text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Gefährliches Verlangen von Graham, Heather (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.09.2014
  • Verlag: Edel Elements
eBook (ePUB)
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Gefährliches Verlangen

'New York Times'-Bestsellerautorin Heather Graham ist eine Meisterin der romantischen Spannung! Entführung aus Leidenschaft... Blair hilft im Dschungel Manilas beim Wiederaufbau zerstörter Dörfer. Mit im Team ist der attraktive Craig, in den sie sich sofort verliebt. Doch Craig spielt ein undurchschaubares Spiel, denn eines Tages entführt er sie. Ob sie will oder nicht, sie muss mit ihm den gefährlichen Dschungel durchqueren. 'Spannend! Und gewürzt mit einer ordentlichen Prise Erotik ...' (Romantic Times)

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 26.09.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955305758
    Verlag: Edel Elements
    Größe: 2063 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Gefährliches Verlangen

Prolog

MEMO

Von: Taylor

An: G. M.

Chief,

bezüglich des neuen Einsatzes habe ich nur eine Frage: WARUM?

Taylor

MEMO

Von: G. M.

An: Taylor

Taylor, ich habe nur eine Antwort: GEHEIMSACHE!

Sie kennen Ihre Befehle: Bleiben Sie bei Huntingtons Tochter, sorgen Sie für ihre Sicherheit, sagen Sie ihr nichts und handeln Sie, wenn die Anweisung kommt.

G. M.

MEMO

Von: Taylor

An: G. M.

Sir,

ich bitte Sie! Ich habe den Kugelhagel in Londonderry, die Bombenanschläge im Mittleren Osten und die Diarrhö in Afrika überlebt. Tun Sie mir das nicht an! Ich eigne mich nicht als Babysitter

für Mitglieder der Oberen Zehntausend von Washington.

Taylor

P. S.: Können Sie mir nicht einen Auftrag mit Kugelhagel, Bomben oder Diarrhö geben?

MEMO

Von: G. M.

An: Taylor

Nein, tut mir Leid, Taylor!

Die da oben haben Sie ausgewählt. Betrachten Sie es als bezahlten Urlaub. Für Sie ist das doch das reinste Kaffeekränzchen.

G. M.

MEMO

Von: Taylor

An: G.M.

Chief,

ich war noch nie ein Fan von Kaffeekränzchen. Warum schicken Sie nicht John Denner? Der Auftrag ist eher seine Kragenweite.

Taylor

MEMO

Von: G. M.

An: Taylor

Es wird Ihnen nicht schaden. Sie müssen ja nicht gleich Häkeln lernen, Taylor!

Die höheren Ränge haben gesprochen. Mir sind die Hände gebunden. Ich wiederhole: Betrachten Sie es als bezahlten Urlaub!

Tut mir Leid,

G. M.

MEMO

Von: Taylor

An: G.M.

Sir,

es entspricht nicht gerade meiner Vorstellung von Urlaub, den Babysitter für eine prominente Weltverbesserin zu spielen. Kann man ihr denn trotz "GEHEIMSACHE" nicht einfach sagen, dass sie aus Mittelamerika verduften soll?

Taylor

MEMO

Von: G. M.

An: Taylor

Taylor,

die Frau, die Sie zu beschützen haben, ist kein Baby. Aber das tut nichts zur Sache. Die Antwort auf Ihre Frage ist ebenfalls als geheim eingestuft.

G. M.

P.S.: Falls Sie befürchten, dass Sie sich langweilen werden, kann ich Sie beruhigen. Wie ich gehört habe, handelt es sich bei unserer Weltverbesserin um eine richtige Wildkatze, gegen die Bomben, Kugelhagel und die grüne Hölle vergleichsweise harmlos sind.

MEMO

Von: Taylor

An: G.M.

Vielen Dank, Chief.

Heil Cäsar. Die Todgeweihten grüßen dich. Taylor

MEMO

Von: G.M.

An: Taylor

Ha ha, Taylor! Das Treffen mit Huntington findet morgen um neun statt. Seien Sie pünktlich.

G. M.

Ein Mann stand am Fenster des spärlich, aber elegant möblierten Büros. Er befand sich in fortgeschrittenem Alter, hatte weiße Haare, doch seine Körperhaltung war jugendlich gerade. Sein Gesicht war wettergegerbt und von den Spuren eines gefahrvollen Lebens gezeichnet, strahlte jedoch eine gütige Würde aus, die sich am besten mit dem Wort "aristokratisch" beschreiben ließ, auch wenn ihm selbst diese Bezeichnung nicht gefallen hätte, denn er besaß eine Charaktereigenschaft, die für einen Mann mit seiner Machtfülle selten war: Bescheidenheit.

In vierzig Dienstjahren hatte Andrew Huntington viel gesehen und erlebt, sein Herz hatte sich jedoch niemals verhärtet.

Er wandte sich vom Fenster ab und blickte auf seinen Schreibtisch. Aktenmappen verdeckten einen Teil des Zeitungsausschnitts, um den seine Gedanken kreisten. Er wusste, dass der Artikel nicht der Wahrheit entsprach, obwohl dies nicht die Schuld des

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen