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Heißer Urlaubsflirt mit Folgen von CLEARY, ANNA (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.01.2012
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Heißer Urlaubsflirt mit Folgen

Sonne, Sand und Meer - Pia sucht Erholung pur! Doch kaum in Italien angekommen, rast ihr Puls, und sie kann gegen ihren Willen nur noch an eins denken: einen heißen Urlaubsflirt. Schuld an ihrem plötzlichen Sinneswandel hat Valentino Silvestri - sexy Latin Lover und Pias Nachbar im malerischen Positano. Während er ihr die schönsten Seiten seiner Heimat zeigt, kommt sie ihm immer näher, küsst ihn voller Sinnlichkeit. Doch kaum beginnt sie ihm ihr Herz anzuvertrauen, zieht er sich überraschend zurück. Und Pia ahnt, dass sie mitten in ein gefährliches Spiel geraten ist ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 23.01.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864940118
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 460 kBytes
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Heißer Urlaubsflirt mit Folgen

1. KAPITEL

Leidenschaft war das Letzte, woran Pia Renfern dachte, als sie sich dem Parkplatz der Autovermietungen am römischen Flughafen Fiumicino näherte. Sie kämpfte mit ihrem Gewissen, denn als Australierin war sie bis jetzt immer nur auf der linken Straßenseite gefahren. Aber in einem fremden Land geschahen eben manchmal Dinge, die auch ein vorausschauender Mensch nicht absehen konnte.

Da Vinci Auto schien ihr als Mietwagenfirma geeignet. Zielstrebig lief Pia mit ihrem Gepäckwagen zum Schalter und lächelte der Angestellten zu. " Mi scusi, Signora , wie viel kostet ein Mietwagen für einen Tag?"

Die Frau musterte Pia scharf und zog die Augenbrauen hoch. "Für einen Tag, Signorina?"

Pia hatte das Gefühl, eine Erklärung abgeben zu müssen. "Ja, ich muss nach Positano fahren. Wissen Sie, mein Flug, hatte Verspätung, und ich habe den Bus verpasst. Eigentlich wollte ich die Bahn nehmen, aber der Streik ..." Sie machte eine entschuldigende Geste. Nach dem anstrengenden vierundzwanzigstündigen Flug geriet ihr Lächeln etwas schief. "Ich habe ein Taxi gesucht, doch kein Fahrer will so weit fahren."

Die Frau musterte Pias zierliche Gestalt mit dem kurz geschnittenen blonden Haar, der blauen Wildlederjacke, den abgenutzten Jeans und den Stiefeletten.

"Darf ich Ihren Pass und Führerschein sehen, Signorina ?"

Pia bemerkte, wie sich ein dunkler Schatten hinter ihr aufbaute. Als sie der Frau die Papiere aushändigte, sah diese über Pias Kopf hinweg und begann strahlend zu lächeln. "Ah, Signore. Ich bin gleich für Sie da."

Pia drehte sich um. Lässig auf sein Gepäck gestützt, stand dort ein Mann, weit über einen Meter achtzig groß, mit dichten Augenbrauen und intelligenten dunklen Augen. Sein herausfordernder Blick heftete sich sofort auf sie. Pia durchfuhr es beim Blick in seine Augen wie ein Blitz.

Abrupt wandte sie sich wieder der Angestellten zu. Sie hätte sich nicht umdrehen dürfen. Auf groß, schlank und testosterongesteuert war sie nicht vorbereitet, und mochte er auch noch so gut aussehend sein.

Valentino Silvestri, der gerade aus Tunis zurückgekehrt war, wo er den zermürbenden Kampf von Interpol gegen den Drogenhandel mit koordiniert hatte, rieselte ein warmer Schauer über den Rücken.

Wenn die hübsche Blondine sich noch einmal umdrehen würde, könnte er ihre faszinierenden blauen Augen näher betrachten. Er warf einen anerkennenden Blick auf ihren knackigen Po. Dio , wie sehr er sich nach einer Frau sehnte.

Pia hielt den Atem an, als die Angestellte stirnrunzelnd ihren Pass prüfte und dabei auf die Computertasten hämmerte.

Die Frau sah auf. "Benötigen Sie ein großes oder ein kleines Auto, Signorina ?"

Erleichtert darüber, dass die Frau offensichtlich nicht über Straßenseiten nachdachte, erwiderte sie: "Oh, ein kleines Auto ist in Ordnung. Grazie ." Sie ignorierte die dunklen Augen, die sich in ihren Rücken zu bohren schienen.

Pia war optimistisch. Mit ein wenig Glück würde sie ihren Zielort noch vor Anbruch der Nacht erreichen. Trotzdem war ihr nicht ganz wohl bei dem Gedanken, sich in das Auto zu setzen und loszufahren. Gut, dass sie vor ihrer Abreise einen internationalen Führerschein beantragt hatte.

Aber es ging ihr schon viel besser als noch vor einigen Monaten. Offiziell hatte sie ihre Angstzustände überwunden, und sie spürte neue Energie in sich aufsteigen.

Es konnte nicht so schwierig sein, auf der anderen Straßenseite zu fahren. Andere schafften es auch - Lauren, Pias Cousine, hatte problemlos ganz Italien durchquert. Pia musste nur die Autobahnen vermeiden und auf die weniger befahrenen Landstraßen ausweichen.

Bis jetzt war sie immer unfallfrei gefahren. Nur einmal war ihr der Führerschein entzogen worden, doch das lag lange zurück. Zum Glück gab der internationale Führerschein keinen Aufs

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