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Nothing less Roman von Todd, Anna (eBook)

  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Nothing less

Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?

Anna Todd lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann in Los Angeles. Sie haben nur einen Monat nach Abschluss der Highschool geheiratet. Anna war schon immer eine begeisterte Leserin und ein großer Fan von Boygroups und Liebesgeschichten. In ihrem Debütroman AFTER PASSION konnte sie ihre Leidenschaften miteinander verbinden und sich dadurch einen Lebenstraum erfüllen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 336
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641190705
    Verlag: Heyne
    Serie: After Bd.7
    Originaltitel: Nothing Less
    Größe: 1606kBytes
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Nothing less

2

"Wir haben so viel Kuchen übrig", sagt Nora, als wir wieder zu Hause sind, und hebt eine Plastikgabel an den Mund.

Kleine Teigkrümel und grüne Glasur rieseln auf den Tresen zwischen uns. Wie sich herausgestellt hat, mag Ellen eigentlich nichts Süßes. Und sie hat uns erklärt, dass sie auch keine Blumen mag, als ich sagte, ich hätte ihr wohl lieber die kaufen sollen. Aber keinen Kuchen? Ich weiß nicht, was in sie gefahren ist, aber ich esse ihn gern für sie.

Obwohl sie die meisten Sachen hasst, hatte sie trotzdem Spaß mit uns. Und so sehr sie sich auch bemüht hat, nicht zu grinsen - es hat nicht geklappt. Nora hatte das Schild in der Ladentür auf GESCHLOSSEN gedreht, und wir haben "Happy Birthday" gesungen. Dabei haben wir festgestellt, dass ich ein furchtbarer Sänger bin. Aber selbst ohne richtige Melodie oder Kerzen haben wir Ellen spüren lassen, dass uns ihr Geburtstag nicht egal ist.

Nora hat einen Pop-Sender auf ihrem Handy gestreamt, und Ellen hat mehr mit ihr geredet als jemals mit mir. Unsere improvisierte Party ging nur ungefähr eine halbe Stunde, dann wurde Ellen nervös, weil der Laden geschlossen war. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie nicht mehr über sich sprechen wollte, was ein Jammer ist. Ich stelle oft fest, dass die Leute, die ungern über sich selbst reden, die sind, mit denen ich mich am liebsten unterhalte.

"Mehr für uns", sage ich, nehme mir eine frische Gabel vom Tresen und steche mir eine Ecke vom Kuchen ab. Nora sitzt auf dem Stuhl neben mir, ein Bein auf der Sitzfläche angewinkelt. Die kleinen Pizzastücke auf ihren Socken sind schräg und anbetungswürdig zugleich. Ich strecke einen Arm aus und tippe ihr auf den Fuß.

"Was hat es eigentlich mit denen auf sich?", frage ich.

Sie leckt sich die Lippen. "Das Leben ist zu kurz, um langweilige Socken zu tragen", antwortet sie achselzuckend und nimmt noch eine Gabel voll Kuchen.

Ich sehe auf meine Socken, die weiß sind, mit Grau an den Fersen und Zehen. Sie sind langweilig. Und vor allem sind es Kniestrümpfe . Kein Mensch trägt mehr Kniestrümpfe.

"Ist das dein Lebensmotto?"

Sie nickt. "Eins von mehreren", sagt sie mit vollem Mund.

Da ist Kuchenglasur an ihrer Lippe, und ich wünschte, wir wären in einer romantischen Komödie, wo ich sie einfach mit dem Finger wegwischen könnte. Nora würde ganz verträumt schauen, und wir beide hätten Schmetterlinge im Bauch, während sie sich an mich lehnt.

"Du hast Glasur an der Lippe", sage ich, was das genaue Gegenteil einer romantischen Geste sein dürfte.

Sie wischt sich mit dem Daumen über den Mund und verfehlt die Stelle.

"Willst du sie nicht für mich abwischen? In Filmen ist das die beste Einleitung zu einem Kuss."

Also denkt sie dasselbe wie ich, und aus irgendeinem Grund finde ich das angenehm.

"Das habe ich auch gerade gedacht. Wäre das hier ein Film, würde ich mich vorbeugen und sie dir abwischen", erkläre ich lächelnd.

Nora grinst, immer noch mit der Glasur an der Lippe. "Du würdest sie von deinem Finger lecken, und ich würde beobachten, wie sich deine Lippen öffnen."

"Und dabei würde ich dich ansehen", ergänze ich.

"Ich würde seufzen, wenn du dir den Finger ableckst, ohne den Augenkontakt zu unterbrechen."

In meinem Bauch regt sich ein Flattern. "Du hättest Schmetterlinge im Bauch."

"Aber so wilde, tobende, die mir das Gefühl geben, ich würde verrückt werden." Nora sieht mir in die Augen. Sie lächelt, und sie ist so unglaublich hübsch.

Ich mache weiter: "Ich würde dir sagen, dass ich eine Stelle übersehen habe, und mich wieder vorbeugen. Dein Herz würde ganz schnell schlagen."

"So laut, dass du es hören könntest."

Ich wiederhole ihre Worte im Kopf und verliere mich in ihnen. "So schnell, dass ich es hören könnte. Dann würde ich deine Wange berühren."

Noras Brust hebt und senkt sich langsam. "Ich würde es

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