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In Ekstase von Ericson, Kai (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.12.2016
  • Verlag: Club der Sinne
eBook (PDF)
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In Ekstase

In einem Internat erforscht ein Psychologe das Phänomen der sexuellen Hörigkeit. Bei den faszinierenden Reizen einer exotischen Sklavin und ihrer atemberaubenden Meisterin ist er jedoch nicht nur als Wissenschaftler gefordert ... Werden auch Sie für Neugierde und Abenteuerlust belohnt - teilen Sie das aufwühlende Vergnügen, das die Akteure an ausgefallenen Sexpraktiken finden. 7 erotische Kurzgeschichten von Kai Ericson in einem Sonderband! Die indische Unschuld / Jugendsünden / Süße Muschel / Kammerspiele / Im Ekstase-Labor / Nacht der unbegrenzten Möglichkeiten / Brennende Lust Kai Ericson ist das Pseudonym einer erfahrenen Autorin, die erfolgreich mit einem jungen Ehepaar zusammenarbeitet. Das Feinschmecker-Team kreiert seit einigen Jahren mit großem Vergnügen aus ihren erotischen Phantasien Kurzgeschichten und Novellen. Dabei lässt sich das Trio von Spitzenköchen wie Sophie Kinsella, Tom Sharpe und David Baldacci inspirieren, schaut zudem in die Töpfe einer Marie Gray. Ziel des Teams ist es intensive Geschmackserlebnisse zu komponieren, die alle Sinne ansprechen (- und dabei nichts anbrennen zu lassen). Welche Menus erwarten den Gast, dem bei diesem Gastronomie-Ausflug ein wenig Abenteuerlust abverlangt wird: sättigende Currywurst mit Pommes oder erlesene Trüffelpastete an Champagner-Mousse? Je nach dem. Da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, zeigt die Speisekarte eine bunte Mischung. Darauf sind sowohl romantische Gourmet-Häppchen als auch deftig frivole Eintöpfe zu finden. Gewürzt wird mit Waldblütenhonig oder mit mexikanischem Chili - je nachdem, ob süßer Schmelz oder prickelnde Schärfe erforderlich ist. Dezente Prisen an Spannung und Humor dürfen bei Kreationen, die bisweilen mit skurrilen Geschmackskapriolen überraschen, natürlich nicht fehlen. Fazit: Studieren geht hier über Probieren... Doch prüfen Sie selbst, ob die Storys so heiß sind, wie sie gekocht wurden! Bon Appetit ! Im Club der Sinne erschienen: 'Die Sahmberg-Therapie' 'Brillante Orgien' 'Jugendsünden' 'Süße Muschel' 'Die Doppelagentin' 'Brennende Lust' 'Nacht der unbegrenzten Möglichkeiten' 'Der Lusträuber' 'Kammerspiele' 'Stoßverkehr' 'In Ekstase' 'Lustschauer' 'Die verdorbene Jungfrau' 'Die indische Unschuld' 'Exzesse' 'No Risk - No Sex!' 'Jungfrau zu versteigern' 'Yvettes erstes Mal' 'Die Privatpatientin'

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 310
    Erscheinungsdatum: 15.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956047749
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 1208 kBytes
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In Ekstase

I

Professor Dr. Sandt rang nach Atem. Er wusste jetzt umso mehr, warum die Direktorin bei den Vorgesprächen so vehement auf absolute Diskretion und Anonymität gepocht hatte. Der Kontrast der dunkel geschminkten Person zu dem mit antiken Biedermeier-Möbeln stilvoll eingerichteten Büro, dessen Wände von pastellfarbigen Blümchentapeten geziert wurden, hätte größer nicht sein können. Obwohl er der Schulleiterin nun bereits mehr als eine Minute gegenübersaß, traute der Wissenschaftler seinen Augen noch immer nicht. Es war ja auch schier unglaublich, denn die Direktorin des altehrwürdigen Adele-Schopenhauer-Internats präsentierte sich als professionelle Domina!

Nie im Leben hätte Dr. Sandt erwartet, dass sie die Untersuchung mit dieser schonungslosen Offenheit begleiten würde. Die sonst so prüde wirkende Walküre verströmte eine derart erotische Aura, dass es beinahe hörbar knisterte. Verlegen sah Dr. Sandt aus dem Fenster. Doch nur zwei, drei Sekunden, dann wurden seine Blicke erneut magisch angezogen. Was für ein Auftritt: Der dralle, hellhäutige Körper der Rothaarigen steckte in einer engen Lederkorsage aus matt glänzendem, schwarzem Leder, das ihre enorme Oberweite in spektakulärer Weise zur Geltung brachte. Dr. Sandt schluckte mehrmals. Noch nie hatte der Psychologieprofessor solch aufdringliche Rundungen gesehen. Sie quollen förmlich aus dem engen Mieder. Das Dekolletee war so knapp geschnitten, dass die Höfe um ihre Brustwarzen nur zu zwei Drittel bedeckt waren. Sandt hörte seinen Puls in den Schläfen pochen, ihm wurde heiß. Dieses Rasseweib war die personifizierte Sünde!

Als er einen Blick auf ihre langen Beine warf, fing er zu schwitzen an. Die hochhackigen Schnürstiefel waren aus dem gleichen Material wie ihre ultra-sexy Korsage. Sie reichten bis zwei Handbreit unter ihre Scham, die von einem knappen, schwarzen Tanga verdeckt wurde. Er war so eng, dass sich ihre Vulva deutlich darunter abzeichnete. Ihre Spalte saugte das feine Leder quasi ein.

Er atmete tief durch - was für ein atemberaubender Anblick, was für eine scharfe Pussy!

Professor Dr. Sandt ächzte leise, sah wieder verschämt weg - doch es war bereits zu spät. Die Direktorin erregte ihn immer mehr. Das Pochen in seinem Schoß wurde intensiver, seine Hände krampften sich um sein Manuskript. Er schämte sich für seine lüsternen Wünsche. Oh, diese Frau! Musste Vera Grovensteg ihn denn auch in diesem verruchten Lederdress empfangen? Der Wissenschaftler versuchte krampfhaft, seine sündigen Gedanken zu unterdrücken - vergeblich, sie wurden übermächtig. JA, einmal hemmungslosen Sex mit so einem heißblütigen Prachtweib haben, träumte Dr. Sandt, der inzwischen unvorstellbar geil geworden war. Einmal den Penis zwischen solchen gewaltigen Brüsten reiben, sich auf diesem Traumbusen entladen. Dann die noch sprudelnde Eichel zwischen ihre vollen roten Lippen schieben, sich aussaugen lassen, mit dem wieder hart geblasenen Schwanz bis zur totalen Erschöpfung vögeln, vögeln bis der allerletzte Tropfen versiegt...

Die Direktorin, die sich scheinbar gelangweilt auf dem mit Plüsch bezogenen Ohrensessel rekelte, fixierte ihn mit ihren stechend grünen Augen. Sie lächelte anzüglich.

Verflixt, konnte das Luder etwa Gedanken lesen? War sein Gesicht ein offenes Buch?!

Die Pulsfrequenz des Professors erhöhte sich jetzt drastisch. Er rang erneut nach Atem und wich mit zusammengekniffenen Lippen ihrem Blick aus. Als der Wissenschaftler seine Fußspitzen fixierte, spürte er, wie sein Kopf rot wurde. Tiefrot - nein, wie peinlich! Seine Souveränität war wie weggeblasen. Verlegen lächelnd versuchte er die gewaltige Beule in seinem Schritt abzudecken. Er war fassungslos - wann hatte er zuletzt so eine gewaltige Erektion gehabt?!

Der sonst so selbstsichere Doktor der Psychologie schluckte mehrmals, wurde immer nervöser. Doch nicht nur, weil diese schamlose Person auf so unverschämte Art S

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