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Immer wieder Verführung - The End von Both, Don (eBook)

  • Verlag: A.P.P. Verlag
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Immer wieder Verführung - The End

Würdest du töten, um das Leben deiner Liebe zu retten? Das Ende einer Ära Reihenfolge: Immer wieder Verführung Immer wieder Verführung - The End Über den Autor und weitere Mitwirkende Die 26-jährige Tschechin, die in Bayern lebt, fing im Alter von zwölf Jahren an Geschichten zu schreiben, weil sie die beste Kurzgeschichte in der Schule abliefern wollte. Der Plan gelang und sie entdeckte dadurch ihr Talent, Geschichten erzählen zu können. Während ihrer Schulzeit und ihrer Berufsausbildung als Kinderpflegerin ließ sie ihrer Fantasie als Hobbyautorin freien Lauf. Der Schwerpunkt ihrer Erzählungen lag anfangs meist bei Liebesromanen, jedoch kam auch das Drama, die Fantasy und der Horror nicht zu kurz. Im späteren Verlauf floss auch immer mehr Erotik ein. Im Jahr 2010 wagte sie den großen Schritt und stellte einige ihrer Erzählungen auf einer Fanfiktion- Seite einer breiteren Leserschaft zu Verfügung. Ihre Zweifel, Angst, Spott und Häme dafür einzustreichen, waren mehr als unbegründet. Sie hatte schnell eine große, begeisterte Leserschaft und gewann einige Wettbewerbe und Preise. Durch diese Erfolge ermutigt veröffentlichte sie im Jahr 2013 ihren ersten erfolgreichen Roman 'Immer wieder Samstags' und gehört seit dem zu einer der meistgelesenen Autoren auf dem ebook- Markt. Erscheinungstermine: Frühling 2015: Ein Roman mit alten Bekannten Sommer 2015: Rotzi!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 280
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783945164983
    Verlag: A.P.P. Verlag
    Größe: 1216kBytes
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Immer wieder Verführung - The End

1. Die Verschmelzung

Tristan 'helpful' Wrangler

Mmmm, meine Schlampe sah heute wieder mal zum Anbeißen aus, als sie zu mir kam. Ihre langen Beine steckten in engen schwarzen Jeans, die kleinen Füßchen in Turnschuhen, was mich aber nicht störte. Ihren Oberkörper umschmeichelte ein dunkelblauer Pullover mit V-Ausschnitt, der sofort meinen Blick fesselte. Ich mochte es, wenn sie so was trug, denn ich liebte ihr Dekolleté.

Das Haar hatte sie wieder mal, wie so häufig, zu einem Pferdeschwanz hochgebunden, der ihr aber trotzdem bis über die Schulterblätter reichte. Ihr Gesicht war leicht geschminkt, die Tusche ließ ihre Wimpern noch länger erscheinen, als sie von Haus aus waren. Der zarte Lippenstift, passend zu ihren rosa Wangen, brachte mich in Versuchung und erlöste mich nicht von dem Bösen.

Sie war nicht aufgestylt, trug weder Markenkleidung noch High Heels oder einen Push up BH.

Und doch war sie göttlich.

Ihre Rundungen zwangen mich immer wieder dazu, an unanständige Dinge zu denken.

Dann war da noch ihr hübsches Gesicht mit dem makellosen Teint. Diese ausdrucksstarken großen Augen ... der feine Hals ... diese schönen winzigen Hände, die mich immer instinktiv wissend berührten. Ich hätte Ewigkeiten so weitermachen können, denn es gab keinen einzigen duftenden Zentimeter an ihr, der mir nicht gefiel. Fuck, ich wollte sie schon wieder, dabei war sie doch gerade erst in meinem Büro angekommen.

"Hi", murmelte sie sanft und hängte ihren Mantel, aus dem sie sich gerade geschält hatte, an den Haken neben der Tür. Mir fiel sofort auf, wie kraftlos sie grüßte, und ich mochte es nicht.

"Hi?", antwortete ich misstrauisch, hob eine Augenbraue, drehte mich mit dem Bürostuhl komplett zu ihr und legte die Fingerspitzen ausgestreckt aneinander, während ich sie darüber hinweg betrachtete.

Sie blieb im Eingang stehen, ihr Blick glitt zwischen meinem Gesicht und meinem Körper hin und her. Ihre Wangen wurden ziemlich rot. Oh ja. Mia wollte mich genauso wie ich sie. Vielleicht kam ihr auch unser letztes Mal in den Sinn, was sie zusätzlich anheizte und mich noch schärfer auf sie machte.

Ich sah natürlich ebenfalls heiß aus, in meinem schlichten weißen Hemd und der tief sitzenden Jeans.

"Was hast du heute mit mir vor?", fragte sie, und ich konnte am Tonfall heraushören, dass sie schon jetzt ziemlich aufgeregt war. Klar. Sie wusste nie, was ich mir ausgedacht hatte. Ob ich sie wieder mal in die Hölle schicken und vor Fremden ficken oder ob ich sie einfach nur ficken und damit in den Himmel befördern würde.

Heute ... war der Himmel dran.

Denn ehrlich gesagt hatte ich so was wie ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Eva-Sache. Mir hätte klar sein sollen, dass Mia mir nicht verzeihen würde wenn ich mich mit ihrer schlimmsten Feindin verbündete. Dass sie trotzdem noch da war, war der alles erbringende Beweis: Mia Engel liebte mich tatsächlich. Und änderte somit einiges ...

Eva Eber liebte mich zwar auf ihre Art ebenfalls, nur gestalteten sich ihre Gefühle oftmals ziemlich krankhaft und hatten nichts mit der Bedingungslosigkeit Mias gemein. Allein Evas Hartnäckigkeit war erschreckend. Während meiner Knastzeit hatte sie mich ununterbrochen mit Briefen zubombardiert, obwohl ich keinen einzigen davon beantwortet hatte. Als ich dann entlassen wurde, kam sie dahinter, wo sich mein Club befand, und stand eines Abends plötzlich tränenüberströmt vor mir. Ich schickte sie weg, Abend für Abend. Dennoch hatte sie nicht locker gelassen. Das war ungefähr zu der Zeit, als die ersten Schwulengerüchte kursierten, weil der Ficker keinen Bock auf Schlunzen hatte und vehement seinen Dienst verweigerte - oh ja, ich, Tristan Wrangler, war bei anderen

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