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Nicht von der Stange Brauchen Sie eine Geliebte? von Biskin, Noor de (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Nicht von der Stange

Swingerclub oder doch wahre Liebe, Pilzgerichte oder Scheidung? Zwei Frauen finden doch einiges auf Abwegen oder vielleicht genau das Passende ... Noor de Biskin ist eine deutsche Autorin die hier ihr Erstlingswerk vorstellt. Sie möchte die Leser aus ihrem Alltag entführen und erhofft sich ein wohlwollendes Feedback.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 296
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783744846103
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 308 kBytes
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Nicht von der Stange

Kapitel 2

Olga chattete in verschiedenen Portalen, um einen neuen Mann kennen zu lernen. Sie meinte damals noch, dass sie einen festen Partner brauchte, um ihr Leben zu festigen, zu leben wie alle anderen auch. Und sie animierte mich auch dazu einen neuen Partner zu finden und wenn es nur für Intimitäten war, dann war es auch gut.

Sie wurde immer freier in der Beziehung mit Männern und fand raus, dass Sex Spaß machte, die Männer bemühten sich und waren einfühlsam, nicht nur die bescheuerte Rein-raus-Geschichte. Mit ihrem Ehemann war es ihr eine Last und der Gedanke daran ließ sie zu Eis erstarren. Und so probierte sie sich aus und erfand sich neu und ich musste immer mit, was ich auch gerne tat.

Das heftigste was sie mal angestellt hatte war, dass sie sich mit einem jungen Mann, der sehr gut aussehend war, auf dem Friedhof in der Nähe getroffen hatte.

Ich war unvorbereitet und bekam eine Nachricht im Chat von ihr, sie schrieb mir: "Bitte komm zu mir, du musst mich fahren, ich habe mich auf dem Friedhof mit einen Typ verabredet und du musst nichts machen". Ich traute meinen Augen nicht, wie auf dem Friedhof?", aber ich fuhr zu ihr und sie erzählte mir sie habe ihn in irgendeinem Chat kennengelernt und sie wollten sich treffen.

Er schlug ihr den See in unserer Nähe vor, aber sie hatte Angst, er könnte sie umbringen, sie hatte dann die komische Vorstellung, ihr Kopf würde da im See schwimmen und der Rumpf an einer anderer Stelle und da hat sie ihm den Friedhof vorgeschlagen und er ging drauf ein. Er meinte nur dazu, dass sie: " Krass", wäre.

Wir fuhren dann zum Friedhof und er kam. Er sah eigentlich ganz normal aus. Ich wartete in meinem Auto bis die zwei fertig mit dem Spielen waren. Er wollte sie auch nicht küssen hatte Angst vor Bakterien. Komischer Typ, jung und gutaussehend, sehr gutaussehend und total pervers.

Er fand es erregend, wenn ihn jemand dabei im Auto erwischte, wie er an sich spielte. Total krank im Kopf!!! Und das schlimmste, er hatte noch dazu eine Freundin, die nichts wusste, ja ... glücklich.

Meine Freundin und ich lachten uns am Abend kaputt über diesen Typen und er hatte es auch verdient. Somit fuhren wir ab und zu mal zu dem einem oder anderen Mann, den sie für gut befunden hatte. Sie hatte alle möglichen Männer im Chat und ich ebenso.

Wir fuhren ab und zu mal, wenn uns langweilig war und wir etwas erleben wollen in einen Swingerclub. Aber diesmal wollten wir nur tanzen und die Atmosphäre genießen.

Eigentlich ist das Szenario im allgemeinem so, es ist Freitag, halt wie immer und ich liege gelangweilt im Bett und schreibe Olga: "Wo bist du?", sie antwortet meistens damit: " Ich bin zu Hause", so dann schrieb ich ihr: "Das weiß ich, hast du Lust auszugehen, Party...Swingerclub?", dann rennt sie zu mir und sagt: "Ich bin geschminkt und angezogen, wir können los!".

Also wenn dass keine Begeisterung für mein Anliegen war. Im Allgemeinen verhält sich diese Angelegenheit nicht zu meinen Gunsten, denn eigentlich wollen wir weg fahren und sie muss sich noch die Fingernägel lackieren, oder Kinder bestechen, oder die Korsagen 5 mal wechseln und die Lippen noch schminken und doch keine halterlosen Strümpfe anziehen usw. und in meinem Kleiderschrank schauen und einen Vorschlag von mir erhalten, was sie denn anziehen sollte.

Einen sehr angesehenen Mann aus Hamburg haben wir schon, dank Olga, 1,5 Stunden auf dem Parkplatz vor einem Swingerclub warten lassen. Den Namen wollen wir nicht verraten, ja...verheiratet, ja glücklich.

Aber diesen Abend war alles Top organisiert, Kinder mit Geld und Süßigkeiten bestochen und wir stiegen pünktlich ins Auto und fuhren los, kamen aber nicht weit, weil ich meine High Heels vergessen hatte. Also zurück und wieder los.

Dann fuhren wir ca. 200 Kilometer, zum 20 zigsten mal mit Navi, weil wir uns immer verfahren, trotz Navi, aber wir verfahren uns trotzdem, unglaubl

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