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Hot English - verboten wild von Madden-Mills, Ilsa (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.05.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
8,99 €
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Hot English - verboten wild

Bewaffnet mit einer Flasche Tequila stürzt sich Studentin Remi ins Londoner Nachtleben, um ihren Liebesfrust zu vergessen. Dabei trifft sie ausgerechnet auf Dax. Auch dieser britische Bad Boy hat ihr vor Jahren das Herz gebrochen. Seither macht sie immer einen Bogen um ihn. Denn ein Typ wie er ist einfach zu sexy. Zu gefährlich. Zu viel von allem. Nur will ihr Körper das dummerweise in dieser wilden Partynacht nicht hören. Das Resultat: ein höllischer Kater und ein nackter Dax neben ihr ...

"?Hot English - verboten wild? ist das Must-Read diesen Sommer."
Brittainy C. Cherry, Bestsellerautorin

"Ilsas Geschichten sind WIRKLICH fantastisch, und ?Hot English - verboten wild? bildet keine Ausnahme!"
Tijan, New-York-Times-Bestsellerautorin

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 02.05.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955768058
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Originaltitel: Filthy English
    Größe: 2269 kBytes
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Hot English - verboten wild

1. Kapitel

Remi

Schlicht und einfach ausgedrückt: Der Abend war Scheiße.

Traurigerweise hätten es meine Flitterwochen sein sollen.

Ich seufzte schwer und schaute mich im Masquerade um, einem intim beleuchteten Londoner Nachtclub, in dem jeder eine schwarze Maske trug - einige davon reich verziert, andere schlicht -, um seine Identität zu verbergen. Ein paar Hartgesottene hatten sich sogar in mittelalterliche Kleidung und lange weite Umhänge geschmissen.

Ich allerdings nicht. Ich trug ganz modern ein enges kurzes Kleid und zwölf Zentimeter hohe Absätze, womit ich beinahe einen Meter achtzig groß war. Ja, ich war der maskierte Riese in dem blauen Kleid, der alle Frauen und sogar einige der Männer an der Bar überragte.

Während ich an meiner Unterlippe nagte, ließ ich meinen Blick durch den verrauchten Club schweifen und von einem beliebigen Gesicht zum nächsten huschen. Ich fühlte mich schrecklich allein - was keine große Überraschung war, da mein Bräutigam verschollen war.

Ich war sitzen gelassen worden.

Ganz genau. Hartford Wilcox aka Mr. Nice Guy Arschloch der Withman University in North Carolina hatte mich zwei Wochen vor der großen Hochzeit fallen lassen, während wir bei unserem Lieblingsitaliener Mario's beim Abendessen saßen.

Wir sind Geschichte. So wie Telefonzellen und Mom-Jeans.

Er war alles, was auf meiner Der Perfekte Mann- Liste stand - wenn man den zu hastigen Geschlechtsverkehr und die zu stark behaarte Brust außer Acht ließ, aber über diese Dinge hatte ich hinweggesehen, weil langsamer, leidenschaftlicher, die Welt auf den Kopf stellender Sex auch nicht das ist, was alle immer behaupten.

Glaub mir.

Denn den hatte ich mal - vor langer Zeit.

Diese Leidenschaft kann einen zerstören und einem das Herz schmerzhaft und gründlich herausreißen.

Diese Form der Liebe Lust wollte ich nie wieder.

Meine beste Freundin Lulu, die in letzter Minute mit mir nach London gekommen war, stupste mich mit dem Finger an, als wir vorne in der mit schwerem Holz eingerichteten Bar des Clubs saßen. "Hey, Erde an Remi, wisch dir den glasigen Blick aus den Augen, und bestell endlich einen Drink. Ich habe Durst."

Alkohol. Ich nickte. Es war an der Zeit, uns zu betrinken.

"Verdammt, die Männer hier sind heißer als ein Ziegenbock mit einer Fackel", fügte sie mit Südstaatenakzent hinzu. Dann wuschelte sie sich durch ihren pinken Pixie-Cut und strich ihr schwarzes Tutu glatt.

Sie war ganz eindeutig auf Männerjagd - so wie ich es sein sollte.

Halbherzig stimmte ich zu, wobei ich mehr darauf konzentriert war, die Flaschen hinter der Bar zu betrachten. "Ich will Tequila", sagte ich.

Schwungvoll drehte sie sich zu mir um. " Wie bitte? Ich weiß, was passiert, wenn du das Zeug trinkst. Entweder isst du eine Tonne Tacos und kotzt, oder du schmeißt dich an irgendeinen arroganten Mistkerl mit knackigem Hintern ran."

Ich verzog das Gesicht. Der haarige Hartford hatte einen Superarsch - und beackerte vermutlich gerade irgendein Verbindungsmädchen.

Ich lachte kurz auf. Es war eines dieser jämmerlichen "Mir-geht-es-schlecht-aber-ich-tue-so-als-wäre-alles-gut"-Lachen, die in letzter Zeit häufig aus mir herausplatzten. In den letzten zwei Wochen hatte ich zwischen schluchzendem Wrack und wütender Frau geschwankt, die manchmal so aufgebracht war, dass fuck das einzige Wort war, das in jeder Situation angemessen schien. Zur Post zu gehen und die "Er-hat-mich-sitzen-lassen-aber-danke-trotzdem"-Karten einzuwerfen. Fuck . Zu dem Lokal zu gehen, in dem die Hochzeitsfeier steigen sollte, und die Anzahlung in Höhe von zehntausend Dollar nicht zurückzubekommen. Doppel- Fuck . Zu erkennen, dass ich ab dem Herbstsemester, das in zwei Wochen begann, ohne Bleibe sein wü

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