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Heiße und intime Sexstories 8 Geschichten von Pärchen mit sexuellen, erotischen und intimen Ausgang von Braun, Tina (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Heiße und intime Sexstories 8

Auf den Geschmack gekommen? Wollust und Gier, verpackt in fesselnde, humorvolle und brisante Storys mit interessanten Wendungen. Das Buch enthält erotische Szenen mit sehr deutlicher Wortwahl. Nur für erwachsene Leser! Wie alles im Leben kann auch Sex schrecklich langweilig werden, wenn man sein Liebesleben niemals variiert. Trotzdem hindert es manche Frauen und Männer nicht daran Tag für Tag das gleiche zu tun. Autorin

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 104
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742745880
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 635 kBytes
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Heiße und intime Sexstories 8

Das Zucken ihrer Lustspalte brachte ihn fast zum Höhepunkt

Ken stand auf und verließ das Bett. Er machte sich nicht die Mühe, sich anzuziehen, schließlich war sein durchtrainierter Körper der Traum. Er streifte sich lässig mit den Fingern durchs Haar und ging in die Küche. Barbiegirl stand an der Spüle und wusch gerade ab. Barbiegirl hatte ihren perfekten Körper in einen dicken rosa Mantel gehüllt und ihr gewelltes blondes Haar fiel ihr über die schmalen Schultern.

Der braun gebrannte, muskulöse Mann trat von hinten an sie heran und legte seine Hände sanft auf ihre Hüften. Er beugte seinen Kopf leicht zu ihr und küsste liebevoll ihren Hals, welchen sie ihm nur zu bereitwillig darbot. Barbie schloss ihre blauen Augen und seufzte leise: "Oh, Ken."

Ken ließ seine Zunge über ihre zarte, glatte Haut wandern und kostete von ihrem Fleisch, welches jung und unverbraucht wirkte. Ein Schauer überkam Barbiegirl und ließ sie erneut aufseufzen. Sie spürte seine Lust, die sich gegen ihren Po drückte. Noch waren sie durch den rosa Flanellstoff ihres Morgenmantels getrennt, doch Barbiegirl, die nichts darunter trug, fühlte auch ihre eigene Erregung.

Sie leistete keinen Widerstand, als Ken seine Hand auf Wanderschaft schickte und ihren Körper zu erkunden begann. Natürlich kannte er schon die weiblichen Rundungen der hübschen Puppe. Wie oft hatte er sie schon gestreichelt? Wie oft hatte er sie liebkost? Barbiegirl konnte es nicht sagen, doch es fühlte sich immer gut an. Ihr einziger Lebenszweck schien daraus zu bestehen, dieser Lust zu folgen. Die Blondine spürte seine kräftige, maskuline Hand an ihrem Busen. Augenblicklich wurden ihre Brustwarzen steif. Sie reckten sich gegen den Stoff und sehnten sich nach einer Befreiung.

Die Sonne drang durch das Fenster und streichelte über ihre Haut. Die Lichtstrahlen erfüllten ihr blondes Haar und verliehen ihm einen goldenen Glanz. Sie schloss ihre blauen Augen. Kens Finger wanderten weiter und reib die Lust seiner Lenden an ihrem Po. Bald schon hatte er eine Hand bis zu ihrem Unterleib wander lassen. Er streichelte diesen und fühlte Barbiegirls Erregung, als sie sich seiner Hand entgegen drückte.

Die Blondine wollte mehr und Ken würde es ihr geben. Er öffnete den Gürtel ihres Morgenmantels und flüstert ihr dabei ins Ohr: "Du bist schon eine geile Ausziehpuppe."
"Ja, Ken, zieh mich aus, machs mir!", flüsterte das Barbiegirl erregt, als seine Hand über ihre nackte Vulva glitt. Er fand die feuchte Spalte der Blondine und drang leicht in diese ein.

Barbiegirl sog scharf die Luft ein. Kens gekonntes Spiel mit ihrer Lustspalte ließ sie aufstöhnen. Er fand ihre Knospe und umspielte diese mit seiner Fingerkuppe. Die Blondine mit der Wespentaille verging fast vor Lust und hielt sich verzweifelt an der Spüle fest, während ihre, überlangen, schlanken Beine weich wie Wachs wurden. Aus ihrer Spalte tropfte der Lustnektar, und ihr kleines Herz unter ihrem üppigen Busen begann kräftig zu pulsieren, während sie immer schneller nach Luft rang.

Der gebräunte Kerl wusste, dass er das Mädchen fest in seiner Hand hatte. Mit der einen knetete er ihren üppigen Busen, der ein Wunder der Natur war. Fest und gewaltig zugleich widersetze er sich den Gesetzen der Schwerkraft. Die harten Knospen schienen förmlich darum zu betteln, geknetet und gedrückt zu werden, denn jede seiner walkenden Bewegungen, ließ die blonde Schönheit vor Lust fast vergehen. Ihre spitzen Laute drangen über ihre bebenden Lippen.

"Weiter! Mach weiter, oh Ken, ja!", war alles, was aus diesen hervor drang.

Er machte weiter und ließ das Barbiegirl auch seine eigene Erregung spüren. Mit einem Griff zog er ihr den Morgenmantel von den Schultern und enthüllte ihren übertrieben weiblichen Körper, den nur die Fantasie geboren haben konnte.

Ken war es egal, er gab ihr mit der flachen Hand einen kräftigen Klaps auf den nackten Po und ließ sie dami

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