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Nonnengeschichten Vol. 1 Bizarre Erotik hinter Klostermauern von Böttcher, Irena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 11.10.2011
  • Verlag: Audiosell Verlag
eBook (ePUB)
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Nonnengeschichten Vol. 1

Das E-Book "Nonnengeschichten" enthüllt bizarre Vorgänge hinter Klostermauern. Vier lustvolle Geschichten befassen sich mit dem, was sich unter Nonnengewändern abspielt - und unter Mönchskutten -, wenn das Spiel mit der Macht und mit dem Schmerz beginnt.
Es muss sicherlich nicht extra erwähnt werden, dass wir in diesen Storys keine Geschichtsschreibung betreiben, sondern unserer erotischen Fantasie die Zügel schießen lassen.
1. Der Besuch der geistlichen Brüder
Der junge Abt des befreundeten Mönchsklosters weckt in der Äbtissin seltsame prickelnde Gefühle. So befehlsgewohnt die Klostervorsteherin auch ist - hier verkehren sich die Rollen, und der Abt nimmt sich von ihr, was er haben will.
2. Am (Andreas-)Kreuz
Auch bei einem Andreaskreuz sind zumindest im Nonnenkloster umgekehrte Kreuze nicht gerne gesehen. Da rächen sich sehr schnell die Wachsspiele des Priesters, der eine junge Novizin auf eine harte Probe stellt.
3. Nonnen in Latex
Spätestens beim Untertitel dieser Geschichte - "Im Vakuumbett" - errät man, wohin hier die bizarre Reise führt. Ob die Nonnen in Latex nun echte Nonnen sind oder nicht, das sei jetzt einmal dahingestellt ...
4. Das A und O des Klosterlebens
An dieser Stelle wird gründlich mit dem Irrglauben aufgeräumt, dass Sex im Kloster nichts zu suchen hat. Einem Mann dürfen die Bräute Christi sich zwar nicht hingeben - aber eine junge Lehrerin bringt den Klosterschülern das erotische A und O des Klosterlebens bei.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 65
    Erscheinungsdatum: 11.10.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783981476323
    Verlag: Audiosell Verlag
    Größe: 1681kBytes
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Nonnengeschichten Vol. 1

Am (Andreas-) Kreuz (S. 19-20)
"Hat man dir eigentlich schon gesagt, dass du eine Nacht in unserer geheimen Kapelle in der Gruft verbringen musst, bevor du zur Nonne gemacht werden kannst?", fragte die Nonne. Dabei zuckten ihre Mundwinkel amüsiert. Die junge Novizin Annette sah ihre Zimmergenossin Barbara mit großen, unschuldig blauen Augen an. Nein, davon hatte sie noch nie etwas gehört. Unsicher schwankte sie zwischen ihrem Drang, mehr zu erfahren, die Mitschwester um Einzelheiten zu bitten, und der erübten Duldsamkeit.
Das Klosterleben verlangt ja von allen, Nonnen wie Novizinnen, von der Äbtissin bis hinunter zum neuesten Neuzuwachs, die unschuldigsten Seelen. Gereinigt sollen sie sein von solchen schnöden weltlichen Lastern wie beispielsweise der Neugier. Annette kaute mit ihren perlweißen Zähnen auf ihrer wunderbar geschwungenen vollen Unterlippe herum, deren Röte auch ganz ohne Lippenstift das verführerischste Scharlach einer soeben erblühten roten Rose zeigte. Ihre goldblonden Locken zitterten, wie ihre Seele innerlich zitterte. Das Klosterleben war so kompliziert! Es gab so viel zu beachten, und nun auch noch das!
Am Ende siegte die Disziplin. Die Novizin Annette fragte ihre Zimmergenossin nicht nach weiteren Informationen über die Nacht in der geheimen Kapelle, und sie wagte auch andere Mitschwestern nicht, darum zu bitten. Auch bot ihr keine der anderen Nonnen ungefragt Aufklärung an, und so kam es, dass sie sich ein paar Monate später gänzlich unvorbereitet mitten in der schwierigsten Prüfung ihres jungen und anstrengenden Klosterlebens wiederfand.
Beim Abendessen, das im alten, unfreundlichen und kalten Refektorium eingenommen wurde, im Speisesaal des Klosters, hatte die Äbtissin vor dem üblichen Segen Annette gebeten, sich bereit zu machen. Wofür die junge Novizin sich bereitmachen sollte, hatte sie ihr nicht erklärt; und auf welche Weise sie dies zu tun hätte ebenfalls nicht. Annette hatte die Angst vor dem, was ihr bevorstand, vollkommen den Appetit verschlagen. Ihr war beinahe übel, so nervös war sie. Kaum war die Abendtafel aufgehoben worden, näherten sich ihr zwei der Nonnen, ihre Zimmergenossin Barbara, die gerade erst ein Jahr zuvor in den Orden aufgenommen worden war, und eine andere, ältere Nonne namens Hedwig.
Die beiden führten sie in den Badesaal des Klosters. Dort, wo normalerweise nur schnell bibbernd vor Kälte mit eisigem Wasser an den an einer Wand aufgereihten Waschbecken Katzenwäsche gemacht wurde, erwartete sie nun eine Wanne mit heißem Wasser und duftendem Schaum. Die beiden Nonnen entkleideten sie. Die Hände vor Scham und Brüste gelegt, stieg Annette ins warme Wasser und wusch sich. Weil sie nicht wusste, was ihr anschließend bevorstand, konnte sie die angenehme Wärme gar nicht richtig genießen und war froh, als sie die Wanne wieder verlassen durfte, nachdem sie sich gewaschen hatte.
Nun musste sie sich tropfnass auf ein Handtuch auf den Boden legen. Ihre Zimmergenossin kniete sich zwischen ihre Beine, die sie weit hatte spreizen müssen, ein Gefäß mit Schaum und einen Pinsel in der Hand. Mit dem Pinsel verteilte sie den weißen, cremigen Schaum überall auf Annettes Schamhaaren, bis ihr gesamter Schritt bedeckt war. In diesem Augenblick verstand Annette das erste Mal, warum die Körperbehaarung an dieser Stelle sich Schambehaarung nennt; weil man sich ganz furchtbar schämt, wenn ein anderer sie zu sehen bekommt.

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