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Mogul - Wenn du mich berührst von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.05.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Mogul - Wenn du mich berührst

Ein Mann, an dem man sich die Finger verbrennt ... Für eine Nacht gehörte der heißeste Typ des Planeten mir. Ich wusste nichts über ihn, nicht einmal seinen Namen. Am nächsten Tag war er verschwunden. Was mir blieb, war die Erinnerung. Als das Schicksal unsere Wege abermals kreuzen ließ, waren seine Lippen noch immer so verführerisch. Seine Berührungen brannten auf meiner Haut. Sich aber in diesen Workaholic im Dreitausend-Dollar-Anzug zu verlieben ist keine Option: Denn er hat ein Geheimnis. Eines, das für mich ein Dealbreaker ist ... 'Frech, sexy, aufregend, kompliziert und immer, immer total bezaubernd! Ich kann 'Mogul' nur empfehlen, denn Ian ist einfach heiß!' TIJAN, NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin Seit ihrer Kindheit sind Bücher Katy Evans' große Leidenschaft. Gleich mit ihrem ersten eigenen Roman Real - Nur für dich landete sie einen internationalen Bestseller. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Weitere Informationen unter: www.katyevans.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 281
    Erscheinungsdatum: 31.05.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310186
    Verlag: LYX
    Serie: Tycoon-Reihe .2
    Originaltitel: Mogul
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Mogul - Wenn du mich berührst

Sara

Ein Tag zuvor ...

Nach einem Aufenthalt in Houston und einem Sturm über Manhattan, der uns eine halbe Stunde Verspätung eingebracht hat, bin ich wieder in New York. Ich bin fix und fertig und schlecht gelaunt, als ich mit meinem Rollkoffer den Terminal verlasse, aber auch froh, zu Hause zu sein.

Ich will mir ein Bad einlassen und dieses Wochenende einfach vergessen, vor allem die Tatsache, dass meine Familie gefühlt binnen eines Wimpernschlags auseinandergebrochen ist.

Ich habe es nicht kommen sehen.

Ich dachte, meine Eltern würden zusammen alt werden, bis zum Ende. Ich dachte, sie seien glücklich. Ich dachte, sie seien eins der seltenen Ehepaare auf der Welt, die einander immer noch lieben.

Stattdessen stellt sich heraus, dass mein Dad meine Mom nicht mehr liebt. Ich weiß nicht, wen es tiefer getroffen hat, meine Mom oder mich.

Ich bin abgelenkt von meinen Gedanken und bemerke daher erst zu spät, dass ich an die Spitze der Taxischlange gegangen bin - einer Schlange, die mindestens eine Stunde Wartezeit verheißt. "Das Ende ist dahinten", knirscht ein übellauniger älterer Mann.

Erschrocken lasse ich den Blick zum Ende der Schlange wandern, und meine Schultern sacken herab. Ich nehme mein Handy aus der Tasche und öffne die Uber-App. Als ich das letzte Mal versucht habe, am Flughafen ein Uber-Auto zu ergattern, war es die Hölle. Der Mann konnte mich nicht finden, und ich konnte ihn nicht finden, und trotzdem wurde abkassiert. Niemand zahlt für einen Service, den er nie genutzt hat, daher zögere ich.

Ich lasse den Blick schweifen und bemerke einen Mann im Anzug, der dabei ist, in ein Taxi zu steigen. Ich komme näher und überlege, ihn zu fragen, wohin er fährt und ob ich mir das Taxi mit ihm teilen kann.

Der Mann ist absolut scharf, und er weiß es, aber ich versuche, mich davon nicht beeindrucken zu lassen. Ich bin zu erledigt.

Als der Taxifahrer seinen Koffer in den Kofferraum lädt, wandert der Blick des Mannes zu mir herüber. Er zieht erwartungsvoll die Augenbrauen hoch, und ich platze heraus: "Nolita. Fahren Sie vielleicht in die Nähe?"

Er tritt zurück und verzieht die Lippen, als sei er verärgert, bedeutet mir aber einzusteigen.

Ich gehe sofort in die für New Yorker typische Abwehrhaltung, eine Reaktion auf die Feindseligkeiten, denen wir ständig ausgesetzt sind. Dennoch reiche ich dem Fahrer hastig meinen Koffer und springe schnell in den Wagen. Der Mann nimmt auf der Rückbank Platz und schließt die Tür, während ich dem Fahrer meine Adresse nenne.

Meine Abwehrmechanismen fallen, sobald wir unterwegs sind, und ich träume wieder von meiner heißen Badewanne. Ich drehe mich um, um mich bei dem Mann zu bedanken, aber er hat bereits sein Handy am Ohr. Er spricht mit tiefer Stimme und gibt kurz angebunden Anweisungen.

Er scheint ein kleines Arschloch zu sein. Wie der Typ Mann mit gewissen Erwartungen, der es nicht gewohnt ist, das Wort nein zu hören.

Während meiner Zeit an der Tanzakademie der University of New York haben zahlreiche männliche Darsteller, mit denen ich getanzt habe, erwartet, dass ich mit ihnen ins Bett gehe. Ich wurde Expertin darin, sie abzuwehren. Ich hatte sogar eine bestimmte Geste, die ich machte, wenn sie aufs Ganze gingen - ich stieß den Arm vor, die Handfläche nach oben gedreht und wandte dann schnell den Kopf ab. Ich nannte sie "Zur Hölle, nein." Es genügte, um die Botschaft rüberzubringen, sodass ich sie glücklicherweise nicht auszusprechen brauchte; die Geste war viel subtiler.

Werde ich die Handbewegung bei diesem Mann brauchen?

Exzellente Frage, Sara. Obwohl irgendetwas an ihm mich an eine ganz andere Art von Geste denken lässt. Ich schaudere, als ich mit den Augen über seinen festen Körper streife.

"Ja, und schicken Sie per FedEx eine Kopie an das Hotel", blafft er.

Ich verlager

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