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Krankenschwester-Geschichten Vol. 2 Verdorbene Erotik hinter weißen Türen von Clamp, Catharina van den (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.07.2012
  • Verlag: Audiosell Verlag
eBook (ePUB)
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Krankenschwester-Geschichten Vol. 2

Was hinter den verschlossenen Türen der Krankenzimmer und Arztpraxen so alles an versauten Dingen passiert, ahnt kaum ein Mensch. Erfahren tut er es nur, wenn er selbst einmal in die Fänge einer geilen Krankenschwester gerät. Lassen Sie sich von dem Einfallsreichtum unserer Schwestern überraschen. Ob oral, anal oder noch kreativer, verraten Ihnen unsere sexy und heißen Krankenschwester - Geschichten. Genießen Sie scharfen Kliniksex pur und hyperventilieren Sie vor Lust, bis der Arzt kommt. Der 18. Geburtstag Volljährig, ohne Freundin und dann auch noch beide Beine im Gips, das kann einen jungen Mann schon ziemlich frustrieren. Doch Schwester Anna weiß, wie sie mit ganzem Körpereinsatz nicht nur sein Selbstbewusstsein wieder aufrichten kann Die Untersuchung Ein Mann kommt das erste Mal zu einer Prostatauntersuchung. Doch seltsame Dinge passieren hier, die so sicher absolut nicht üblich sind. Ob er wohl Gefallen an dieser besonderen Behandlung findet? Der Blasenkatheter Es ist nicht so leicht einen Katheter zu setzen, wenn der Patient einen Steifen hat. Doch Schwester Mona und Schwester Ines wissen genau was zu tun ist. Der geile Chefarzt Krankenschwester Christin hat ein Bewerbungsgespräch bei einem bekannten Schönheitschirurgen. Doch dieser hat ein besonderes Verfahren um Mitarbeiterinnen auszuwählen. Christin muss beweisen, dass sie für mehr als nur medizinische Arbeiten qualifiziert ist.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 65
    Erscheinungsdatum: 20.07.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783981476316
    Verlag: Audiosell Verlag
    Größe: 1065 kBytes
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Krankenschwester-Geschichten Vol. 2

Der geile Chefarzt (S. 19-20)

Christin streckte dem Mann in dem weißen Kittel ihre Hand entgegen. "Guten Tag, ich habe bei Ihnen einen Termin für ein Bewerbungsgespräch." Sie war aufgeregt. Der Chefarzt sah wirklich gut aus, so wie überall erzählt wurde. Er war drahtig, schlank, mit zurückgekämmtem lockigem Haar. Er ergriff Christins Hand und sah ihr dabei in die Augen.

Seine Hand fühlte sich trocken und warm an. Wie es wohl wäre, wenn er mit dieser Hand... schnell wischte Christin diesen Gedanken zur Seite und konzentrierte sich auf das Gesicht des Mannes, der vielleicht ihr neuer Chef werden würde. "Ich bin Doktor Hilfer und Sie sind..." "Mein Name ist Christin... Christin Müller. Ich bin ausgebildete Krankenschwester."

"Und Sie wollen in meiner Klinik für Schönheitschirurgie anfangen? Sicher haben Sie schon davon gehört, dass ich besondere Anforderungen an meine Mitarbeiterinnen stelle." Doktor Hilfer sah Christin dabei fest in die Augen. Sie zwang sich, den Blick nicht abzuwenden. Dunkelgrün sahen sie seine Augen an und schienen tief in ihre Gedanken dringen zu wollen. Kurz zwinkerte sie und antwortete schnell, "Ja, ich habe davon gehört, dass Sie nur Frauen einstellen, die dem Schönheitsideal entsprechen, dass Sie auch Ihren Patienten zukommen lassen."

"Genau, ich bevorzuge bei meinen Angestellten außergewöhnliche natürliche Schönheit?" Natürlich hatte sich Christin vorher informiert. Sie war auf alles vorbereitet. Doktor Hilfer war bis über die Grenzen des Landes bekannt. Sie würde ihren rechten Arm geben, um diesen Job zu bekommen. Auch wusste sie, dass der Doktor eine Art Aufnahmeprüfung bei den Bewerbungsgesprächen machte. Er war ein Ästhet, und sicher würde er genau wissen wollen, ob sie seinem Schönheitsideal auch entsprach. Sie hatte kein Problem damit, sich vor fremden Menschen zu zeigen. Sie zeigte ihren Körper gern.

Oft waren die Männer überrascht, wenn sie ihnen erzählte, dass sie keine Gogo-Tänzerin oder Fotomodel war. Sie war gern Krankenschwester. Sie liebte den Geruch von Desinfektionsmittel am Morgen, wenn sie die Praxis betrat. Sie genoss den Anblick funkelnder, chirurgischer Instrumente. Sie liebte einfach alles an dieser klinisch, sterilen Atmosphäre, die besonders in einer Schönheitsklinik herrschte. Jahrelang hatte sie sich auf diesen Moment vorbereitet, und heute würde sie ihre Chance ergreifen, egal was Doktor Hilfer von ihr verlangen würde.

Der Doktor saß lässig auf der Kante seines hochglänzenden weißen Schreibtisches. Nach einem letzten Blick in Christins Bewerbungsunterlagen faltete er seine feingliedrigen Finger ineinander und ließ die Gelenke knacken. "Dann wollen wir mal", begann er. "Wie Sie sicher wissen, betrifft ein Großteil unserer Eingriffe die weibliche Brust." Dabei bewegte er seine Hand mit einer einladenden Geste in Christins Richtung. Christin wusste sofort was sie zu tun hatte.

Schnell stand sie auf, öffnete ihre Bluse und ließ sie auf den Stuhl fallen. Mit straffen Schultern wendete sie sich Doktor Hilfer zu. Dieser musterte sie stumm. Eine Gänsehaut zog über Christins Rücken. Nein, sie brauchte sich nicht schämen. Sie wusste, dass sie eine wunderschöne Brust hatte. Etwas mehr als eine Hand voll, mit weichen Rundungen und kleinen rosigen Nippeln, die frech nach oben schauten, konnte man sie wirklich als perfekte Brust bezeichnen."

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