text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Mister Arrogant von Amara, Evelyne (eBook)

  • Verlag: BookRix
eBook (ePUB)
kostenlos
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Mister Arrogant

Normalerweise spielt man nicht die Fake-Verlobte des Typen, den man hasst. Ich hasse seine Arroganz und die Witze, die er in er High School über mich gerissen hat. Noch mehr hasse ich, wie mein Körper auf ihn reagiert ... auf seine Berührungen, die heißen Küsse und seine Umarmungen. Natürlich ist alles fake ... bis auf die verräterischen Reaktionen meines Leibes. Dabei müsste gerade ich es besser wissen ... Ich dachte, er sei nur ein Herzensbrecher mit einem Sixpack, stahlharten Muskeln, dem Gesicht eines Filmstars und einer großen, schmutzigen Klappe. Doch da ist mehr an ihm, viel mehr ... Ich kann nicht zulassen, dass mir das Herz noch einmal gebrochen wird. In sich abgeschlossener Kurzroman ohne Cliffhanger. 101 romantische, humorvolle Seiten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 137
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783748708377
    Verlag: BookRix
Weiterlesen weniger lesen

Mister Arrogant

Kapitel 3

Faith

Ich versuche, mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen. Warum sagt Dashiell so etwas? Will er mir etwa helfen? Dieser Sache ist nicht zu trauen, aber ich entscheide mich, sie zu nutzen.

"Ich glaube nicht, dass ihr zusammen seid. Das spielt ihr mir nur vor. Wie viel bezahlt sie dir dafür, dass du ihren Freund spielst?", fragt Mason mit einem siegessicheren Grinsen.

Von oben herab sieht Dashiell ihn an, was für ihn einfach ist, da er Mason um mehr als einen halben Kopf überragt. "Aus dir spricht der Neid der Besitzlosen."

Mason zeigt mit dem Finger auf mich. "Aber sieh sie dir doch an. Sie ist klein, rothaarig und pummelig. Sie ist doch gar nicht dein Typ."

"Was mein Typ ist oder nicht, lasse ich mir bestimmt nicht von Leuten wie dir vorschreiben. Denkst du wirklich, du kannst wieder bei ihr landen, wenn du sie als pummelig bezeichnest? Was sie übrigens gar nicht ist. Sie hat Kurven an den richtigen Stellen - im Gegensatz zu deiner Freundin. Ach, ich vergaß ja ganz, du hast ja gar keine Freundin. Ich habe deine Wampe für eine Person gehalten. Sorry, kann schon mal passieren."

Mason krempelt die Ärmel nach oben. "Du Arsch, dir werd ich's zeigen."

Mit beiden Händen winkt Dashiell ihn zu sich heran. "Nur zu, Junge, zeig mir, was für ein Versager du bist."

Liam knallt demonstrativ seinen Baseballschläger auf die Theke. "In meiner Kneipe wird sich nicht geprügelt. Dafür müsst ihr nach draußen gehen. Es sei denn, ihr wollt mit meinem Baseballschläger Bekanntschaft machen."

Natürlich macht Mason einen Rückzieher, denn er will sich nicht wirklich mit Dashiell prügeln. Gegen den würde er den Kürzeren ziehen. Er tritt einen Schritt zurück und seine Drohgebärden lassen deutlich nach.

Mason sieht Dashiell aus zusammengekniffenen Augen wütend an. "Wie meinst du das? Typen wie mir?"

"Na Losern. Du hast Faith verloren, weil du nicht gut genug für sie warst. Weil du ein Arschloch zu ihr gewesen bist, so wie gerade eben."

Natürlich hat Dashiell das damals alles mitgekriegt. Wir sind alle Nachbarn. Wenn ich etwas ganz genau weiß, dann ist es, dass Dashiell noch nie auf den Mund gefallen war. Wenn er etwas sagt, dann meint er es auch so.

Selbstgerecht blickt Mason ihn an und verschränkt die Arme vor der Brust. "War ich nicht. Sie war selbst schuld daran, denn sie hat sich gehen gelassen."

Ich soll mich gehen gelassen haben? Das stimmt ja gar nicht. Er war derjenige, der ungewaschen das halbe Wochenende auf dem Sofa verbracht hatte, nicht ich.

Wütend starre ich Mason an. "Das als Grund vorzuschieben, um mich für eine andere abzuservieren, ist ja wohl das Letzte!"

Dashiell sieht hochmütig auf Mason herab. "Meine Faith arbeitet nun mal in einem Job, in dem sie mit Motoröl, schmutzigen Reifen und manchmal auch mit schmierigen Typen wie dir in Kontakt kommt. Das kannst du ihr nicht vorwerfen."

Masons Gesichtszüge entgleisen. Er sieht mich an. "Ich werfe euch nur vor, dass eure Beziehung nur fake ist. Der da ist gar nicht dein Freund. Der hat nie eine Freundin. Der vögelt nur rum."

Dashiell zieht mich noch näher zu sich heran und sieht mir tief in die Augen. Mein verräterisches Herz schlägt daraufhin schneller, und in der Magengegend verspüre ich ein Flattern. Dieser Mann hat eine umwerfende Wirkung auf Frauen, der selbst ich mich nicht ganz entziehen kann.

"An unserer Beziehung ist rein gar nichts fake", sagt er und gibt mir einen Kuss, der meine Hormone in Wallung bringt. Meine Haut kribbelt und wie von selbst schlinge ich ihm die Arme um den Hals. Eine seiner Hände legt er auf meinen unteren Rücken. Die andere umfasst zärtlich mein Gesicht, während seine Zunge meinen Mund erforscht.

Sein Kuss raubt mir den Atem und die Sinne und für einige Momente sogar das Gefühl für Raum und Zeit. Dass Mason hier steht und uns beobacht

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen