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Inked Armor - Du gehst mir unter die Haut von Hunting, Helena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2017
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)

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Inked Armor - Du gehst mir unter die Haut

Emotional, dramatisch und so heiß! In einem heruntergekommenen Strip-Club zu kellnern, ist nicht unbedingt das, was sich Sarah Adamson vom Leben erhofft hat. Sie will ihr Studium so schnell es geht beenden und dann nie mehr einen Job annehmen, der etwas mit kurzen Röcken und Männern zu tun hat, die ihre Hände nicht bei sich behalten können. Ablenkung kann sie daher gerade absolut nicht gebrauchen - schon gar nicht in Form von Chris Zeltner, dem attraktiven Tattoo-Künstler aus dem Tattoo-Studio gegenüber. Doch was, wenn ausgerechnet das, was sie nicht haben will, genau das ist, was sie gerade am meisten braucht? Band 3 der erfolgreichen Inked-Armor-Reihe um Helena Huntings sexy Tätowierer! 'Gefühlvoll, sexy, fesselnd und so schön!' Emma Chase, Bestseller-Autorin

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 361
    Erscheinungsdatum: 01.06.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736305373
    Verlag: LYX
    Größe: 1283 kBytes
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Inked Armor - Du gehst mir unter die Haut

Prolog

Chris

Heißes, nasses Saugen und ein unangenehmes Kältegefühl am Bauch rissen mich aus dem Schlaf. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich realisierte, was da los war.

"Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe."

Sarah, mit der ich seit einem halben Jahr zusammen war, kehrte nach dieser verlogenen Bemerkung mit ihrem Mund zu meinem putzmunteren Schwanz zurück.

Der Rest von mir brauchte etwas länger, um auf Touren zu kommen.

"Wie viel Uhr ist es?" Ich streckte im Dunkeln die Hand aus, um sie anzufassen. Ich spürte feuchtes Haar. Sie musste gerade aus der Dusche gekommen sein.

"Spät." Sie leckte an meinem Schwanz entlang und brachte mich zum Stöhnen.

Die Uhr auf dem Nachttisch verriet mir in rot leuchtenden Ziffern, dass es drei Uhr morgens war. Dass Sarah so spät kam, war nicht unüblich. Sie arbeitete in einem Stripclub direkt auf der anderen Seite des Chicago Loop. Besuche mitten in der Nacht waren manchmal das Einzige, was uns übrig blieb. "Hast du nicht früh ein Seminar?"

Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, rieb jedoch beim Sprechen noch immer ihre Lippen an meiner Eichel. "Du machst dir in diesem Moment Gedanken darüber, um wie viel Uhr mein Seminar ist?"

Ich packte sie an den Achseln, zog sie zu mir herauf und drehte sie dann auf den Rücken.

"Ich war noch nicht fertig", beschwerte sie sich.

"Ich glaube, das ist mein neuer Lieblingswecker."

Sarah spreizte die Beine, damit ich mich dazwischenschieben konnte. Sie war völlig nackt. Ich küsste ihren Hals; ihre Haut war vom Duschen noch ganz warm und feucht. Sie hatte mein Duschgel benutzt, aber ihr Haar roch nach dem Shampoo, das sie für Nächte wie diese bei mir deponiert hatte - Minze und Rosmarin.

Sarah verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken und ließ ihre Hände an meinen Armen hinabgleiten, über die Tattoos, die sie im Dunkeln nicht sehen konnte. Sie gab ein ungeduldiges Geräusch von sich, als ich mit meinen Lippen über ihre rieb, allerdings nicht darauf einging, dass sie mich küssen wollte.

"Küss mich." Sie knabberte an meiner Unterlippe.

"Soll ich nicht erst mit Mundwasser spülen? Ich glaube, ich habe Pfefferminzbonbons im Nachttisch."

Sie packte mich im Nacken und grub mir ihre Fingernägel hinein, als sie ihren Mund auf meinen drückte. Sie schien nichts gegen schlechten Atem vom Schlafen zu haben.

Sarah war selten aggressiv beim Sex. Sie mochte es meistens sanft und entspannt, und sie kam beim Streicheln beinahe so oft wie beim Vögeln. Doch nicht heute Nacht - oder besser gesagt, heute Morgen.

Sie schmiegte sich fest an mich. Ich war noch immer ein wenig benommen von dem Blowjob, mit dem sie mich geweckt hatte.

Ich machte mich los, was nicht einfach war, so fest hatte sie sich an meinen Hals geklammert und saugte sie an meiner Zunge. "Entspann dich, Süße."

"Ich hab dich vermisst." Sie spielte mit ihren Fingern auf meiner Wange. "Ich will dich."

"Du hast mich doch. Ich bin hier."

Sarah schien nicht zu wissen, was sie mit ihren Händen anfangen sollte. Sie waren in meinen Haaren, auf meinem Rücken, packten mich am Hintern, als sie die Hüften anhob und ich tiefer glitt. Sie hielt das Kondom bereit, bevor ich protestieren und das Tempo drosseln konnte.

Ich hörte auf, mich gegen das zu wehren, was sie wollte. Es war eine Woche her, dass wir uns gesehen hatten. Wenn sie nicht zu früh losmusste, konnten wir es ein zweites Mal und langsamer tun.

Sie stieß mich gegen die Brust, woraufhin ich auf die Seite rollte und mich neben sie legte. Sarahs nasse Haare fielen auf meinen Hals, als sie sich mit gespreizten Beinen auf meine Hüften setzte. Es war zu dunkel, um ihre zarten Gesichtszüge zu sehen, als sie mir das Kondom überzog und mich in sich aufnahm. Sie stützte ihre Handflächen auf meine Brust, während sie mich ritt und ihre Hüften so lange hin

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