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One More Promise von Keeland, Vi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.03.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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One More Promise

Im Leben gibt es keine Zufälle! Es gibt Männer, die glauben, dass ihnen die Welt gehört. Graham Morgan, CEO von Morgan Financial Holdings, gehört zu ihnen. Wenn er etwas will, bekommt er es - so einfach ist es für ihn. Bis er Soraya trifft! Sie ist ganz anders als er und die erste Frau, die sich nicht von ihm einschüchtern lässt. Und so unterschiedlich sie auch sind, kann er sich doch nicht dagegen wehren, dass Soraya ganz unbekannte Gefühle in ihm weckt. Doch gerade als Graham beginnt, an eine gemeinsame Zukunft zu glauben, holt ihn seine Vergangenheit ein und droht, alles zu zerstören ... 'Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und empfehle jedem, dasselbe zu tun! Definitiv eines meiner Lieblingsbücher!' AESTAS BOOK BLOG Band 2 der erfolgreichen NEW-YORK-TIMES-Bestsellerreihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Vi Keeland und Penelope Ward Vi Keeland und Penelope Ward sind New-York-Times-, USA-Today- und Wall-Street-Journal-Bestseller-Autorinnen. Als waschechte New Yorkerin lebt Vi Keeland mit ihrer Familie noch immer dort und arbeitet als Anwältin. Penelope Ward ist in Boston mit fünf Brüdern aufgewachsen und arbeitete als Nachrichtensprecherin beim Fernsehen, bevor sie sich eine familienfreundlichere Karriere suchte. Sie liebt New-Adult-Romane, Kaffee und ihre Freunde und Familie. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder und lebt in Rhode Island.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 344
    Erscheinungsdatum: 29.03.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736309197
    Verlag: LYX
    Serie: Second Chances 2
    Originaltitel: Stuck Up Suit
    Größe: 558 kBytes
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One More Promise

1

SORAYA

Ich setzte gerade den rechten Fuß in die U-Bahn, als ich ihn entdeckte und mitten in der Bewegung erstarrte. Mist! Er saß gegenüber von meinem Stammplatz. Ich machte einen Schritt zurück.

"Hey, passen Sie doch auf, wo Sie hintreten!" Dem Anzugträger wäre beinahe der Kaffeebecher aus der Hand gefallen, als ich rücklings gegen ihn stieß. "Was soll denn das?"

"Sorry!" Geduckt lief ich unter dem U-Bahn-Fenster entlang ein paar Wagen weiter den Bahnsteig hinunter. Neben mir begannen die Türen, rot zu blinken, und ein lauter Signalton zeigte an, dass die Bahn jeden Moment abfahren würde. Gerade als sich die Türen zu schließen begannen, sprang ich wieder hinein.

Es dauerte eine ganze Minute, bis ich nach meinem Sprint wieder zu Atem kam. Ich muss meinen Hintern dringend mal wieder ins Fitnessstudio bewegen . In einem Vierersitz mit zwei gegenüberliegenden Bänken setzte ich mich neben einen Mann, der daraufhin die Zeitung sinken ließ. "Tut mir leid", erklärte ich, "ich kann nicht rückwärtsfahren." Da die zwei Sitze ihm gegenüber frei waren, hätte ich gemäß dem U-Bahn-Knigge dort Platz nehmen müssen, aber ich nahm an, dass ihm Kuscheln lieber war als ein Schoß voller Kotze.

Er lächelte. "Geht mir genauso."

Mit einem erleichterten Seufzer stöpselte ich mir meine Ohrhörer ein und schloss die Augen, während sich der Zug in Bewegung setzte. Eine Minute später spürte ich ein leichtes Klopfen auf der Schulter. Der Fahrgast neben mir deutete auf einen Mann im Gang.

Widerwillig zog ich einen Ohrstöpsel heraus.

"Soraya. Hab ich mir doch gedacht, dass du das bist."

Diese Stimme.

"Ähm ... hi." Verdammt, wie hieß er gleich noch mal? Ach genau ... wie konnte ich das nur vergessen? Pete. Piepsstimme Pete . Wegen dieses Reinfalls sprach ich noch immer kein Wort mit meiner Schwester. Schlimmstes. Blind. Date. Aller. Zeiten. "Wie geht's dir, Pete?"

"Gut. Sehr gut sogar, nun da ich dich endlich mal treffe. Ich habe ein paar Mal versucht, dich zu erreichen, aber offenbar habe ich die falsche Nummer eingespeichert, denn du hast auf keine meiner Nachrichten reagiert."

Ja, genau. Das wird es sein.

Er kratzte sich im Schritt. Stimmt, diese Schokoseite an ihm hatte ich ganz vergessen. Wahrscheinlich war das nur ein nervöser Tic, aber jedes Mal wanderte mein Auge unweigerlich mit, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen. Piepsstimme Pete mit dem juckenden Piepmatz . Schönen Dank auch, Schwesterherz .

Er räusperte sich. "Vielleicht könnten wir ja jetzt einen Kaffee zusammen trinken?"

Der Anzugträger neben mir senkte erneut die Zeitung, um erst einen Blick auf Pete und dann auf mich zu werfen. Ich brachte es einfach nicht über mich, fies zu dem armen Kerl zu sein, der ja eigentlich ganz nett war.

"Ähm." Ich legte dem Typen neben mir eine Hand auf die Schulter. "Geht leider nicht. Das ist mein Freund Danny. Wir sind vor einer Woche wieder zusammengekommen. Stimmt's, Schatz?"

Fake-Danny spielte mit. Seine Hand legte sich auf mein Knie. "Ich teile nicht, Kumpel. Also mach dich vom Acker."

"Deshalb musst du nicht gleich so unhöflich sein, Danny." Ich warf dem Anzugträger einen vorwurfsvollen Blick zu.

"Das war gar nicht unhöflich, Liebling. Das hier wäre unhöflich." Ehe ich ihn aufhalten konnte, drückte er mir einen Kuss auf die Lippen. Und es war nicht nur ein flüchtiges Bussi. Seine Zunge hatte es eilig, sich in meinen Mund zu schieben. Ich schubste ihn kräftig von mir weg und wischte mir mit dem Handrücken über den Mund. "Sorry, Pete."

"Schon okay. Tja, äh ... dann will ich nicht weiter stören. Mach's gut, Soraya."

"Du auch, Pete."

Sobald Pete außer Hörweite war, blaffte ich Fake-Danny an. "Was fällt dir eigentlich ein, Arschloc

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