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P.I.D. - Cooper eBundle von Bugla, Andrea (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.08.2015
  • Verlag: books2read
eBook (ePUB)

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P.I.D. - Cooper

P.I.D. 1 - IM VISIER DER VERGANGENHEIT

Juliette Jennings steht ganz oben auf der Todesliste eines skrupellosen Killers. Plötzlich selbst des Mordes beschuldigt, will sie nur noch eins: die Hilfe ihres großen Bruders. Ein riesiger Fehler, wie sie bald erkennt. Wenn sie ihn retten will, muss sie von der Bildfläche verschwinden - und zwar sofort! Doch Nate Cooper, ehemaliger Army Sergeant und bester Freund ihres Bruders, macht all ihre Pläne zunichte. Er besteht darauf, sie in Sicherheit zu bringen. Trotz der Zweifel an ihm und seiner Organisation P.I.D. hat Juliette keine Wahl: Sie muss ihr Leben in die Hände eines Fremden legen! Denn ihre Verfolger sind mächtiger als vermutet - und das unerwartete Verlangen zwischen ihr und ihrem sexy Beschützer zieht sie immer stärker in seinen Bann...
Der Auftakt der neuen PID-Serie von Andrea Bugla.

P.I.D. 2 - GEFÄHRLICHE HINGABE

An der Seite von Juliette könnte Nate Cooper den Himmel auf Erden erleben - und dabei fast vergessen, dass sie unter Mordverdacht steht und eine kaltblütige Killerin ihr Leben zu zerstören droht. Für den ehemaligen Elite-Soldaten und die P.I.D. zählt jetzt nur noch eins: das perfide Spiel der Frau zu durchschauen, bevor es zu spät ist. Als maßloses Verlangen nach Rache auf grenzenlose Begierde trifft, geht es für Nate und Juliette nicht länger nur um eine gemeinsame Zukunft - sondern um Leben und Tod ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 425
    Erscheinungsdatum: 15.08.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733781712
    Verlag: books2read
    Größe: 3785 kBytes
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P.I.D. - Cooper

1. KAPITEL

Juliette lag auf den kühlen Laken und genoss die Nähe zu Nate. Er hatte sie irgendwann einfach hochgehoben und in sein Schlafzimmer gebracht. Noch immer konnte sie nicht glauben, dass dieses riesige Penthouse ihm gehörte. Okay, er hatte es nur gemietet, wie er sie zwischen unzähligen Küssen aufgeklärt hatte, aber selbst die Miete musste enorm sein. Kaum zu glauben, dass sie in dem Bett dieses absolut heißen und charmanten Mannes lag und sich über seine Immobilien Gedanken machte.

Nate lag neben ihr, hielt sie im Arm und strich gedankenverloren über ihren Rücken. Dass er erregt war, daran bestand absolut kein Zweifel. Schon auf der Dachterrasse hatte seine Erektion ihr ein regelrechtes Loch in den Bauch gebrannt. Sie hatten sich geküsst und sich gestreichelt. Er hatte ihr schöne Dinge ins Ohr geflüstert und sie ihn geneckt. Doch weiter waren sie nicht gegangen. Nate wollte nichts überstürzen, und außerdem hatte er es für unpassend empfunden, weiterzugehen. Natürlich hatte er Recht. Heute war Hayes gestorben und erst vor wenigen Tagen ihr Bruder. Und doch konnte sie nur daran denken, dass Nate sie in jeder erdenklichen Stellung und in jedem Raum nahm, befriedigte, liebte.

Oh, er war so viel besser als sie.

"Ich werde morgen mit Derek und den anderen reden. Sie sollen sich darum kümmern, dass wir Donovan finden", brach Nate schließlich sein Schweigen.

Juliette setzte sich auf und sah ihn verblüfft an. "Wenn du wir sagst?"

Nate atmete resigniert aus. "Ja, dann meine ich auch dich. Es gefällt mir nicht, dennoch kann ich deinen Wunsch durchaus verstehen." Juliette streckte die Hand aus und strich die Falten zwischen seinen Augen glatt.

"Ich werde auf mich aufpassen. Außerdem habe ich doch ein paar tolle, starke Männer bei mir, die auf mich achtgeben." Nate wirbelte zusammen mit Juliette herum und drückte sie auf die Matratze. Seine Augen funkelten gefährlich. "Also, stark mögen sie ja sein. Aber ich bin der einzige Mann in der Runde, der zusätzlich auch noch toll ist!"

Juliette zupfte an der Strähne, die Nate ins Gesicht fiel. Sie musste sich das Grinsen verkneifen. Was ihr gerade auf der Zunge lag, würde ihn sicher entweder in die Flucht schlagen oder seine guten Vorsätze ebenso schnell vor die Tür setzen, wie er zuvor seine Freunde.

"Da stimme ich dir zu", sagte sie deshalb nur und hob sich den Rest für ein anderes Mal auf.

Sie zog Nate näher und küsste ihn zärtlich. Zu gerne hätte sie ihn getriezt und heiß gemacht, ihn vergessen lassen, dass er im Moment mehr Anstand an den Tag legte als sie. Schnell kroch sie unter ihm hervor, flüchtete aus dem Bett und lief Richtung Bad, ehe sie doch noch schwach wurde. Ihn endlich auf diese Weise bei sich zu haben und nicht ständig darüber nachgrübeln zu müssen, ob es richtig oder falsch war, fühlte sich gut an.

In der Tür blieb sie stehen und suchte nach dem Lichtschalter. Als sich der Raum erhellte, konnte sie das gekeuchte "Oh, mein Gott" nicht unterdrücken.

Coop beobachtete genüsslich Juliettes reizvollen Gang und überlegte, ob sie ihn mit ihrem Hüftschwung provozieren wollte. Wenn ja, dann machte sie das verdammt gut. Alles in ihm wollte ihr nach, nur um sie umgehend zurück ins Bett zu holen. Eigentlich besaß er ja Nerven aus Stahl, doch hier und jetzt war davon nicht mehr viel übrig. Da sie alles geklärt hatten und sich nun nicht mehr von den Umständen abhalten lassen wollten, war die Erregung, die sie in ihm auslöste, nicht mehr so leicht unter Kontrolle zu halten. Liebend gerne würde er sie sich schnappen, in die Laken werfen und sich tief in ihr vergraben. Was sie nicht alles zusammen anstellen könnten, ohne sich auch nur einen Meter von hier fortzubewegen. Doch es wäre nicht richtig. Nicht heute.

Weder er noch das Team hatte sich mit Ruhm bekleckert. Im Gegenteil. Der Tag war ein Desaster gewesen. Wie die bescheuertsten Anfänger hatten sie sich an

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