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Off Limits - Du bist tabu Erotischer Roman von Connelly, Clare (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.06.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Off Limits - Du bist tabu

Für den heißen Jack zu arbeiten, ist für Gemma eine Qual. Tag für Tag erträgt sie seine elektrisierende Nähe, ohne ihrem Verlangen nachzugeben. Warum muss Jack nur immer wieder seine Verführungskünste an ihr ausprobieren? Wenn er so weitermacht, dann kann Gemma ihre eiskalte Fassade nicht mehr lange aufrechterhalten. Aber nur eine Nacht mit Jack könnte sie ihren Job kosten ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 07.06.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955769093
    Verlag: MIRA Taschenbuch
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Off Limits - Du bist tabu

PROLOG

Die Sterne sind jetzt unerwünscht, löscht jeden aus davon,

Verhüllt den Mond und nieder reißt die Sonn',

Fegt weg den Wald und auch des Meeres Flut,

Nie wird es sein, so wie es war - nie wieder gut.

W. H. Auden

"In zehn Minuten ruft der Premierminister an."

Jack nickt nur flüchtig. Er scheint überhaupt nicht beeindruckt. Aber Jack Grant war schon immer für eine Überraschung gut. Als investmentfreudiger Selfmade-Millionär und Menschfreund mit sagenhaftem Sexappeal ist er ebenso rücksichtslos wie respektlos gegenüber Autoritäten. Herrlich rebellisch!

Und es ist kaum zu glauben: Jack liegt nackt, wie Gott ihn geschaffen hat, in seinem Bett und verschwendet keinen einzigen Gedanken daran, dass er schon vor einer Stunde an seinem Schreibtisch hätte sitzen sollen. Ich genieße den Anblick seines muskulösen Rückens und stelle mir vor, wie es unter der Bettdecke weitergeht. Kann man's mir verdenken, dass ich Lust auf ihn kriege? Mir wird so heiß, dass ich mir am liebsten die Bluse vom Leib reißen möchte, vom lockenden Kitzeln zwischen meinen Schenkeln ganz zu schweigen ...

"Worum geht's denn?"

Seine Stimme klingt gedehnt, als er sich zu mir umdreht und mich mit seinen funkelnden grünen Augen aufmerksam mustert. Sein Akzent ist unverkennbar irisch, und er klingt wie Colin Farrell nach einer alkohol- und nikotinreichen Nacht: sonor, heiser und kehlig.

Genervt verdrehe ich die Augen. "Um die jüngste Folge von Großbritannien sucht den Superbäcker."

Seit sechs Monaten sind wir in Verhandlungen über den Erwerb eines großen kommunalen Grundstücks. Die Verträge stehen kurz vor der Unterzeichnung, und wegen des großen Medieninteresses hat sich nun auch der Premierminister in die Angelegenheit eingemischt.

"Was glaubst du wohl?"

Sein Lachen klingt wie dumpfes Donnergrollen in seiner Brust. "Nun ja, jeder Mann braucht schließlich ein gutes Rezept für Pfannkuchen."

"Sag bloß, du hast eins?"

"Aber sicher."

Sein Grinsen ist ebenso charmant wie teuflisch, und ich verstehe, wieso es ihm so leichtfällt, Frauen ins Bett zu kriegen. Selbst wenn sie noch nicht einen einzigen Blick auf seinen Körper geworfen oder gar etwas über Jacks Reichtum und Einfluss erfahren haben.

"Neun Minuten", blaffe ich.

Das Grinsen wird breiter, und mein Herz schlägt schneller. Ich versuche es zu ignorieren. Blödes Herz.

"Hast du schon den Flug nach Sydney gebucht?"

"Ja."

Als er meinen ungehaltenen Tonfall wahrnimmt, hebt er eine Augenbraue. Wie um mich zu provozieren, räkelt er sich ungeniert im Bett, streckt die Arme über den Kopf und präsentiert mir seinen fantastischen Körper.

"Was ist mit Amber?"

Ich will nicht penetrant erscheinen, aber ich finde, dass man ein gewisses Maß an Kooperationsbereitschaft zeigen sollte, wenn der Premierminister anruft. Jack scheint anderer Meinung zu sein.

"Ist alles erledigt."

Lucys Schwester, Jacks Schwägerin, nimmt ein Sabbatical von ihrem Job als Bankmanagerin, um sich um den Start-up der Stiftung zu kümmern. Sie ist immens qualifiziert und - aus persönlichen Gründen - ungemein motiviert.

"Die Gehaltsfrage ist geklärt. Sie wird wie besprochen in der Nähe von Edinburgh eingesetzt."

Er nickt, macht aber keine Anstalten, sich zu bewegen.

"Ernsthaft, Jack. Noch acht Minuten. Steh endlich auf."

"Auweia. Bist du heute Morgen mit dem falschen Fuß aufgestanden?"

Mit dem Finger fährt er sich über die Brust und lenkt meine Aufmerksamkeit auf sein wohlgeformtes Sixpack. Mein Mund ist staubtrocken.

"Nein."

"Du bist noch schlechter gelaunt als sonst", neckt er mich, und ich presse die Lippen zusammen.

Dabei hat er ja recht. Heute Morgen habe ich die Einladung bekommen, di

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