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Halt mich, wenn ich falle von Bennett, Jules (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.03.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Halt mich, wenn ich falle

Ein Sturz, ein Schrei - eine Traumfrau in seinen Armen! Was für ein Glück, dass Ian gerade zur Stelle ist, als die schöne Cassie Barrington in der Scheune von der Leiter fällt. Oder vielleicht ist es ja auch das Schicksal, das sie ihm in die Arme getrieben hat? Denn auf den ersten Blick ist Ian von ihrem natürlichen Sex-Appeal verzaubert. Dabei steht Cassie für alles, was für den Hollywood-Agenten niemals infrage kommt: Sie lebt auf dem Land, auf einem Gestüt. Sie ist alleinerziehende Mutter. Und sie glaubt tatsächlich an die Liebe für ein ganzes Leben ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 08.03.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733721183
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 939 kBytes
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Halt mich, wenn ich falle

1. KAPITEL

Ups!

Wie aus heiterem Himmel landete plötzlich eine Frau in Ian Shaffers Armen. Eine zierliche Frau mit Rundungen an genau den richtigen Stellen. Ein Teil ihres Gesichts wurde von ihrem seidigen roten Haar verborgen. Als sie einige der widerspenstigen Strähnen beiseitestrich und den Kopf hob, blickte Ian in die wohl faszinierendsten blauen Augen, die er jemals gesehen hatte.

"Alles in Ordnung?", fragte Ian. Er besuchte die Ställe von Stony Ridge Acres heute zum ersten Mal - und schon fiel ihm diese Schönheit wortwörtlich in die Hände. Perfektes Timing.

Auffordernd drückte sie gegen seine Schulter. Ian dachte jedoch gar nicht daran, sie loszulassen. Ihre sinnlichen Kurven schmiegten sich geradezu perfekt an seinen Körper. Obendrein spürte er, dass sie zitterte.

Von Pferden mochte er wenig Ahnung haben, doch was Frauen anbelangte ... Oh ja, mit Frauen kannte er sich hervorragend aus.

"Danke, dass Sie mich aufgefangen haben."

Beim heiseren Klang ihrer Stimme war Ian froh über seinen Entschluss, hierherzukommen. Er wollte dem Filmset auf dem Gestüt einen Besuch abstatten, um sich höchstpersönlich um die Bedürfnisse seines Klienten Max Ford zu kümmern ... und um seiner wachsenden Riege an Topstars eine weitere Schauspielerin hinzuzufügen - so hoffte er zumindest.

Im Gegensatz zu Ian machte sich kaum ein Agent so häufig die Mühe, Drehorte zu besuchen. Doch er wusste, dass sich ihm hier eine einmalige Chance bot: Er konnte Max bei Laune halten und seiner potenziellen neuen Klientin Lily Beaumont zugleich demonstrieren, dass er ein unglaublich guter und engagierter Agent war.

Ian schaute zur Leiter, die auf den Heuboden des weitläufigen Stalles hinaufführte. Eine Sprosse hatte sich offensichtlich gelöst und den Sturz dieser entzückenden Lady verschuldet.

"Sie sollten Ihre Leiter reparieren", bemerkte er und blickte erneut in ihre großen, ausdrucksvollen blauen Augen.

"Das hatte ich vor", erklärte sie ihm. Ian fiel auf, wie sie dabei sein Gesicht und seinen Mund musterte. "Sie können mich jetzt übrigens absetzen."

Allmählich wurde sie merklich nervös. Kein Wunder, er hielt sie ja bereits eine ganze Weile in den Armen. Trotzdem ließ Ian sich nicht aus der Ruhe bringen und stellte sie betont bedächtig wieder auf die Beine.

Zwar war er eigentlich aus rein beruflichen Gründen hier. Das bedeutete allerdings noch lange nicht, dass er nicht die Gelegenheit beim Schopfe packen und die Vorzüge dieser verlockenden Frau ein wenig genießen durfte.

Ian hielt weiterhin ihren Arm und betrachtete sie von Kopf bis Fuß. So wollte er mögliche Anzeichen einer Verletzung entdecken - jedenfalls redete er sich das halbherzig ein. Tatsächlich wollte er diese Frau jedoch ganz genau in Augenschein nehmen. "Sind Sie verletzt?"

"Nur mein Stolz." Sie trat zurück, löste sich von ihm und zupfte ihr kariertes Hemd zurecht. "Ich bin Cassie Barrington. Und Sie?"

Er streckte ihr die Hand hin. "Ian Shaffer. Ich bin Max Fords Agent."

Und wenn alles gut ging, hatte er sehr bald auch Max' Ko-Star Lily unter Vertrag. Seiner Konkurrenz würde er sie nicht überlassen - wenigstens nicht kampflos. Vielleicht würde sein schwer zu beeindruckender Vater dann endlich anerkennen, dass Ian etwas von seinem Job verstand. Er galt inzwischen nicht umsonst als Topagent und wichtiger Mann in der Filmindustrie.

Ians Leben in der Glitzerwelt von L. A. - mit jeder Menge Partys und Frauen - war durchaus nicht zu verachten. Dennoch genoss er es, dem Glamour hin und wieder den Rücken zu kehren und sich an den verschiedenen Drehorten seiner Klienten aufzuhalten. Und die zusätzliche Mühe zahlte sich aus: Am Filmset konnte er nicht nur Beziehungen zu den Produzenten aufbauen und die Drehbuchautoren und Schauspieler besser kennenlernen; er konnte seinen Klienten zudem die Rollen sichern, die am besten zu ihnen pa

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