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Gefährlich heiße Leidenschaft von Conrad, Linda (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.12.2015
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Gefährlich heiße Leidenschaft

FBI-Agentin Dana Aldrich weiß viel über den steinreichen, skandalumwitterten Danforth-Clan. Aber als sie den Job als Bodyguard von Marc Danforth annimmt, lernt sie noch etwas dazu: Marc ist sexy, clever, ein toller Lover - und er schwebt in Lebensgefahr!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 03.12.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733765989
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1032 kBytes
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Gefährlich heiße Leidenschaft

2. KAPITEL

"Laddie! Bei Fuß!", befahl Marc seinem Collie. "Geh von ihr runter, du großer Trottel." Er zerrte den Hund zurück, und Dana stand auf, sicherte ihre Waffe und steckte sie zurück ins Holster. Indessen drängte der Riesenhund sich an ihn, wedelte mit dem Schwanz und keuchte schwer.

"Tut mir leid", entschuldigte er sich. "Haben Sie sich wehgetan?"

"Nein, alles in Ordnung. Warum hat er mich angesprungen? Ist er ein Wachhund? Ich habe allerdings noch nie gehört, dass jemand einen Collie dafür nutzt."

"Laddie? Ach was. Er ist ein großer Feigling, aber er kann gut mit den Schafen umgehen." Er beugte sich hinunter und streichelte den Kopf des Hundes. "Hast du mich vermisst, mein Junge? Er ist wirklich nur ein Riesenbaby. Ich habe ihm beizubringen versucht, nicht an Besuchern hochzuspringen, doch offensichtlich müssen wir daran noch etwas arbeiten."

"Stimmt. Nun, es ist ja nichts passiert."

Marc nahm sich eine Sekunde Zeit, sie noch einmal zu betrachten. Dana war mehr als nur ein Bodyguard, dessen war er sich sicher. "Sie haben die Waffe verdammt schnell gezogen. Wo haben Sie das gelernt?"

Sie schob ihre Jacke wieder über das Holster. "Würden Sie mir glauben, wenn ich Ihnen sage, dass das mit etwas Übung jeder kann?"

Er sah sie aus zusammengekniffenen Augen an.

"Nein? Das habe ich mir gedacht." Sie seufzte. "Dann lassen Sie es mich so formulieren, der Umgang mit der Waffe ist eins meiner vielen Talente."

"Aha. Autofahren gehört offenbar auch dazu." Kaum hatte er es ausgesprochen, fragte er sich, welche Talente sie noch haben mochte, oder welche er aus ihr herausholen könnte, wenn er die Gelegenheit bekäme, all die Dinge mit ihr zu tun, die ihm vorschwebten.

"Das lernt man in der Ausbildung. Im Fall einer Entführung ist es von Vorteil, wenn man in der Lage ist, den Wagen zu beherrschen."

Das vertrieb die sinnlichen Bilder. "Rechnen Sie mit einem Kidnapping?"

"Als Bodyguard muss ich auf alles gefasst sein, aber in Ihrem Fall halte ich einen kaltblütigen Mord für wahrscheinlicher. Wie auch immer, wir werden vorbereitet sein."

Mann. Die Frau kann einem Mut machen. "Ich führe Sie kurz durchs Haus, dann muss ich die Tiere versorgen", stieß er aus, nachdem er ein paar Mal geschluckt hatte. Sie machte große Augen und zog die Augenbrauen hoch.

"Sie kümmern sich selbst darum?"

"Natürlich. Wer sonst?" Ihm gingen die letzten Tage durch den Kopf. "Okay, mein Nachbar sieht nach ihnen, wenn ich mal nicht da bin. Er ist Fulltime-Farmer und kein Hobbyzüchter wie die meisten von uns in dieser Gegend."

"Ich muss bei Ihnen bleiben, während Sie sich um die Tiere kümmern", sagte sie. "Wollen wir es jetzt erledigen, bevor Sie duschen? Was genau müssen Sie tun?"

Diese toughe Frau mit der seidigen Lockenpracht und einem Rückgrat aus Stahl war einfach unglaublich. Auf jeden Fall war sie intelligent und sportlich, aber in ihren großen dunklen Augen sah er auch eine gewisse Sanftmut.

"Das werden Sie gleich sehen." Marc öffnete den obersten Knopf seines Hemdes und warf sein Jackett auf eine kleine Bank neben der Haustür.

"Komm, alter Junge", wandte er sich an Laddie. "Zeit, dass du was für dein Abendessen tust."

Auf dem Weg zur Schafweide dachte er über Dana nach. "Hatten Sie jemals ein Haustier, um das Sie sich kümmern mussten."

"Nie. Für solche Dinge habe ich keine Zeit."

"Auch nicht, als Sie noch ein Kind waren?"

Sie wandte sich ab und zögerte. Offensichtlich überlegte sie, wie viel sie von sich preisgeben sollte. Schließlich gab sie nach und zuckte mit den Schultern. Ihre Augen wirkten dunkel, ihr Blick hitzig.

"Wo ich aufgewachsen bin, waren Tiere ziemlicher Luxus. Ich kannte ein paar Kinder in der Nachbarschaft, die einen Hund besaßen. Mein Vater hat immer gesagt, Tiere bedeuten Geldverschwendung. Statt sie zu füttern, sollte man sie besser essen, war s

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