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Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer von Snow, Jennifer (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.02.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer

Das Spiel seines Lebens ... Als NHL-Star genießt Ben Westmore die Vorzüge seines Ruhms: wilde Partys und unverbindliche Affären. Doch als eine heiße Nacht in Vegas mit seiner Unterschrift auf einer Heiratsurkunde endet, werden ihm zwei Dinge klar: Zum einen sollte er eine Zeitlang die Finger von den Frauen lassen, und zweitens braucht er dringend rechtlichen Beistand. Ersteres ist jedoch schnell vergessen, als sein Blick auf die Anwältin der Gegenseite fällt. Jetzt hat Ben nur noch ein Ziel: Olivias Herz zu erobern ... 'Die perfekte Mischung aus herzerwärmend und sexy.' Debbie Mason, USA-TODAY-Bestseller-Autorin Band 2 der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 330
    Erscheinungsdatum: 28.02.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736308817
    Verlag: LYX
    Serie: Colorado Ice .2
    Originaltitel: Maybe this Love (Colorado Ice 02)
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Maybe this Love - Und plötzlich ist es für immer

1

"Ich würde sagen, es gibt Schlimmeres, als herauszufinden, dass du verheiratet bist."

Ben Westmore verschluckte sich fast an seinem Bier. "Merkst du nicht selbst, dass an diesem Satz etwas nicht stimmt?"

Sein Bruder Asher leerte sein eigenes Glas und stellte es auf den Tisch. "Hör zu, Mann, ich glaube, du schiebst da gerade ganz umsonst Panik. Diese Heiratsurkunde ist nie im Leben echt." Der letzte Aufruf zum Boarding seiner Maschine wurde durchgesagt, und er gab der Kellnerin ein Zeichen und setzte seine Baseballkappe auf. An diesem Nachmittag war es ruhig im Airways , dem Restaurant im Flughafen von Colorado, und die Brüder hatten, was selten war, ihre Mahlzeit genossen, ohne von Eishockeyfans unterbrochen zu werden.

"Du glaubst, es ist nur ein Gag?" Ben betrachtete das verschwommene Bild auf seinem iPhone. Die krakelige Unterschrift darunter sah stark nach seiner aus ...

"Na klar. Wir reden hier schließlich von dir ." Sein kleiner Bruder griff nach seiner Jacke.

"Asher hat recht. Man müsste dir schon eine Waffe an den Kopf halten, um dich vor den Altar zu kriegen", meinte Mia, ihre Kellnerin, und linste über Bens Schulter hinweg auf die Heiratsurkunde. Grinsend reichte sie ihm die Rechnung. "Außerdem würdest du mir nicht dermaßen das Herz brechen."

Ben ignorierte ihre Frotzelei und wedelte mit der Rechnung vor Ashers Nase herum. "Zahle etwa ich?"

"Das ist ja wohl das Mindeste, was du tun kannst, nachdem du mich aus den Play-offs gekegelt hast."

Ben setzte an, seine Brieftasche herauszuholen, doch Mia schüttelte den Kopf. "Die wurde schon beglichen." Sie verdrehte die Augen und nickte in Richtung einiger Frauen an der Bar.

Die Ladys lächelten schon zu ihm herüber, seit er mit Asher hereingekommen war. Als Kapitän der Colorado Avalanche und wertvollster Spieler der Liga in dieser Saison wurde er häufig erkannt, und er hatte den Ruf, ein Playboy zu sein - was er nicht einmal zu bestreiten versuchte. Die Aufmerksamkeit einer schönen Frau zu bekommen war für ihn leichter, als eine Runde Straßenhockey gegen Achtjährige zu gewinnen.

Er schaute erneut aufs Handy. Hatte er versehentlich geheiratet? Unwissentlich? Diese Kopie einer Heiratsurkunde, die von der Fanmail-Website der Mannschaft an seine private Mailadresse weitergeleitet worden war, behauptete es jedenfalls. Als Heiratsdatum war der 31. Dezember eingetragen, und an die Silvesternacht konnte er sich leider nicht sonderlich deutlich erinnern. Er war damals in einer üblen Verfassung gewesen. Und hatte mit viel zu viel Alkohol versucht, sein Leid zu lindern.

So viel, dass er den Verstand verloren und geheiratet hatte? Unmöglich.

Er gab Mia trotzdem mehrere Scheine. "Bitte, für deren Zeche."

Sie schüttelte den Kopf. "Davon könnte man die Zeche aller Gäste hier zahlen." Sie versuchte, ihm das Geld zurückzugeben, doch er nahm es nicht. Er wusste, dass sie drei Jobs hatte, um für sich und ihre zwei Kinder zu sorgen. Eines davon hatte in ein paar Tagen Geburtstag und war ein riesiger Eishockeyfan. "Und ich lasse nächste Woche Karten für das Spiel für dich hinterlegen."

Die Wertschätzung in ihrem Blick machte ihn verlegen. "Danke, Ben. Falls du tatsächlich mal heiraten willst ..."

Er grinste, gab ihr einen Kuss auf die Wange und folgte Asher aus dem Restaurant, ehe die Frauen an der Bar sie aufhalten konnten.

"Sicher, dass du nicht noch ein paar Tage bleiben kannst?", fragte Ben.

Jetzt, wo die Saison für die New Jersey Devils offiziell zu Ende war, hatte sein Bruder frei - es sei denn, er wurde zu den Weltmeisterschaftsspielen eingeladen, die nächste Woche beginnen sollten. Wovon Ben ausging. Von den drei eishockeyverrückten Westmore-Brüdern war Asher wohl der Beste. Nicht, dass Ben das jemals zugeben würde.

"Ich komme in ein paar Tagen zurück. Ich muss n

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