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Julia Ärzte zum Verlieben Band 106 von Hardy, Kate (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.11.2017
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 106

NUR EINE NACHT MIT DR. MACBRIDE? von MARINELLI, CAROL Feuer in einer Grundschule! Bis zum Rand ihrer Kräfte versorgt die hübsche Sanitäterin Victoria mit Dr. Dominic MacBride die Kinder. Doch für sie selbst kommt jede Rettung zu spät. Denn zwischen ihr und dem sexy Arzt ist etwas geschehen, das ihr Leben für immer ändern wird ... EIN ARZT, EIN KUSS, EIN HEIRATSANTRAG von CLAYDON, ANNIE Dem wunderbarsten Mädchen der Welt begegnet Medizinstudent Leo auf einer Party, aber am nächsten Tag verschwindet Alex spurlos. Erst zehn Jahre später sieht Leo sie wieder. Noch immer wunderbar - doch inzwischen hat er als Arzt in Abgründe geblickt, die ihre Liebe verbieten ... GEHEILT VON EINEM KLEINEN WUNDER von HARDY, KATE Mit gebrochenem Herzen hat Bailey sich von ihrem Kinderwunsch verabschiedet. Sie darf nie wieder schwanger werden! Trotzdem verbringt sie mit Sportarzt Jared Fraser, eine unwiderstehliche Mischung aus attraktiv und arrogant, eine zärtliche Nacht. Mit gefährlichen Folgen ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 17.11.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733709563
    Verlag: CORA Verlag
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Julia Ärzte zum Verlieben Band 106

1. KAPITEL

"Hallo, meine Hübsche!"

Victoria lächelte freundlich, als sie mit ihrem Kollegen Glen das Wohnzimmer betrat. Dort lag die sechsjährige Penny Craig auf dem Sofa. Im Flur hatte Victoria bereits mit ihrer Mutter Julia gesprochen. Normalerweise würden zwei Sanitäter in ihren grünen Uniformen eine Sechsjährige wohl erschrecken, aber Penny war leider daran gewöhnt.

"Victoria!"

Obwohl es Penny nicht gut ging, richtete sie sich ein Stück auf, und ihre großen grauen Augen leuchteten. Sie freute sich ganz offensichtlich, dass ihre Lieblingssanitäterin gekommen war, um sie in das Paddington Children's Hospital zu fahren.

"Sie hat gehofft, dass Sie heute Dienst haben."

Victoria lächelte Julia zu und setzte sich auf die Sofakante zu ihrer Patientin. "Gestern habe ich noch gedacht, dass ich dich lange nicht mehr gesehen habe."

"Ihr ging es in letzter Zeit wirklich gut", sagte Julia.

Penny Craig war mit einer seltenen angeborenen Herzkrankheit zur Welt gekommen und hatte bereits einen Großteil ihres Lebens im Paddington verbracht. Ihr dunkles Haar war zu Zöpfen geflochten, und sie steckte in einem Pyjama. Darüber hatte sie sich das kleine rosa Tanzröckchen gezogen, das sie Tag und Nacht trug. Penny wollte Balletttänzerin werden. Das erzählte sie jedem.

"Aber deine Mum sagt, dass es dir heute nicht gut geht?", fragte Victoria und fühlte Pennys Puls.

"Mir ist übel, und ich bin febril."

Die meisten Kinder würden wohl sagen, dass ihnen schlecht sei und sie Fieber hätten, aber Penny hatte so viel Zeit mit Ärzten verbracht, dass sie sich an ihre Sprache angepasst hatte - und das mit sechs Jahren. Sie hatte tatsächlich Fieber. Als Victoria ihre Vitalwerte überprüfte, schlug das kleine Herz viel zu schnell.

"Ich habe schon mit dem Krankenhaus gesprochen. Sie kommt direkt auf die Herzstation", sagte Julia, während Victoria ihre Tochter gründlich untersuchte. Es war kein Notfall, aber bei Pennys Geschichte war es so besser.

"Allerdings", fügte Julia hinzu, "wollen sie ihr zuerst in der Notaufnahme die Brust röntgen."

Was schwierig werden könnte. In der Notaufnahme mochten sie es wirklich nicht, als Durchgangsstation für das ganze Krankenhaus betrachtet zu werden. Damit musste Victoria sich öfter herumschlagen. Erst vor drei Tagen hatte sie eine hitzige Diskussion mit Dominic MacBride darüber gehabt, einem pädiatrischen Unfallchirurgen. Victoria hoffte, dass er heute Abend nicht wieder Dienst haben würde, denn sie bekamen sich oft in die Haare, wenn sie ihre Patienten auf die Station brachte.

Ganz allgemein war es im Paddington allerdings immer noch besser als in den meisten Krankenhäusern. Die Mitarbeiter waren freundlich, und die Stationen tauschten sich untereinander aus.

Außerdem war Penny ein kleiner Star.

Sie würden es einfach auf sich zukommen lassen müssen.

"Du hast hübsche Ohrringe", sagte Penny, als Victoria ihr den Blutdruck maß.

"Danke."

Eigentlich trug Victoria bei der Arbeit keinen Schmuck. Das war zu unpraktisch, denn sie wusste schließlich nie, was sie erwartete. Ihre langen dunkelbraunen Haare hatte sie wie immer in einem unordentlichen Knoten zusammengefasst, und natürlich trug sie bei der Arbeit auch kein Make-up.

Deswegen fielen ihre Diamantstecker auch sofort ins Auge. Sie waren ein Geschenk ihres Vaters gewesen, und Victoria trug sie nur zu besonderen Anlässen. Gestern Abend war sie auf einer Veranstaltung gewesen und hatte vergessen, sie abzunehmen.

Penny war für die Fahrt ins Krankenhaus bereit. Um sie nicht unnötig zu beunruhigen, trugen Victoria oder Glen sie meist in das Ambulanzfahrzeug, doch seit Victoria die Krankentrage einmal als Thron bezeichnet hatte, hatte Penny, die sich für Märchen begeisterte, keine Angst mehr davor. Nun wollte sie sogar selbst draufklettern. Julia überprüfte, ob sie alles dabeihatte. Ein kurzer Ausflug ins Paddington, d

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