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Julia Collection Band 92 von Monroe, Lucy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.04.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Julia Collection Band 92

IM PALAST DES GLÜCKS von MONROE, LUCY Im königlichen Palast auf der paradiesischen Insel fühlt Maggie sich wie im Märchen. Und in den Armen des faszinierenden Prinzen Tomasso erlebt sie zärtliche Stunden der Leidenschaft. Aber dennoch nagen Zweifel an ihr: Wird er sie jemals bitten, seine Frau zu werden? DIE HEIMLICHE GELIEBTE DES PRINZEN von MONROE, LUCY Anfangs reichen Danette die wenigen Stunden gestohlenen Glücks mit ihrem feurigen Liebhaber Marcello Scorsolini. Doch dann wird die Sehnsucht nach ihm immer größer. Als sie eine unerwartete Entdeckung macht, fragt sie sich: Wird der mächtige Prinz weiter zu mir stehen? DAS GEHEIMNIS DER KRONPRINZESSIN von MONROE, LUCY Bislang konnte Therese ihrem geliebten Ehemann, dem attraktiven Kronprinzen von Isole de Rei, keinen Erben schenken. Und sie kennt den Grund dafür. Das Geheimnis lastet schwer auf ihr, bis sie nur noch eine Möglichkeit sieht: Sie muss Claudio die Trennung anbieten ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 01.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733707729
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Julia Collection Bd.92
    Größe: 1322 kBytes
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Julia Collection Band 92

1. KAPITEL

"Hast du sie eingestellt?"

Principe Tomasso Scorsolini marschierte rastlos in seiner Hotelsuite in Hongkong auf und ab. Vor Ungeduld presste er sein Handy fest ans Ohr. Er musste erfahren, ob der Fisch ins Netz gegangen war.

"Sie ist zu dem Bewerbungsgespräch in den Palast gekommen. Ich muss sagen, sie macht einen sehr guten Eindruck." Anerkennung klang in Thereses Stimme am anderen Ende der Leitung mit. "Mir ist nicht ganz klar, wie du von ihr erfahren hast, aber sie ist eine wirklich angenehme und nette Frau, sie wird den Kindern bestimmt guttun. Sie ist ideal, aber ich bin nicht sicher, ob sie die Position tatsächlich antreten will."

"Wieso?" Gab es für Maggie Thomson etwa Loyalitätskonflikte wegen ihres jetzigen Arbeitgebers?

"Sie macht sich Gedanken, welche Auswirkungen es auf Gianfranco und Annamaria haben könnte, wenn sie in ein paar Jahren geht, vor allem mit Hinblick auf Lianas Tod."

"Sie geht davon aus, dass sie nur ein paar Jahre bleibt?"

"Sie hat vor, ihren eigenen Vorschulkindergarten zu eröffnen, sobald sie genug Geld gespart hat."

Ah, ihren Traum hatte sie sich also bewahrt. Eigentlich sollte ihn das nicht überraschen. Maggie Thomson hatte einen Dickkopf, genau wie er. "Und was hast du ihr nun gesagt?"

"Ich habe deinen Rat befolgt und ihr Gianni und Anna vorgestellt. Die beiden waren sofort begeistert von ihr, und sie ist ihnen auch von einer Sekunde auf die andere verfallen. Du weißt selbst, wie schüchtern Anna ist. Gegen Ende des Interviews saß sie auf Miss Thomsons Schoß." Therese hielt inne, als müsse sie ihre Gedanken sammeln. "Ich weiß, es hört sich seltsam an, aber ... die Bindung zwischen den dreien war auf Anhieb so stark, wie es bei einer Mutter und den eigenen Kindern eigentlich sein sollte."

Sie brauchte nicht in Worte zu fassen, was sie damit andeuten wollte: Die Beziehung von Gianni und Anna zu ihrer leiblichen Mutter war noch nicht einmal ansatzweise damit vergleichbar gewesen. Liana als mütterlichen Typ zu bezeichnen wäre einer glatten Lüge gleichgekommen.

"Das ist gut", ließ Tomasso sich vernehmen. Sehr gut sogar, steigerte er in Gedanken.

"Ich habe ihr auch erzählt, dass, wenn sie sich vertraglich für zwei Jahre verpflichtet, sie von uns einen ansehnlichen Bonus für den Start in die Selbstständigkeit erwarten kann."

"Hat sie das überzeugt?"

"Nein, keineswegs. Ihre einzige Sorge gilt den Kindern. Aber dann erklärte ich ihr, dass ein Zweijahresvertrag für eine Angestellte in unseren Augen eine langfristige Zusage ist und länger, als wir von jedem anderen erwarten könnten."

Er hatte nicht vor, Maggie Thomson in zwei Jahren gehen zu lassen, aber das brauchte Therese nicht zu wissen. "Brillant. Und sie hat zugestimmt?"

"Ja."

"Gut." Tiefe Befriedigung erfüllte ihn. "Danke, Therese."

"War mir ein Vergnügen, Tomasso."

"Richte Claudio aus, dass ich ihm meine Aufwartung mache, sobald ich mal wieder in der Nähe bin."

"Dann siehst du ihn wahrscheinlich eher als ich."

Etwas lag in der Stimme seiner Schwägerin, das ihm nicht behagte. "Geht es dir gut, Therese?"

"Ja, natürlich. Miss Thomson wird ihren Dienst mit sofortiger Wirkung antreten, wie von dir gewünscht."

"Sehr gut."

"Es wird mir fehlen, die Kinder um mich zu haben."

Daran hatte er noch gar nicht gedacht. "Das tut mir leid, Therese."

"Sei nicht albern. Ich bin gern mit ihnen zusammen, doch es ist wichtiger für sie, eine konstante Bezugsperson zu haben. Würdest du hier im Palast leben, wäre es etwas anderes, aber da du eine der anderen Inseln zu deinem Wohnsitz gewählt hast, kann ich ihnen die Mutter nicht ersetzen."

"Es klingt ganz danach, als könne Miss Thomson diese Rolle kompetent ausfüllen."

"Zumindest für die nächsten zwei Jahre."

Für ein ganzes Leben, wenn sein Plan funktionierte. "Nochmals meinen Dank, Therese." Damit klap

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