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Im Sog des Bösen Die Angst ist in dir von Trittin, Klaus (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Im Sog des Bösen

Frank und Tommy sind auf dem Weg in die Alpen, genauer gesagt nach Österreich St. Johann in Tirol. Schon bald lernen sie Vanessa und Sonja kennen und verlieben sich ineinander. Doch schon bald kippt die Stimmung. Vanessa plagen schwere Alpträume und sie leidet unter Verfolgungswahn. Es droht das Ende zwischen ihr und Frank Doch ihre Liebe ist so groß, sodass sie sich wieder zusammenfinden und so manches gefährliche Abenteuer überstehen. Aber eines Tages sieht alles ganz anders aus ... Klaus Trittin, geb. 1950 Nach meiner Schulzeit ging ich ins Ausland um Kunst zu studieren. (Malerei) damals noch an der Akademie der schönen Künste zu Wien. ferner war ich in Paris und Rom um mich weiter zu bilden. Aber das alles erfüllte mich nicht. Ich sah ein, dass alles Brotlose Kunst war. Nun begab ich mich der Schriftstellerei zu. Ich studierte an der Axel Anderson Akademie in Hamburg, wo ich vier Jahre die hohe Kunst des Schreibens erlernte. Ebenso das Journalistische schreiben. Ferner war ich noch als freier Mitarbeiter einiger Zeitungen und Illustrierten tätig. Ich veröffentlichte einige Bücher und Kurzgeschichten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 20.02.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783743110847
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 394 kBytes
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Im Sog des Bösen

Im Sog des Bösen

Es war im Sommer 1972, als in der Bundesrepublik Deutschland der Terrorismus herrschte. Frank Boltens und Tommy Hartmann saßen im Tirol-Express und waren auf dem Weg zu Studienzwecken nach Österreich, genauer gesagt nach St. Johann in Tirol. Es war kein schöner Tag, eher öde und regnerisch. Erst gegen Nachmittag öffnet sich wieder der Himmel. Die beiden schlummerten so vor sich hin und träumten von den Bergen. Sie waren noch nie in den Alpen. Allmählich wurde Frank wach und gähnte, während Tommy noch schnarchte, man konnte es deutlich hören. Frank trat ihn sanft vors Schienbein, er zuckte und er wurde wach. Er rieb sich die Augen und gähnte ein paar Mal. Dabei sah er Frank an, der nur den Kopf schüttelte. Danach wurde die Stimmung der beiden von Minute zu Minute besser.

"Du Tommy, sieh mal nach draußen, die Sonne lacht!", sagte Frank lächelnd.

"Ich wünschte, wir wären bereits da, ich kann nämlich nicht mehr sitzen.", stöhnte er.

Sie redeten und redeten und plötzlich gab es einen heftigen Ruck, als der Zug stehen blieb.

"Was ist jetzt los?", fragte Frank verwundert.

"Wird wohl ein Haltesignal sein.", meinte Tommy.

In dem Moment sah Klaus kurz nach draußen und sprang vom Sitz auf.

"Sieh mal raus Tommy!", sagte Frank aufgeregt.

"Wie, was, warum?", fragte er verwundert.

Sie trauten ihren Augen nicht, was dort passierte. Plötzlich war der Zug von der Polizei umstellt. Nun hingen beide neugierig am Fenster und beobachteten gespannt wie es weiterging. Gerade als sie sich wieder hinsetzen wollten, ging die Tür auf und zwei Polizisten standen in ihrem Abteil. Sie konnten noch erkennen, dass im Gang noch einer mit einer MP stand. Den beiden war etwas mulmig in den Knien und sie sahen sich ängstlich an.

"Guten Tag meine Herren, Passkontrolle!", sagte einer der beiden Beamten mit barscher Stimme.

Frank stotterte sich etwas in seinem Bart zusammen, dass aber Niemand verstand, so aufgeregt war er.

"Ja was ist denn eigentlich los?", fragte Tommy aufgeregt.

Die Beamten wurden langsam ungeduldig.

"Nun geben sie schon ihre Pässe her!", sagte einer der Beamten.

Mit zittriger Hand kramten sie nach ihren Pässen und übergaben sie dann. Sie sahen sich die beiden genau an, von oben bis unten. Nach einer Weile bekam Frank seinen Pass sofort wieder. Nur Tommy seinen sahen sie sich genauer an. Tommy stand da wie ein begossener Pudel. Er wurde kreidebleich und Frank fing schelmisch an zu grinsen. Das man ihn womöglich für einen Terroristen halten würde, dass hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht gedacht.

"Siehst du Tommy, mit dir fällt man aber auch immer auf. "du würdest auch glatt als Terrorist durchgehen mit deinen langen Haaren und Vollbart."

"Ja, ja, mach dich nur ruhig lustig über mich, in mach mir fast vor Angst in die Hose und du machst Witze."

Es verging einige Zeit, bis er seinen Pass wiederbekam. Ihm viel ein Stein vom Herzen. Die Beamten wünschten den beiden noch eine angenehme Fahrt. Nun war Erleichterung bei Tommy zu spüren. Er war jetzt ziemlich entspannt und sah dabei aus dem Fenster.

"Du Frank, sieh mal nach draußen, mir scheint sie haben mehrere Personen verhaftet."

"Mein Gott, dann haben wir ja Terroristen im Zug gehabt, dass hätte ich nicht gedacht. Wenn ich das zuhause erzähle, glaubt es mir keiner.", sagte Frank.

"Dann kann es ja weitergehen!", meinte Tommy.

Sie konnten nun nicht mehr sitzen und gingen den Gang im Zug hin und her. Zum ersten Mal sahen sie schon die ersten Gebirgszüge vor sich. Sie staunten nicht schlecht.

"Sieh mal Tommy, ist das nicht gigantisch, dass anzuschauen!"

Desto länger die Fahrt dauerte wurden ihre Gesichter vor Aufregung immer länger. Denn niemals zuvor hatten sie so etwas Gewaltiges gesehen. Nun trafen sie endlich nach langer Zeit und völlig übermüdet in St. Johann in Tirol ein. M

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