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Heiße Spiele: Zwei schamlose Freundinnen Erotischer Roman von Hallissey, Eric (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.02.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Heiße Spiele: Zwei schamlose Freundinnen

Zwei versaute Frauen legen los: Der geile Erotikroman 'Heiße Spiele: Zwei schamlose Freundinnen' von Eric Hallissey jetzt als eBook bei venusbooks. Jetzt reicht's! Kate will nicht mehr mit ansehen, wie ihre beste Freundin Hannah unter den Seitensprüngen ihres Mannes leidet. Deshalb setzt Kate alle Hebel in Bewegung, um die Beziehung der beiden zu retten. Doch gutes Zureden reicht nicht aus, um Bradley in den Hafen der Ehe zurückzulotsen - da müssen handfeste Taten her! Und so weist Kate ihre Freundin schamlos in die raffiniertesten Liebestechniken ein, mit denen man Männer reihenweise um den Verstand bringt. Höhepunkt der Ausbildung zur Super-Geliebten ist ein erotischer Maskenball. Als Hannah dort hart rangenommen wird, glaubt sie, die Stimme des Freiers zu erkennen - doch kann das wirklich sein? Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Heiße Spiele: Zwei schamlose Freundinnen' von Eric Hallissey. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 159
    Erscheinungsdatum: 29.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958851931
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1170 kBytes
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Heiße Spiele: Zwei schamlose Freundinnen

Kapitel 1

"Er ... wie soll ich es sagen? Er fickt mich einfach nicht mehr."

Hannah blickte nach diesem Geständnis, das sie sehr viel Kraft und Mut gekostet und das sie nur sehr leise über die Lippen gebracht hatte, betreten und traurig auf ihre Schuhspitzen.

"Das ist doch normal in einer Ehe", meinte ihre beste Freundin Kate mit einem aufmunternden Lächeln. "Irgendwann ist einfach das Feuer ein bisschen heruntergebrannt. Das kommt in den allerbesten Familien vor!"

"Ja, aber weißt du, es war einmal anders. Und er war auch anders."

"Menschen verändern sich eben, Liebes."

Hannah nickte. Bradley hatte sich extrem verändert. So sehr, dass er sie kaum noch wahrnahm und überhaupt nur wenige Worte mit ihr wechselte. Je älter er wurde - nein, je älter sie gemeinsam wurden - desto wichtiger wurde ihm seine Arbeit. Ständig war er außer Haus und unterwegs. Fast so, als wollte er vor Hannah weglaufen.

Früher einmal, da war seine Frau das Wichtigste in seinem Leben gewesen. Und wie er sie damals gefickt hatte! Manchmal hatte Hannah gar keine Zeit gehabt, sich wieder anzuziehen, bevor er erneut über sie hergefallen war. Aber diese Zeiten waren eindeutig vorbei. Das Feuer der Leidenschaft schien gänzlich erloschen, und auch die verbliebene Glut war nur noch sehr schwach. Kaum mehr als ein leises Glimmen, und immer öfter nicht einmal mehr das.

Aber obwohl Bradley jetzt so viel arbeitete, dass er oftmals erst sehr spät in der Nacht nach Hause kam, wurde auch noch das Geld immer knapper. Ein Umstand, den Hannah trotz aller Versuche, dies zu verstehen, partout nicht nachvollziehen konnte.

"Die Wirtschaft ist eben am Boden", sagte Kate und nippte grazil an ihrer Kaffeetasse. "Die Zeiten werden immer schlechter, überall wird Personal abgebaut, und die restlichen Leute müssen für das gleiche Geld die Arbeit der Entlassenen mitmachen. Da kann es eben vorkommen, dass es öfter mal sehr spät wird."

"Sicher!" Hannah nickte zustimmend. "Aber Bradley ist nur noch für die Firma unterwegs. Von früh bis spät. Dann kommt er heim und ist fix und fertig, und trotzdem leert sich das Bankkonto zusehends, obwohl er doch eigentlich viel mehr Geld bekommen müsste. Er arbeitet sich ja noch zu Tode!"

Hannah seufzte tief und lehnte sich auf dem Sofa zurück. "Aber schlimmer als das fehlende Geld ist unser Liebesleben - wenn man es so nennen kann. Ich weiß gar nicht, wann Bradley mich das letzte Mal berührt hat."

Es tat gut, sich bei ihrer besten Freundin auszusprechen. Vielleicht sogar auszuweinen. Dafür hatte man schließlich eine beste Freundin, und Kate war eine äußerst geduldige Zuhörerin. Dennoch halfen Worte alleine in dieser Situation nichts.

"Hast du es denn schon einmal mit Reizwäsche probiert?", fragte Kate augenzwinkernd. "Männer stehen doch auf so etwas. Strümpfe, Strapse, Stöckelschuhe und solche Sachen."

"Dafür reicht das Geld nicht. Weißt du, wie lange es her ist, seit ich mir zum letzten Mal ein schönes neues Kleid oder ein paar Schuhe gekauft habe?"

"Ja, ich weiß." Kate nickte. "Früher haben wir oft zusammen Shopping-Trips in die Stadt unternommen. Aber das war vor ewig langer Zeit."

"Eben, weil das Geld immer knapper wird. Wenn nicht bald etwas passiert, dann kann ich hier dem Gerichtsvollzieher einen Kaffee servieren und hoffen, dass er sich damit zufrieden gibt, statt uns das ganze Haus auszuräumen."

"Im Zweifelsfall kannst du ihm ja einen blasen", meinte Kate lachend. Hannah schaute ihre Freundin entgeistert und erschrocken an.

"Kate!!!"

"Na, es ist doch wahr, meine Liebe. Dann wäre endlich mal wieder ein Mann im Haus, und du würdest ein bisschen Schwanz bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass der Gerichtsvollzieher nach einer ordentlichen Entsaftung sicher viel entgegenkommender sein würde."

"Kate, ich ...!"

Kate winkte ab.

"Nun tu doch nicht so, Hannah! Du hast doch selbst gesagt, w

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