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Liebesdiener Erotischer Roman von Hallissey, Eric (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.02.2015
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Liebesdiener

Er ist pleite, aber sexy - und so findet Steffen den Job des Lebens: Als Callboy will er endlich mit dem reich werden, was er wirklich kann - reiche Frauen umgarnen, verführen und zu neuen Höhepunkten der Lust treiben. Doch dann bucht ihn eine Kundin, die er unter diesen Umständen lieber nicht getroffen hätte - seine Mutter! Während Steffen noch überlegt, wie er aus dieser heißen Nummer herauskommt, nimmt sie schon die Zügel in die Hand ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Liebesdiener' von Eric Hallissey. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 153
    Erscheinungsdatum: 18.02.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958850224
    Verlag: venusbooks
    Größe: 619 kBytes
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Liebesdiener

Kapitel 2

Natürlich fuhren wir mit Thomas' brandneuem Wagen vor. Eindruck zu machen, war das Wichtigste, und mein Kumpel hatte nicht gerade die billigste Karre. Und mit dem Geld, das er machte, konnte er sich schon etwas Besseres leisten.

"Du heißt Steve, klar?", erklärte mir Thomas. "Und ich bin Tom!"

"Wieso? Was soll das?"

"Gott im Himmel!", Er verdrehte wieder die Augen und schüttelte fassungslos den Kopf. "Wie klingt denn das, wenn wir uns bei den Damen als Thomas und Steffen vorstellen? Wohl eher nach Selbsterfahrungsgruppe mit Jasmintee und Wollsocken als nach saftigen Sauereien, oder?"

"Okay, hab verstanden", antwortete ich kurz und knapp. Wenn er das sagte, musste es wohl einen Sinn haben. "Tom und Steve ... das klingt wie Starsky und Hutch!"

Wir lachten beide. "Na, so ähnlich ist es ja auch, Steve. Die ganze Sache ist eine Show, und wir bieten den Frauen eine Illusion."

Thomas parkte ein Stück von unserem Ziel entfernt, und ich lernte gleich eine der wichtigsten Regeln in diesem Geschäft: Nie direkt vor dem Domizil der Kundin parken, denn neugierige Nachbarn und sonstige aufmerksame Beobachter gab es überall. Verstanden!

Ich war ziemlich aufgeregt, als wir zu dem Haus gingen: Ein richtig luxuriöser Bungalow, bei dem es aus allen Ecken und Winkeln schon von draußen nach Geld roch. Wer hier wohnte, und dazu noch in dieser Gegend, der musste bei seiner Bank ganz sicher nicht darum betteln, dass ihm der Dispo um fünfzig Euro erhöht wurde.

"Nun beruhig dich mal", sagte Thomas leise, als wir auf die Haustür zugingen. "Wirst sehen, Vera ist eine ganz Liebe. Nur eben dauergeil bis zur Halskrause, und ihr Göttergatte hat ihr schon viel zu lange keinen mehr reingesteckt. Ist ein guter Einstieg für dich, die Kleine."

Kaum standen wir vor der Tür, wurde diese auch schon geöffnet, noch bevor wir geklingelt hatten.

"Hallo Vera, mein Schatz", begrüßte Thomas die Dame mit einer Umarmung und einem Küsschen, als wären sie alte Freunde und er käme nur mal eben rasch auf einen Kaffee vorbei.

"Da bist du ja endlich", wisperte die Frau mit einer Stimme, als wäre sie ein Schulmädchen, das es kaum erwarten konnte, endlich mal ordentlich rangenommen zu werden. Dann ließ sie von Thomas ab und wandte sich mir zu. Mit einem strahlenden Lächeln musterte sie mich von oben bis unten.

"Na, da hast du mir aber einen richtigen Prachtkerl mitgebracht."

Sie schloss die Tür hinter uns und umarmte mich, drückte sich an mich und - ob man's glaubt oder nicht - rieb sich an mir. Klar, diese Frau war geil wie sonstwas, und es gehörte nicht viel dazu, um zu begreifen, dass sie es wirklich bitter nötig hatte und ganz dringend uns zwei Männer brauchte.

Als sie vor uns herging in Richtung Schlafzimmer, hatte ich Gelegenheit, sie mir anzuschauen. Nicht schlecht, Herr Specht. Ich schätzte sie auf knappe Fünfzig, aber verdammt gut in Schuss. Klein und zierlich, kein Gramm Fett zu viel, ein kecker blonder Kurzhaarschnitt und leuchtend blaue Augen. Sie musste früher mal allen Männern den Kopf verdreht haben, vor allem mit diesen tollen Titten, diesem knackigen Hintern und diesen endlos langen Beinen.

Vera hatte sich auf den Herrenbesuch passend vorbereitet. Sie trug ein hauchdünnes, durchsichtiges Negligé, unter dem ich ihre weiße Spitzenwäsche sehen konnte: BH, Slip und Strapse, alles vom Allerfeinsten und ganz sicher nicht aus dem Kaufhaus, wo das gemeine Volk einkaufte. Dazu weiße Strümpfe und weiße Lacklederpumps mit mörderisch dünnem und hohem Absatz. Alles in allem wirkte sie richtig nuttig! Sie gefiel mir, und die Aussicht, sie vögeln zu können, war klasse. Und das auch noch für Geld! Ich würde Thomas ewig dankbar sein!

Vera machte kein großes Federlesens. Diese Frau wusste, was sie wollte und wofür sie gut bezahlte. Sie ließ sich auf das Bett sinken, das groß genug war, um darin Versteck spielen zu können. Lasziv räkelte sie sic

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