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Geliebt von einem Highlander Roman von Mallory, Margaret (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.10.2016
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
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Geliebt von einem Highlander

Um die Frau zu retten, für die sein Herz brennt, muss er das Abenteuer seines Lebens bestehen
Duncan MacDonald hat seine wahre Liebe niemals vergessen. Vor Jahren hat er die schöne Moira verlassen und sich für ein Leben als Krieger entschieden. Aber als diese von einem feindlichen Clan gefangen genommen wird, bemerkt er schnell: Seine Sehnsucht nach Moira ist stärker als je zuvor. Moira ist zu allem bereit, um ihr Leben zu retten. Als ihr plötzlich ein wilder Krieger zu Hilfe eilt, glaubt sie, dass ihre Gebete erhört wurden - bis sie erkennt, dass es Duncan ist. Moira schwört sich, ihm ihr Herz nie wieder anzuvertrauen, doch als die beiden über das Meer flüchten, treiben sie die Gefahr und ihre Leidenschaft immer enger zusammen ...

Margaret Mallory wuchs in einer Kleinstadt im US-Staat Michigan auf, verbrachte als Jugendliche aber auch zwei Jahre in Afrika. Sie studierte an der Michigan State University und der University of Michigan Law School, zog via Washington, DC, an die Pazifikküste, wo sie sich auf die Suche nach einem Parkranger mit einem Hund begab, doch stattdessen mit einem Gatten endete, der kein Parkranger war und mit dem sie doch eine Familie gründete. Seit die gemeinsamen zwei Kinder am College sind, widmet sich Margaret Mallory dem Schreiben historischer Liebesromane. Eine Rückkehr in ihr einstiges bürgerliches Leben in der Juristerei kommt für sie nicht mehr infrage.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 416
    Erscheinungsdatum: 17.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641187224
    Verlag: Blanvalet
    Originaltitel: The Warrior. Return of the Highlander 03
    Größe: 772 kBytes
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Geliebt von einem Highlander

Prolog

Isle of Skye,
Schottland
1508

D uncan MacDonald hätte jeden Krieger auf der Burg besiegen können - doch gegen die siebzehnjährige Tochter des Clanoberhaupts war er machtlos.

"Sobald mein Vater die Halle verlassen hat", flüsterte Moira ihm zu und beugte sich so weit zu ihm herüber, dass ihm ganz schwindelig wurde, "treffen wir uns draußen bei der Esche."

Duncan wusste, dass er nicht darauf eingehen sollte, aber das war ein Ding der Unmöglichkeit. Genauso gut hätte er versuchen können, sein Herz zu zwingen, nicht mehr zu schlagen.

"Habe ich dir nicht gesagt, dass du nicht mehr mit mir sprechen sollst", murmelte er und blickte sich in dem lang gezogenen Saal um, in dem die Mitglieder des Clans und die aus Irland angereisten Gäste saßen. "Sonst merkt es am Ende noch jemand."

Als Moira sich umdrehte und ihn mit ihren veilchenblauen Augen anblickte, fühlte Duncan sich, als hätte ihm jemand mit der Faust in die Magengrube geschlagen. Wie immer, wenn sie ihn so ansah. Gleich bei ihrer ersten Begegnung war es so gewesen.

"Warum sollte es irgendjemandem merkwürdig vorkommen, wenn ich mich mit dem besten Freund meines Bruders Connor unterhalte?", fragte sie kokett.

Vielleicht weil sie ihn in den ersten siebzehn Jahren ihres Lebens vollkommen ignoriert hatte? Es war Duncan nach wie vor ein Rätsel, warum sich das plötzlich geändert hatte.

"Geh jetzt, Ragnall sieht zu uns herüber", mahnte er, als er den Blick ihres älteren Bruders auf sich spürte.

Anders als Moira und Connor hatte Ragnall das blonde Haar, die hünenhafte Statur und die Unbeherrschtheit des Vaters geerbt. Außerdem war er der einzige Krieger des Clans, bei dem Duncan sich nicht sicher war, ob er ihn besiegen könnte.

"Ich werde erst gehen, wenn du mir versprochen hast, dass du dich später mit mir triffst."

Moira verschränkte die Arme vor der Brust und zog die Mundwinkel leicht hoch. Für Duncan ein Zeichen, dass das alles hier nur ein Spiel für sie war.

Für ihren Vater, den Chief der MacDonalds, hingegen nicht.

Wenn der erfuhr, dass er sich mit seiner einzigen Tochter davonschlich, würde er ihn auf der Stelle umbringen. Duncan drehte sich um und verließ die Halle, ohne ihr zu antworten - Moira wusste ohnehin, dass er dort sein würde.

Während er in der Dunkelheit auf sie wartete, lauschte er dem sanften Plätschern der Wellen, das vom Strand zu ihm heraufdrang. Auf der Isle of Skye, der Insel des Nebels, war es an diesem Abend überhaupt nicht neblig. Dunscaith Castle sah wunderschön aus, wie es sich im Schein der Fackeln vom klaren Nachthimmel abhob. Obwohl Duncan in der Burg aufgewachsen war und dieses Bild schon unzählige Male gesehen hatte, faszinierte es ihn immer wieder aufs Neue.

Seine Mutter hatte als Kindermädchen in der Familie des Clanoberhaupts gedient. Er und Connor kannten sich von Kindesbeinen an und waren beste Freunde. Von dem Moment an, als sie Holzschwerter zu halten vermochten, waren sie gemeinsam mit Connors Cousins Alex und Ian in der Kriegskunst geschult worden. Und wenn sie nicht gerade mit ihren Waffen übten, waren sie auf der Suche nach Abenteuern gewesen, wobei sie mehr als einmal in Schwierigkeiten gerieten.

Moira hingegen hatte immer abseits gestanden, war für die vier Jungs nichts anderes als eine verhätschelte Prinzessin in hübschen Kleidchen und mit einem fröhlichen Lachen gewesen.

Als er das Rascheln eines Seidenkleids hörte, drehte er sich um und sah Moira entgegen. Obwohl es dunkel und sie von Kopf bis Fuß in einen Umhang gehüllt war, wusste er, dass sie es war - er hätte sie unter Tausenden Frauen erkannt. Ohne den Weg genau erkennen zu können, rannte sie auf ihn zu, kümmerte sich nicht um etwaige Hindernisse und stolperte nicht ein einziges Mal. Es schien, als wären selbst die launischen Feen mit ihr im Bunde.

Dann war sie bei ihm und warf si

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