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Perverse Frauen Drei erotische Geschichten über Frauen und Paare, mit sehr außergewöhnlichen, sexuellen, Vorlieben. von Böttcher, Irena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.05.2012
  • Verlag: Augenscheinverlag
eBook (ePUB)
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Perverse Frauen

Drei erotische Geschichten über Frauen und Paare mit sehr außergewöhnlichen sexuellen Vorlieben: 1. Der pure Duft der Liebe Ein junges Paar in den Flitterwochen beschließt, sich für eine ganze Woche nicht mehr zu waschen. 2. Zu spät Eine devote Frau lässt es zu, dass ihr Meister ihr den Toilettengang verbietet. 3. Sklave in Nylons Einer Herrin bereitet es Vergnügen, ihren Sklaven in Damenunterwäsche zu stecken und von hinten zu besteigen. Irena Böttcher war schon mit 14 begeisterte Schreiberin, die aber erst sehr viel später den Weg von der Anwältin zur Autorin gefunden hat. Einen Namen als Erotik Autorin hat sie sich durch zahlreiche Internet- und Buchveröffentlichungen (Marterpfahl Verlag), sowie als Kolumnistin bei den Schlagzeilen und mit ihrem Workshop für erotisches Schreiben gemacht. Neben ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, engagiert sie sich mit ihrer Internetseite für Menschen, die sich mit ihrer sadomasochistischen Neigung outen müssen - oder wollen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 29
    Erscheinungsdatum: 21.05.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783942546218
    Verlag: Augenscheinverlag
    Größe: 306 kBytes
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Perverse Frauen

Im Zimmer warf sie die Einkaufstüte achtlos aufs frisch gemachte Bett. Es schmerzte ihn, wie gleichgültig sie die schönen Sachen behandelte, die sie doch extra für ihn gekauft hatte. Ihre innere Aufregung, die sie mit aller Konzentration versuchte, zu verbergen, entging ihm.
"Zieh' dich aus!", sagte sie ähnlich achtlos. Das schmerzte ihn noch mehr, so, wie sie es beabsichtigt hatte. Er gefiel sich in der Vorstellung, dass es ihr Freude bereitete, seinen nackten Sklavenkörper zu sehen. Es sollte nicht einfach nur eine unwesentliche Pflicht sein, sondern ein Vergnügen für beide, wenn er sich in sein natürliches Geburtskostüm begab, was gleichzeitig auch sein natürliches Sklaven-Outfit war.
Um sie gnädig zu stimmen, beeilte er sich mit dem Ausziehen und stand sehr bald nackt vor ihr. Dabei konnte er es nicht verbergen, wie sich das Sinnbild seiner vorhin noch so stark empfundenen Männlichkeit bereits in der Vorfreude auf den Anblick seiner Herrin in Reizwäsche aufzurichten begonnen hatte.
Sie nahm es mit einem übermütigen Lachen zur Kenntnis. Genau darauf hatte sie gehofft, und sie hatte keine Zweifel gehegt, dass ihre Hoffnung sich erfüllen würde. Aber warum zog sie sich nicht aus, fragte er sich. Wie wollte sie ihm denn sonst die schönen Einkäufe vorführen?
Mit einer Kopfbewegung deutete sie zur schwarz-goldenen Einkaufstüte auf dem Bett. "Zieh' das an!", befahl sie ihm. Das fragende Unverständnis, das ihn erfüllte, jagte seine Männlichkeit etliche Winkelgrade nach unten, was sie sehr wohl registrierte. Was meinte sie damit? Was sollte er anziehen? Hatte sie etwa außer dem cremefarbenen Etwas und den Nylons für sich noch etwas anderes in dem Laden besorgt?
Eine schwere dunkle Vorahnung kämpfte in ihm mit der fröhlich unbekümmerten Vorfreude. "Na, mach schon!", herrschte sie ihn an. So langsam war sie verärgert, dass er sich so viel Zeit ließ. Es war nicht sehr klug, seine Herrin in dieser Stimmung noch länger warten zu lassen. Auf bleiernen Füßen und mit einem zugleich leeren und von entsetzten, wirren Gedanken übervollen Kopf wankte er zum Bett, hob die Tüte am unteren Ende an und kippte den Inhalt aufs Bett.

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