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Herzklopfen unter den Sternen (Teil 2) Roman von Hepburn, Holly (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.11.2018
  • Verlag: Penguin Verlag
eBook (ePUB)
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Herzklopfen unter den Sternen (Teil 2)

Valentinstag im "Star and Sixpence": Im zweiten Teil planen Sam und Nessie ein romantisches Candle-Light-Dinner für alle verliebten Pärchen des kleinen Dorfs. Doch noch während die Gäste bei Kaminfeuer und Kerzenschein das Menü einer Londoner Sterneköchin genießen, bricht in der Küche das Chaos aus - und auch das Liebesleben der beiden Schwestern steht unter keinem guten Stern: Sam wird von ihrem früheren Leben eingeholt, und Nessie muss herausfinden, ob Owen seine Vergangenheit wirklich hinter sich lassen kann ...

Holly Hepburn liebt es, Menschen zum Lächeln zu bringen - und sie liebt ihre Katze Portia. Sie hat in der Marktforschung und als Model gearbeitet, ihr großer Traum war aber schon immer das Schreiben. Sie lebt in der Nähe von London.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Erscheinungsdatum: 01.11.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641235925
    Verlag: Penguin Verlag
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Herzklopfen unter den Sternen (Teil 2)

Kapitel vierzehn

Sam Chapman war gerade dabei, die Kaffeemaschine zu reinigen, als Joss von hinten seine Arme um ihre Taille schlang.

"Alles Gute zum Jubiläum", sagte er und küsste ihren Hals.

Für einen flüchtigen Moment erstarrte Sam, aber dann zwang sie sich, sich zu entspannen. Das Pub hatte noch nicht geöffnet, niemand konnte sie sehen, und selbst wenn, wäre es egal; was sie mit dem Kellermeister zu schaffen hatte, ging niemanden etwas an. Die einzige Person, die einen legitimen Grund hatte, Einspruch zu erheben, war ihre Schwester Nessie, und die hatte schon deutlich gemacht, dass sie kein Problem mit Joss' und Sams Beziehung hatte.

Sie drehte sich zu ihm, um ihn zu küssen, sein weicher Bart fühlte sich angenehm an auf ihrer Haut. "Jubiläum?"

Joss lächelte. "Ja. Vor genau sechs Wochen an Silvester hast du dich auf mich gestürzt."

"Das hast du aber charmant formuliert", sagte Sam und versuchte, ein Lächeln zu unterdrücken. "In meiner Erinnerung war es nicht ganz so."

War das wirklich erst sechs Wochen her? Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Tatsächlich fragte sie sich langsam, ob ihr altes Leben als PR -Beraterin in London nur ein Traum war, an den sie sich vage erinnerte, statt einer Karriere, zu der sie gehofft hatte, eines Tages zurückkehren zu können. Das Leben auf dem Land hielt sie auf jeden Fall auf Trab.

Sie umfasste Joss und küsste ihn noch einmal, bevor sie sich wieder der Kaffeemaschine zuwandte. "Ich denke aber, auf den letzten Teil können wir uns einigen. Alles Gute zum Jubiläum!"

Er trat einen Schritt zurück und sah ihr bei der Arbeit zu. "Wie läuft es mit den großen Valentinstagplänen?"

Sam zögerte einen Augenblick und fing dann an, die Tassen auf der Maschine zu stapeln. Er meinte ihren Plan, das Star and Sixpence für eine Nacht in ein Restaurant zu verwandeln - oder zumindest hoffte sie, dass es das war, worauf er anspielte. Sie hatte so viel damit zu tun gehabt, die aufstrebende Sterneköchin zu umgarnen, die sie für das Essen im Kopf hatte, Servicepersonal einzustellen und Nessie davon zu überzeugen, dass dies ein großartiger PR -Coup war, dass sie überhaupt keinen Gedanken daran verschwendet hatte, sich um eine Aufmerksamkeit für Joss zu kümmern - sechswöchiges Jubiläum hin oder her. Dass sie sich bisher nie Gedanken über den Valentinstag hatte machen müssen, war auch nicht gerade hilfreich - sie war jedes Jahr Single gewesen. Bei der Arbeit hatte Sam natürlich immer viele Karten bekommen, doch sie hatte alle weggeworfen. Sechs Wochen war die längste Zeit, die je eine ihrer Beziehungen gedauert hatte, und sie hatte den heimlichen Verdacht, dass für Joss dasselbe galt.

"Ich glaube, es läuft alles", sagte sie. "Franny hat einen Tisch reserviert, auch wenn ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, dass sie ein Date hat."

Joss schnitt eine Grimasse - bestimmt fragte er sich, welche Art von Mann den Mut aufbringen würde, um Little Monkhams gefürchtete Postbeamtin zu werben. "Ich auch nicht." Er hielt inne. "Nur um das klarzustellen, wir machen doch nichts am Valentinstag, oder? Also du und ich?"

"Das hatten wir doch schon, Joss", sagte Sam und versuchte, nicht zu seufzen. "Nein, wir feiern nicht. Keine Blumen, keine Karten, keine großen romantischen Gesten. Ich bin allergisch gegen Romantik, erinnerst du dich?"

Er hob die Hände in gespielter Unterwerfung. "Okay, verstanden. Es ist nur so, dass es auch schon Frauen gab, die das gesagt und mich dann beschuldigt haben, dass ich mich nicht anstrenge. Ich will nur Missverständnissen vorbeugen."

Sam war sehr wohl bewusst, dass Joss eine Vergangenheit mit einigen der Einwohnerinnen von Little Monkham hatte. Das hatte ihr nie etwas ausgemacht - bis jetzt. Wie viele Herzen hatte er wohl gebrochen im Ort? Aber als sie dann zu ihm hochblickte, sah sie einen Schatten in seinen blau

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