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Lass mich kommen! Erotischer Roman Ihr Freund verbietet ihr zu kommen ... von Hope, Julia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.02.2011
  • Verlag: blue panther books
eBook (ePUB)
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Lass mich kommen! Erotischer Roman

Ihr Freund Ihre Schülerin Ihre Dauergeilheit ... Ihre Schülerin führt sie an den Rand des Orgasmus. Ihr Freund verbietet ihn ihr. Aber sie kann nicht anders, als alle bizarren Einfälle ihrer Schülerin und ihres Freundes auszuführen und so ständig geil zu sein. Und sie will endlich kommen ... Die Lektüre der 'Geschichte der O' im Alter von 17 Jahren war der Auslöser dafür, dass Julia Hope zu einer leidenschaftlichen SM-Anhängerin wurde. Seitdem hat sie bei mehreren Partnern die unterschiedlichsten Facetten des BDSM kennengelernt und ist Teil der BDSM-Community ihrer Heimatstadt. Da sie beruflich und in ihrer Verwandtschaft nicht geoutet ist, schreibt sie unter Pseudonym. 'Lass mich kommen!' ist ihr erster erotischer Roman.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 21.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862772278
    Verlag: blue panther books
    Größe: 311 kBytes
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Lass mich kommen! Erotischer Roman

"Was ist das?", fragte Sandra.
Frank grinste. "Dieses kleine Wundergerät ist ein so genannter Vibra Exciter. Eine besondere Art Vibrator. Du befestigst dieses Bedienelement ganz oben an deinem Innenschenkel, sodass es von außen niemand sieht. Das müsste auch bei deinem kurzen Röckchen möglich sein. Den Zylinder schiebst du dir in deine Muschi."
Sandra atmete tief ein. Sie war doch jetzt schon praktisch dauergeil. "Ich ... Wenn ich ständig stimuliert werde, dann ... Es kann sein ... Vermutlich kann ich mich dann irgendwann nicht mehr beherrschen." Oh Gott, wie sich das anhörte! "Ich meine ... Das können Sie doch nicht von mir erwarten?"
Frank schmunzelte, Rachel lachte. "Der Witz bei der Sache ist: Dieses Gerät hier funktioniert wie der Empfänger einer Fernsteuerung. Er reagiert auf Handysignale in deiner Nähe. Sobald ein Handy, das etwa einen Meter von dir entfernt ist, einen Anruf oder eine SMS erhält, wird das Gerät in Betrieb gesetzt, und der kleine Zylinder in deiner Möse fängt an zu vibrieren. Und zwar genau so lange, wie die Mitteilung oder das Gespräch dauert, plus weiterer zwanzig Sekunden. Das Vibrieren selbst lässt sich in mehrere Stufen unterteilen, von sehr sanft bis wirklich heftig. Im Laufe des Abends werden wir ein bisschen experimentieren, wie wir das Gerät am besten einstellen, damit es dich immer wieder an den Rand eines Höhepunktes bringt, aber nicht darüber hinaus."
Sandra starrte den Apparat voll dunkler Ahnung an. Wer erfand nur solche Dinger? Und wie entdeckte Frank sie immer wieder für seine und Rachels perfiden Arrangements? Es war unglaublich, was für einen Ideenreichtum die beiden entwickelten, wenn es darum ging, sie zu quälen.

Wenige Stunden später lag Sandra schweißüberströmt auf Rachels Bett. Ihre Finger krallten sich in das Laken. Ihr Atem ging so heftig, als ob sie einen zehnminütigen Sprint hinter sich gehabt hätte.
"Oh Gott ... ich ... bitte ... ich muss jetzt wirklich, wirklich kommen! Bitte ...", flehte sie.
Aber Rachel, die Sandras Verrenkungen kühl beobachtete, schüttelte nur den Kopf. "Du musst nicht kommen", korrigierte sie.
Sandra wimmerte. Sie starrte hoffnungsvoll auf den Radiowecker, der auf Rachels Nachttisch stand. Endlich wechselte die Minute von 21:58 Uhr auf 21:59 Uhr. Keuchend schaltete Sandra den Vibrator aus, dessen Metallzylinder in ihrer Möse steckte.
Das Spiel, das Rachel mit ihr spielte, war ganz einfach: Sandra hatte die Aufgabe, die acht verschiedenen Intensitätsstufen, mit denen ihr neuer Vibrator ausgestattet war, nacheinander auszuprobieren. Jede Stufe hatte sie drei Minuten lang zu genießen, danach war ihr eine einminütige Pause gestattet. Jedes Mal, wenn sie früher abbrach, weil sie die Stimulation einfach nicht mehr aushalten konnte, ohne ihren Orgasmus gegen Rachels Verbot zuzulassen, musste sie den kompletten Durchgang von neuem beginnen. Das hier war ihr dritter Versuch. Die Kontrolle zu behalten, war für sie von Mal zu Mal schwieriger.
Frank stand im Türrahmen des Schlafzimmers und betrachtete ebenfalls das Schauspiel, das Sandra ihm und Rachel bot. Sandra kaute auf ihrer Unterlippe, stieß hilflos mit ihren Hüften in die Luft, schleuderte ihren Kopf hin und her wie im Fieber.
Endlich erbarmten sich die beiden ihrer Sklavin. "Genug gespielt", sagte Rachel, griff zwischen Sandras Beine und nahm ihren Vibrator an sich.

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