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Maybe this Kiss - Und mit einem Mal doch von Snow, Jennifer (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.01.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Maybe this Kiss - Und mit einem Mal doch

Die Liebe wartet in Glenwood Falls Neil Healy ist stolz auf seinen Aufstieg in der Air Force, aber dass er für seinen neuen Job zurück in seine Heimat muss, schmeckt ihm gar nicht. Denn hier lebt noch immer seine große Liebe Becky Westmore - die Frau, über die er nie hinweggekommen ist. Und in einer Kleinstadt wie Glenwood Falls ist es nahezu unmöglich, Becky aus dem Weg zu gehen ... 'Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!' PUBLISHERS WEEKLY Novella zur warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie von Bestseller-Autorin Jennifer Snow Jennifer Snow lebt in Edmonton, Alberta, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn. Sie schreibt warmherzige und sexy Liebesromane und ist Mitglied der RWA, der Canadian Authors Association und der Film and Visual Arts Association in Edmonton. Sie hat bereits mehr als zehn Romane und Novellen veröffentlicht, und es werden noch jede Menge folgen. Weitere Informationen unter: JenniferSnowAuthor.com. Sie finden die Autorin außerdem bei Twitter: @jennifersnow18 und auf Facebook: Facebook.com/JenniferSnowBooks

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 217
    Erscheinungsdatum: 01.01.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736306639
    Verlag: LYX
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Maybe this Kiss - Und mit einem Mal doch

1

Der Puck flog direkt auf ihr Gesicht zu. Einen kurzen Moment lang überlegte Becky, die im Tor stand, sich einfach treffen zu lassen. Ich könnte den erzwungenen Schlaf brauchen , dachte sie. Aber Verlieren gab es nicht für die Westmores, und in der letzten Sekunde, bevor der Puck sie erwischte, hob sie die behandschuhte Hand, pflückte ihn aus der Luft und beförderte ihn zurück aufs Eis.

Sie warf einen Blick auf die Anzeigentafel. Im letzten Drittel des Spiels in der Amateureishockeyliga blieben noch zehn Minuten. Nur noch zehn Minuten, und danach würde sie sich weigern, jemals wieder für den eigentlichen Torwart einzuspringen. Sie war eine zweiunddreißigjährige alleinerziehende Mutter mit einer To-do-Liste, die jeden Tag länger wurde; sie hatte für so etwas keine Zeit.

Als sie sah, dass ihr Bruder Jackson dem Stürmer der Fort Collins Renegades den Puck abnahm, entspannte sie sich ein wenig. Jetzt würde der Puck eine Zeit lang das Problem des gegnerischen Torwarts sein.

Sie behielt recht. Man hätte sie genauso gut in den verbleibenden Minuten vom Platz stellen können, denn sie musste keinen einzigen Schuss der Renegades mehr abwehren.

Als das Spiel zu Ende war, eilte sie mit ihrem Team zur Mittellinie. "Gutes Spiel, gutes Spiel", sagte sie zu jedem gegnerischen Spieler, der nicht gerade leise etwas über einen unfairen Sieg in sich hineingrummelte.

Becky konnte es ihnen nicht verübeln. Die Glenwood Falls Hurricanes hatten Jackson im Team, einen früheren Hoffnungsträger der National Hockey League, und seinetwegen hatte kaum jemand eine Chance gegen sie. Seit vier Jahren führten sie jetzt ihre Spielklasse an, und sie fragte sich, wann die Liga einen Erlass herausgeben würde, der ihren Bruder vom Eis verbannte.

Sie nahm einen High Five von ihm entgegen und sagte: "Das war's. Ich höre auf. Bitte mich nicht, in dieser Saison noch mal einzuspringen."

Er fuhr mit ihr zusammen vom Eis. "Ach, komm schon, du spielst doch wahnsinnig gern."

Sie zog die Handschuhe aus und schüttelte den Kopf, wobei ihr der etwas zu große Helm um die Ohren schlackerte. "Nein. Du spielst wahnsinnig gern Eishockey. Ich bin dauernd gezwungen einzuspringen, weil keiner von euch Trotteln Torwart sein will. Das war schon so, als wir noch Kinder waren", fügte sie hinzu, womit sie auf ihn und ihre zwei Brüder anspielte, die es in die NHL geschafft hatten. "Ich habe mich damals dem Team zuliebe gefügt, und ich habe mich dem Team zuliebe gefügt, wann immer mich die Hurricanes gebraucht haben, aber diesmal meine ich es ernst, Jackson. Es ist der erste Dezember."

"Ah, der Höllenmonat beginnt. Du tust dir das selbst an, das ist dir schon klar, oder? Du lädst dir alles Mögliche auf, und dann beschwerst du dich den ganzen Monat lang, dass du die Vorweihnachtszeit nicht wie alle anderen genießen kannst."

Zum Teil stimmte das, aber es war ja nicht so, dass sie die Wahl gehabt hätte. Zusätzlich zu ihren eigenen Vorbereitungen war sie Vorsitzende der Widows of Heroes - einer Unterabteilung der Operation Homefront, die sowohl Familien von Militärangehörigen unterstützte als auch die Frauen und Kinder des Rettungspersonals. Zu dieser Zeit des Jahres verdoppelte sich die Arbeit. Auf ihren Schultern lastete eine Menge Verantwortung. Sie musste dafür sorgen, dass die Familien, die von der Unterstützung der Gruppe abhängig waren, diese auch bekamen. "Du darfst gern helfen."

Er lachte. Inzwischen waren sie bei den Umkleideräumen angekommen. "Du würdest mich nie auch nur in die Nähe deiner perfekten Weihnachtsdekoration lassen. Tschau, Schwesterchen." Damit verschwand er im Männerumkleideraum.

Becky seufzte und machte sich auf zu der leeren Frauenumkleide. Jackson hatte recht. Sie war selbst schuld an ihrem Vorweihnachtsstress, weil sie zu viele Aufgaben übernahm und sich dann einb

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