text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Julia Bestseller - Lori Foster Zu heiss für die Liebe? / Stunden wie im Rausch / Ja - immer wieder ja / von FOSTER, LORI (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Julia Bestseller - Lori Foster

ZU HEISS FÜR DIE LIEBE? Willkommen im Paradies! Nach einem Sturm finden sich Melanie und Adam als Schiffbrüchige auf einer traumhaften Karibikinsel wieder. Schade nur, dass Melanie Männer wie Adam überhaupt nicht ausstehen kann: reich, arrogant ... und viel zu attraktiv. STUNDEN WIE IM RAUSCH Auf einem Maskenball bezaubert eine unbekannte Haremsdame den smarten Tyler Ramsey über alle Maßen. Wer ist nur diese wunderbare Frau, mit der er unvergessliche Stunden verbrachte? Tyler ahnt nicht, dass die Schöne der Nacht niemand anders als Carlie ist. Eine Frau, die er bestens zu kennen glaubt ... JA - IMMER WIEDER JA Eine heiße Affäre mit ihrem ungemein attraktiven Nachbarn Gavin würde der hübschen Sara genügen. An die wahre Liebe glaubt sie nach ihrer gescheiterten Ehe sowieso nicht mehr. Allerdings sieht Gavin das ganz anders: Sara soll sich entscheiden - ganz oder gar nicht!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 399
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862954834
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Bestseller Bd.92
    Größe: 1288 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Julia Bestseller - Lori Foster

1. KAPITEL

Sie war die einzige vollständig bekleidete Frau in Sichtweite.

Auf dem geräumigen, voll besetzten Kreuzfahrtschiff, inmitten eines Dutzends halb nackter Frauen, die um die Aufmerksamkeit der Männer buhlten, stach sie mit ihrer Zurückhaltung deutlich ab. Adam war nicht der einzige Mann, der das wahrnahm, und es ließ ihn nicht kalt.

Im Grunde sollte er ihr dafür dankbar sein. Momentan konnte er jede Art von Ablenkung gebrauchen. Unablässig kreisten seine Gedanken um den Vertrag, den er auf der Insel Marco abschließen wollte, es machte ihn schier verrückt. Auf diesen Termin hatte er lange und verbissen hingearbeitet, und nun stand der Abschluss kurz bevor.

Sie trat an die Reling und beugte sich hinaus über das klare blaue Wasser des Golfs, betrachtete wie geistesabwesend den Himmel und das endlose Meer. Eine feuchte, salzige Brise kam auf, drückte ihr den weiten bunten Rock an den Körper und hob ihren reizvollen kleinen Po und die langen Beine hervor.

Adam Stone hievte seine Reisetasche von einer Hand in die andere und ließ die Fingergelenke knacken. Das teure Lederstück war ein Geschenk von seinem kleineren Bruder Kyle, extra für diese Reise. Sicherheitshalber hatte Adam die Tasche mit einem Lederriemen am Gürtel befestigt. Sie enthielt wichtige Papiere sowie einen beträchtlichen Scheck. Zudem besaß der elegante Beutel einen hohen gefühlsmäßigen Stellenwert. Er war ein Unterpfand für seine Zukunft, für die Zukunft seiner Angehörigen. Zwar würde man ihn auf der Jacht wohl kaum ausrauben, doch er konnte sein instinktives Verteidigungsbedürfnis nicht abschalten, solange so viel auf dem Spiel stand.

Er überlegte, ob er die Frau ansprechen sollte, und entschied sich dagegen. Hauptsächlich, weil er keine Zeit hatte, sich auf mehr als ein nettes Geplauder einzulassen. Außerdem schien sie sämtliche Männer auf dem Schiff zu ignorieren, ihn eingeschlossen. Jedenfalls wandte sie ihm den Rücken zu, als spürte sie sein Interesse und lehnte es rundheraus ab.

Die Sonne über Florida gab sich heute verhüllt, der Himmel war diesig. Doch das entmutigte die Bikinimädchen auf der Jacht nicht, sich um Adam zu scharen. Sie hatten sich auf ihn geworfen, sobald er an Bord gegangen war, mit eindeutigen Verführungsabsichten trotz seiner offensichtlichen Gleichgültigkeit. Seine Sinne konzentrierten sich auf diese unerreichbare Frau, die sich jetzt erneut entfernte, sich wieder von den anderen absetzte.

Adam vergaß seinen üblichen Charme und ließ die Mädchen stehen, um der Frau zu folgen. Es war ihr glänzendes schwarzes Haar, das ihm zuerst in die Augen gestochen hatte. Selbst ohne direktes Sonnenlicht schimmerte es wie Seide. Der Wind zauste die kurzen, feinen Locken und blähte den bunten Rock wie eine Fahne.

Adam schluckte.

Es war lächerlich, dass ihn der Anblick einer schlanken Hüfte unter einem leichten Rock dermaßen beeindruckte, während Oben-ohne-Mädchen ihn kaltgelassen hatten, doch er konnte sein Interesse nicht leugnen. Er spürte es unmittelbar im Bauch, und das Gefühl kam ihm unheimlich vertraut vor.

Sie hatte die Ellbogen auf die Reling gestützt, und er konnte ausgiebig den schönen Schwung ihres Nackens und ihres Rückens bis zu der schmalen Taille betrachten. Ihr knappes Top mit den Spaghettiträgern, fast prüde im Vergleich zu den winzigen Bikinis der anderen, gestattete ihm dennoch eine reizvolle Sicht auf goldfarbene Haut und verführerische Kurven. Fasziniert trat er näher, wobei er wieder die Reisetasche von einer Hand in die andere wechselte.

Sie hatte ihn noch nicht wahrgenommen. Mit einem Seufzer, der für ihn sogar die laute Musik und das Rauschen der Wellen am Bug übertönte, hob sie das Gesicht in die Brise. Adam trat einen Schritt zur Seite, neugierig, ihr Profil zu sehen - ob sich das Interesse lohnte, das sie in ihm geweckt hatte.

Der Schock fuhr ihm durch alle Glieder.

"Mel? Mel Tucker?"

Anstatt sich ebenso übe

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen