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Julia Collection Band 104 von Wood, Joss (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.03.2017
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Collection Band 104

ALTE SEHNSUCHT, NEUES GLÜCK von WOOD, JOSS Küsse ja, Beziehung nein! Noch einmal wird Maddie sich von ihrem Exfreund Cale nicht das Herz brechen lassen. Auch wenn sie sich nach seiner Liebe sehnt. Als ein Traumjob in New York winkt, gibt sie dem Glück eine letzte Chance. Wird Cale sie bitten, bei ihm in Kapstadt zu bleiben? WEINGUT DER TRÄUME von WOOD, JOSS 'Ich weiß, wie Sie Ihr Weingut retten können! Sie müssen ...' Weiter kommt die junge Marketingpraktikantin Jess nicht. Denn mit einem sinnlichen Kuss bringt ihr attraktiver Boss Luke Savage sie zum Schweigen - um sie gleich danach zu feuern! Aber man küsst sich immer zweimal ... DIE SÜßESTE VERSUCHUNG, SEIT ES MÄNNER GIBT von WOOD, JOSS Ein Mann, der so sexy ist, dass sich alle Frauen die Finger nach ihm lecken? Den braucht Konditorin Ellie nicht! Aber Jack Chapman - Abenteurer und Journalist - strandet ausgerechnet vor ihrer Tür: Also lässt Ellie ihn in ihre Bäckerei, in ihr Leben ... und in ihr Bett?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 03.03.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733709341
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1008 kBytes
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Julia Collection Band 104

1. KAPITEL

"Hübsches Tattoo, Maddie."

Trotz der enormen Lautstärke in der gut besuchten Bar waren die Worte klar und deutlich zu verstehen. Beim Klang der verführerischen tiefen Stimme jagten Maddie Shaw heiße Schauer über den Rücken.

Ein Blick zur Seite bestätigte ihre Vermutung: Es war tatsächlich Cale Grant, der lässig an die Theke gelehnt dastand, eine platinblonde Schönheit dicht neben sich, und er sah sogar noch besser aus als in ihrer Erinnerung. Das blonde Haar reichte ihm bis zum Hemdkragen, er war groß, glatt rasiert und wirkte durchtrainierter und kräftiger als früher.

Auch er betrachtete sie neugierig. Ihr ärmelloses T-Shirt mit dem Logo der Bar war ziemlich knapp und gab den Blick auf den winzigen roten Schmetterling auf ihrem Dekolleté frei, den sie sich kurz nach der Trennung von ihm in einem Anflug von Trotz hatte stechen lassen.

"Bist du es wirklich, Cale?" Statt nervös an ihrem Top zu zerren, zwang Maddie sich, ihm in die blauen Augen zu sehen, die sie früher so geliebt hatte ... "Was möchtest du trinken?" Sie wies auf die im Regal hinter ihr aufgereihten Flaschen.

Zuvorkommend half er seiner Begleiterin auf einen Barhocker und erwiderte dann ihre Frage mit einer Gegenfrage. "Was tust du hier? Soweit ich mich erinnere, hast du vor zehn Jahren Marketing und Kommunikation studiert."

"Ich jobbe gelegentlich hier. Was nimmst du?"

"Ein Glas Chardonnay und ein ..."

"Hallo, Maddie!", übertönte der durchdringende Ruf eines Neuankömmlings seine Worte.

"Hallo, Nat." Maddie beugte sich über den Tresen und küsste den großen, dünnen Mann auf die rauen Wangen. "Du hast mir gefehlt. Es war langweilig ohne dich."

"Ich hab dir wahnsinnig viel zu erzählen. Johannesburg war toll ... Wir sitzen dort hinten in der Ecke. Komm rüber, wenn du eine Pause hast." Er küsste sie flüchtig auf den Mund, ehe er sich zurückzog.

Maddie wandte sich wieder Cale zu, der sie mit gerunzelter Stirn beobachtete.

"Entschuldigung. Was wolltest du noch mal? Einen Chardonnay und ...?"

"Ein Bier vom Fass. Du flirtest also immer noch so gern?"

Schulterzuckend griff sie nach einer Weinflasche. "Das habe ich vom Meister persönlich gelernt. Du warst mir ein leuchtendes Vorbild."

"Ich ...", setzte er an, verstummte aber, als seine Begleiterin ihm eine mit Diamanten geschmückte Hand auf den Arm legte und ihm etwas ins Ohr raunte. Sie rutschte vom Stuhl und verschwand in Richtung Toiletten.

Gelassen entkorkte Maddie die Flasche und füllte ein Glas. "Du stehst immer noch auf Blondinen?"

"Sie ist nicht wirklich mein Typ, aber süß."

"Was heißt hier nicht dein Typ? Du hast dich immer mit sonnengebräunten, langbeinigen Blondinen umgeben."

Horden von schlanken, langhaarigen Mädchen hatten Cale, seinen Bruder Oliver und ihre sportbegeisterten Freunde umschwärmt. Auch heute noch hegte er eine Vorliebe für Blondinen, wenn man den Gerüchten glauben durfte, die die Presse über ihn in Umlauf brachte.

Lediglich einmal war er von seinem Beuteschema abgewichen und hatte sich mit einer Dunkelhaarigen eingelassen - mit ihr.

"Schon gut, ich glaube dir", lenkte Maddie ein. "Allerdings frage ich mich, weshalb du dann mit ihr ausgehst."

"Ich habe ihr gegenüber ... eine Verpflichtung", gestand er verlegen.

Neugierig sah sie ihn an. Er war kein Mensch, der bereitwillig Pflichten übernahm. "Hast du eine Wette verloren? Ist sie ein Blind Date? Tust du einem Freund einen Gefallen?"

"Haben wir nichts Interessanteres zu besprechen als mein Liebesleben, nachdem wir uns zehn Jahre nicht gesehen haben?"

"Stimmt, darüber wird ohnehin wöchentlich in den Boulevardblättern berichtet."

"Dreimal in drei Monaten, um genau zu sein. Ich wünschte, sie würden mich in Ruhe lassen."

"Das geschieht erst, wenn du dein hübsches Gesicht nicht mehr im Fernsehen zeigst." Sie tätschelte ihm tröstend die

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