooks. Noch immer träumt sie von seinen glühenden Berührungen und fordernden Küssen ... Wie durch ein Wunder überlebt die junge PR-Managerin Cherish einen Flugzeugabsturz - während Conor, ihre große Liebe und der Pilot der Maschine, spurlos verschwunden bleibt. Monate vergehen und Cherish versucht, sich mit dem Schmerz und der Leere in ihrem Herzen abzufinden. Doch dann hört sie Gerüchte, dass Conor noch lebt - und dass er für den Absturz verantwortlich war! Cherish will es nicht glauben ... bis er eines Tages wirklich vor ihr steht. Conor schwört ihr, unschuldig zu sein, aber hütet er womöglich ein noch viel dunkleres Geheimnis? Bald muss Cherish sich entscheiden, ob sie ihrem Herzen vertrauen darf ... "Erfolgsautorin Olga Bicos hat für sich ein neues faszinierendes Genre entdeckt: den erotischen Spannungsroman. Unübertroffen und unverwechselbar!" Romantic Times Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der sexy Liebesroman "Fever - Gefährliche Liebe" von Olga Bicos. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Olga Bicos wurde in Havanna geboren, studierte Jura in Berkley und arbeitete als Firmenanwältin in einem Medienunternehmen in Los Angeles, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei zuwandte. Abenteuerlustig und weit gereist, lebt sie heute mit ihrer Familie in Kalifornien. Für ihre gefährlich-charmanten Helden wurde Olga Bicos für den begehrten K.I.S.S. Award der 'Romantic Times' nominiert.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 425
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966550819
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 853 kBytes
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Fever - Gefährliche Liebe

Crash und Flammen

Countdown: 30 Tage; 22 Stunden; 15 Minuten
1

Jetzt redete Cherish wieder mit Eric.

Er saß auf der anderen Seite des Mittelgangs und lachte über seine eigenen Späße - in Topform: Eric Ballas, der Selbstdarsteller mit der wilden weißen Mähne und den scharfen Augen, das Geschäftsgenie, das Opern sang und schmutzige Witze erzählte. Auf dem Fensterplatz neben ihm saß Henry Shanks von Reck Enterprises, hörte zu und beteiligte sich an der Konversation. Lächelnd neigte sie sich zu Eric hinüber. "Wie bitte?" Über dem Motorenlärm des Transportjets konnte sie seine Worte kaum verstehen, aber sie beobachtete die Bewegungen seiner Lippen ...

Peng! Ein Krach, ohrenbetäubend wie ein Kanonenschuß, erschütterte den Passagierraum. Sekundenlang hing Cherish in der Luft.

Unter ihr wurde der Sitz weggerissen, der Sicherheitsgurt preßte sich an ihre Brust. Eine ungeheure Kraft schien sie einzusaugen; ihren Kopf und die Schultern nach hinten zu zerren. Sie fiel aus einem Wolkenkratzer, oder sie sauste in der Gondel eines verrückten Karussells senkrecht in die Tiefe, stürzte und stürzte, wirbelte umher und taumelte ...

Klirrend schlitterte Schutt durch den Passagierraum und prallte vom Schott ab. Sie sah den weit geöffneten, stummen Mund des Reporters vom Aviation Weekly. Gegen ihre Schultern schlugen Wrackteile, auch ins Gesicht und auf die Arme, eine Riesenfaust bohrte sich in ihre Brust. Ich kann nicht atmen! In wilden Kreiseln sauste die Maschine zur Erde ... O Gott! O Gott ...

Kurz bevor das Flugzeug am Boden zerschellte, erwachte Cherish Malone und setzte sich ruckartig im Bett auf, wie ein menschlicher Kastenteufel. "Nur ein Traum", flüsterte sie, "nicht Wirklichkeit."

Sie tastete nach Conor. Dann lehnte sie sich ans Kopfende des Betts, versuchte Atem zu schöpfen und starrte auf die Stelle, wo Conor liegen müßte. Leer. Schon seit einiger Zeit. Sie schloß die Augen und wisperte: "Eines Tages wird's aufhören."

Gnadenlos kehrte der Traum zurück, mit absurden Einzelheiten, die sie vergessen wollte. Erics Lächeln - Henry Shanks, der quer durch den Passagierraum flog, der stumme Schrei des Reporters ... Alle tot! Conor, der Cherish und Alec aus dem Inferno des zertrümmerten Frachtjets trug ...

Sie sank vornüber, die Knie angewinkelt, das Gesicht in den Händen vergraben. Normalerweise neigte sie nicht zur Panik. Jetzt schnürte ihr das Entsetzen die Kehle zu, bis sie seinen besonderen Geschmack im Mund spürte - bis der Adrenalinstoß die Finger erzittern ließ. Eine so lupenreine Panik, daß man davon high werden könnte, wie Alec sich ausgedrückt hatte.

Verzweifelt preßte sie die Handballen gegen die Augen und bekämpfte das Bedürfnis, übermäßig tief zu atmen. Wie immer versuchte sie, sich zu entsinnen, was Eric auf der anderen Seite des Mittelgangs gesagt hatte. Doch die Erinnerung ging unter in den grausigen Bildern des Absturzes. Nachts schien es ihr aufzulauern, hinter ihren Lidern zu hausen, und es riß sie am Morgen aus dem Schlaf wie ein schriller Wecker. Trotz der langen Therapie und der Entspannungsübungen wurde sie die Vergangenheit nicht los.

Nie wieder würde sie fliegen.

Ihre Ohren registrierten ein leises, kaum hörbares Summen. Sie strich ihre Ponyfransen aus der Stirn, und ihr Blick irrte durch das Halbdunkel, bis sie die Quelle des Geräusches fand. Auf der polierten Nachttischplatte vibrierte ihr Funkrufempfänger wie ein aufziehbares Spielzeug.

Durch die Jalousien schimmerte Sonnenlicht. Also war es schon spät. Es dauerte eine Weile, bis ihr Orientierungssinn funktionierte. Samstag morgen. Noch eine schlimme Nacht. Das Telefon hatte sie abgestellt - aber den Funkrufempfänger vergessen. Als sie das Gerät einschaltete, die Knie unterm Kinn, erkannte sie die Nummer nicht. Ihr

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