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Rock Kiss - Eine Nacht ist nicht genug von Singh, Nalini (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.11.2015
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
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Rock Kiss - Eine Nacht ist nicht genug

In ihrer Kindheit stand Molly Webster wegen eines hässlichen Skandals ständig im Fokus der Medien. Seither hat sie sich geschworen, ein unauffälliges Leben zu führen. Doch dann begegnet ihr der Rockstar Zachary Fox, dessen verführerische Stimme und sinnliche Berührung ihr tief unter die Haut gehen. Ein One-Night-Stand - mehr sollte es nicht sein. Aber Molly merkt schnell, dass eine einzige Nacht mit Fox niemals genug für sie ist. Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 500
    Erscheinungsdatum: 05.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802599262
    Verlag: LYX
    Serie: Rock Kiss 1
    Originaltitel: Rock Addiction
    Größe: 842 kBytes
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Rock Kiss - Eine Nacht ist nicht genug

1

Sie wollte ihn in die Unterlippe beißen, mit den Zähnen an dem silbernen Piercingring ziehen, der einen Winkel seines hinreißend sinnlichen Munds zierte. Doch am allermeisten wollte sie seine Verruchtheit schmecken.

"Äh, Molly?" Eine Hand wedelte vor ihrem Gesicht. "Molly?"

Blinzelnd zwang sie sich, den Blick von dem Mann loszureißen, der höchst unanständige Sehnsüchte in ihr weckte, und ihn auf die zierliche Gestalt ihrer besten Freundin zu richten. "Was ist?" Errötend fragte sie sich, ob ihr wohl jeder ansehen konnte, welchen Gedanken sie gerade nachhing.

"Wärst du mir böse, wenn ich 'nen Abflug mache?" Charlotte nippte ein letztes Mal an ihrem Granatapfel-Martini, bevor sie das Glas auf einem der schlanken Stehtische abstellte. "Ich will mir morgen die Akten vornehmen, um sicherzustellen, dass der neue Chef sie auf dem aktuellen Stand vorfindet."

Molly zog eine Grimasse, ihre Verlegenheit war wie weggeblasen. "Wolltest du nicht versuchen, es an den Wochenenden ruhiger angehen zu lassen?" Sie drehte sich komplett zu Charlotte um, wobei der Saum ihres schwarzen Flapper-Kleides, für das sie sich aus einer übermütigen Laune heraus entschieden hatte, um ihre Knie wirbelte. "Und ist es nicht eigentlich Anyas Job, sich um diesen Kram zu kümmern?" Anya war die persönliche Assistentin des Geschäftsführers, aber sie behandelte Charlie wie ihre Privatsekretärin, auch wenn diese offiziell im Archiv arbeitete.

"Dem neuen Boss eilt ein gewisser Ruf voraus", erklärte Charlotte. "Ich will nicht gefeuert werden, nur weil Anya ihren Job nicht richtig macht." Sie kniff ihre haselnussbraunen Augen hinter der Drahtgestellbrille zusammen - offenbar machte sie sich keine Illusionen über ihre Kollegin.

Molly nickte und betrachtete die Kirsche, die ihren hübschen, alkoholfreien Cocktail schmückte. "Ich hole meinen Mantel." Sie empfand einen Anflug von Enttäuschung, aber was hätte sie davon, länger zu bleiben? Rein gar nichts.

Na schön, vielleicht würde ihr der sexy Rockstar auf der anderen Seite des Raumes noch ein- oder zweimal die Röte ins Gesicht treiben, mehr aber auch nicht. Und selbst wenn er aus irgendeinem unerklärbaren, nur ihm selbst bekannten Grund beschließen sollte, dass sie ihn interessierte, würde Molly sich niemals mit jemandem einlassen, der im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand. Als Fünfzehnjährige hatte sie eine so abscheuliche Erfahrung mit Ruhm gemacht, dass die Erinnerung daran bis heute schmerzte.

"Kommt nicht infrage." Charlotte drückte sanft ihren Unterarm. "Ich werde ein Taxi rufen. Du hast viel zu viel Spaß dabei, die Zuckerschnute da drüben anzuhimmeln."

Molly hätte sich fast an der süßen, prallen Kirsche verschluckt, der sie nicht hatte widerstehen können. Ihre Wangen brannten, und sie unterdrückte ein beschämtes Lachen. "Wärst du nicht seit über einundzwanzig Jahren meine beste Freundin, würde ich nicht glauben, dass ich das eben aus deinem Mund gehört habe."

Grinsend holte Charlotte ihr Handy heraus und bestellte per SMS ein Taxi. "Du weißt, wer er ist, oder?"

"Natürlich. Einer von Theas wichtigsten Kunden." Fox prangte auf dem Cover jeder zweiten Zeitschrift, die über Mollys Schreibtisch in der Bibliothek wanderte. Dieser tätowierte Körper, der so geschmeidig und muskulös war, und dieses sexy Lächeln, das seine gefährlich verführerischen Lippen umspielte ... Es war ihr kleines, sündiges Geheimnis, dass sie es sich nie verkneifen konnte, die Artikel über ihn zu lesen und die Fotos anzuschmachten.

"Redet ihr zwei mal wieder über mich?", erklang hinter Molly die laszive Stimme ihrer Schwester. Sie trat neben Molly und Charlotte, die schlanke Gestalt in ein hautenges rotes Designerkleid gehüllt.

"Nein, nur über deinen lukrativen Kunden."

"Du meinst meinen Überkunden." Thea hob ihre Champagnerflöte und stieß mit Molly an. "Auf Rockstars mit purem Sex in der Ke

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