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Julia Collection Band 90 von Sinclair, Tracy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.02.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Collection Band 90

ZUM GLÜCK GIBT'S DIE LIEBE von SINCLAIR, TRACY Antonio stürzt Penny in ein Wechselbad der Gefühle. Erst ignoriert ihr vermögender römischer Gastgeber sie tagelang, dann küsst er sie plötzlich heiß. Will er sie nur davon abhalten, mit ihrer Tochter in die USA zurückzukehren - oder ist echte Liebe im Spiel? EIN MILLIONÄR ZUM KÜSSEN von SINCLAIR, TRACY Mit ihrem reichen Kunden nach Marokko - diesen Auftrag nimmt Mandy nur zu gerne an. Zumal Connor ein Mann ist, bei dem ihr Herz auf Anhieb höher schlägt. Doch über seine Gefühle für sie lässt er sie im Unklaren. Bis schließlich seine Tochter ihm Mandys Geheimnis verrät ... ICH WILL NUR DICH von SINCLAIR, TRACY Alexandra weiß nicht, was sie davon halten soll: Zwei Männer stehen vor ihr und wollen den kleinen Willie haben, den seine Mutter bei ihr abgegeben hat. Einer von ihnen beginnt, sie charmant zu umwerben. Aber geht es Chase wirklich um sie? Oder nur um den Jungen?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 05.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733707705
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Collection Bd.90
    Größe: 1064 kBytes
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Julia Collection Band 90

1. KAPITEL

Seufzend legte Penny Drake den Hörer auf, nachdem sie für einen Kunden von Jet Away Travel eine luxuriöse Karibik-Kreuzfahrt gebucht hatte.

Mandy Richardson, eine ihrer zwei Geschäftspartnerinnen, sah von ihrem Schreibtisch auf. "Was ist das Problem? Die Reise wird für uns einen saftigen Gewinn abwerfen."

"Das Problem ist, dass ich es leid bin, andere Leute an exotische Orte zu schicken, während ich an einen Schreibtisch in San Francisco gekettet bin."

"Sieh es nicht so eng. Für manche Leute ist San Francisco ein exotischer Ort."

"Vielen Dank", erwiderte Penny trocken. "Jetzt fühle ich mich schon viel besser."

"Du bist urlaubsreif, das ist alles. Seit Alexandra sich beim Tennis den Knöchel gebrochen hat, arbeitest du für zwei. Aber am Montag kommt sie wieder."

Alexandra Reynolds war die dritte Mitinhaberin des Reisebüros, das die drei Frauen vier Jahre zuvor eröffnet hatten, als Penny sich und ein kleines Baby hatte ernähren müssen. Sie brauchte damals einen Job mit flexiblen Arbeitszeiten, um so oft wie möglich bei ihrer Tochter sein zu können. Das Geschäft florierte, aber als wohlhabend konnte sich keine von ihnen bezeichnen.

"Warum nimmst du dir nicht ein paar Tage frei?", fragte Mandy. "Du könntest mit Lizabeth an den Lake Tahoe fahren."

"Da waren wir im letzten Sommer schon."

"Na gut, dann nach Carmel. Das ist nur ein paar Autostunden entfernt."

"Ich würde zur Abwechslung gern mal an einen aufregenden Ort fahren." Penny seufzte.

"Wenn du es dir aussuchen könntest, wohin würdest du fahren?"

"Nach Rom, für einen Monat", antwortete Penny.

"Stimmt ja. Du sprichst fließend Italienisch, nicht wahr?"

"Das hoffe ich. Es ist lange her, dass ich dort gelebt habe. Damals war ich erst fünfzehn. Dad hat das Auslandsbüro einer Nachrichtenagentur geleitet, und als er nach Rom versetzt wurde, sind Mom und ich mitgegangen."

"Dein Italienisch mag etwas eingerostet sein, aber bestimmt hast du nichts vergessen", beharrte Mandy.

"Rom ist eine aufregende Stadt, so voller Geschichte. Ich würde Lizabeth gern all die Orte zeigen, an denen meine Eltern mit mir waren." Bei der Vorstellung glänzten Pennys grüne Augen.

"Du warst viel älter", sagte Mandy. "Sie ist erst fünf."

"Genau deshalb wäre es ja so toll. Bevor du dich versiehst, ist dein Kind groß. Bald wird sie ihr eigenes Leben führen."

"Wenn du es wirklich willst, tu es doch."

Pennys Begeisterung verflog. "Hast du eine Ahnung, was ein Monat in Europa mich kosten würde?"

"Du hast doch alle diese Vielfliegermeilen, die am Jahresende verfallen, wenn du sie nicht nutzt. Den Flug würdest du umsonst bekommen."

"Und was ist mit dem Hotelzimmer und drei Mahlzeiten pro Tag? Das kann ich mir nicht leisten."

Mandy wühlte in einem Papierstapel, bis sie mehrere zusammengeheftete Bögen fand. "Das hier ist vor einigen Tagen gekommen. Es ist eine Liste von Leuten, die einen Wohnungstausch machen wollen. Vielleicht kannst du dein Apartment gegen eins in Rom tauschen."

"Daran habe ich noch gar nicht gedacht!", rief Penny aufgeregt, doch ihre Freude hielt nicht lange an. "Mein Vermieter würde es nie gestatten. Mein Vertrag verbietet mir, die Wohnung unterzuvermieten. Er wohnt unter mir, also würde er es merken. Aber die Idee ist nicht schlecht."

"Gib nicht so schnell auf. Auf der Liste stehen einige möblierte Wohnungen, die man mieten kann. Die wären wesentlich billiger als ein Hotel." Mandy überflog die Seiten. "Hier ist Italien. Jetzt brauchen wir Rom."

Penny beugte sich über Mandys Schulter. Im Zentrum von Rom gab es nur eine Wohnung, die anderen lagen in Randbezirken.

"Die kannst du vergessen", meinte Mandy verächtlich. "Nimm die in Rom selbst."

"Hier steht luxuriöses Stadthaus ", wehrte Penny ab. "Bestimmt ist die Miete unbezahlbar."

"Ruf doch einmal an.

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