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Rogue - Wir gegen die Welt von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.06.2015
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Rogue - Wir gegen die Welt

Als Brooke Dumas' beste Freundin Melanie dem mysteriösen Greyson begegnet, spürt sie eine Nähe zu ihm wie noch zu keinem anderen Mann. Doch Greyson ist nicht, wer er zu sein scheint. Als Melanie seinem Geheimnis auf die Spur kommt, muss sie sich entscheiden: Soll sie auf ihren Verstand hören, der ihr sagt, dass sie sich von Greyson fernhalten soll, oder auf ihr Herz, das keinen anderen will außer ihn ... Seit ihrer Kindheit sind Bücher Katy Evans' große Leidenschaft. Gleich mit ihrem ersten eigenen Roman landete sie einen internationalen Bestseller. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 05.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802598661
    Verlag: LYX
    Originaltitel: Rogue
    Größe: 576 kBytes
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Rogue - Wir gegen die Welt

EINS

ZERO

Greyson

Mein Schwanz ist tief vergraben in einer stöhnenden Frau, als ich höre, wie meine Eingangstür zuschnappt. Ich ziehe ihn heraus, greife nach mehreren Laken und werfe sie ihr zu, während sie stöhnend protestiert.

"Deck dich zu, Schätzchen, du hast drei Sekunden ..."

Zwei.

Eins.

Zuerst taucht Derek in der Tür auf. "Dein Vater will dich sprechen." Neben ihm steht mein beschissener Halbbruder Wyatt, der überhaupt nicht darüber erfreut zu sein scheint, mich zu sehen. Was soll ich sagen. Es beruht auf Gegenseitigkeit. Ich schlüpfe in meine Jeans. "Er hat euch beide geschickt?", frage ich fast lachend. "Wenn ich ein Mädchen wäre, wäre das wohl der Teil, wo meine Gefühle verletzt wären."

Beide kommen ins Zimmer und blicken sich kurz um. Sie sehen mich nicht kommen. Im Bruchteil einer Sekunde habe ich Derek gegen die Wand gedrückt und Wyatt im Würgegriff. Ich reiße sie herum, damit sie zur Tür blicken, als die restlichen Männer hereinpoltern. Sieben plus die beiden, die sich in meinem Griff winden. Der neunköpfige Trupp bildet das von meinem Vater angeführte Underground-Vollstreckungskomitee - und jeder Mann hat andere Fähigkeiten. Doch nicht einer von ihnen ist so befähigt wie ich.

"Du weißt genau, wenn es um dich geht, schickt er eine Neun-Mann-Mission los", sagt Eric Slater, mein Onkel und die rechte Hand meines Vaters, als er das Zimmer betritt. Eric ist ernst, still und gefährlich. Als Heranwachsende standen wir uns am nächsten. Er hat mir beigebracht, mit der kleinen Privatmafia meines Vaters zu leben. Nein, nicht zu leben - zu überleben. Mich zu arrangieren und voranzukommen. Dank ihm bin ich klüger, stärker und skrupelloser geworden. Ich habe alles gelernt, was es zu lernen gab, multipliziert mit der milliardsten Fähigkeit. Der Fähigkeit zu töten. Es spielt keine Rolle, ob du die Fähigkeit anwendest, Junge, sie ist jedenfalls eine Versicherung. Schon mal was von Versicherungen gehört? Leute, die Versicherungen haben, machen selten davon Gebrauch. Normalerweise sind es diejenigen, die gar nichts haben, die sie am Ende brauchen. Siehst du den Pfeil? Benutze ihn. Siehst du das Messer? Schwing es, wirf es, lern, mit so wenig Anstrengung wie möglich den größtmöglichen Schaden anzurichten ...

Ich habe alle möglichen Versicherungen. Mein gesamter Verstand ist ein Computer, der darauf programmiert ist, das Schlimmste von einer Situation zu erwarten, und das in weniger als einer Sekunde. Im Moment weiß ich genau, dass diese Männer alle bewaffnet sind. Ein paar tragen sogar zwei Waffen, in der Socke, hinten im Gürtel oder unter ihrer Jacke. Eric beobachtet mich, wie ich jeden Einzelnen von ihnen in Augenschein nehme, und er lächelt sichtbar stolz auf mich. Er öffnet seine Jacke und blickt zu seiner Pistole am Gürtel. "Willst du meine Knarre haben? Hier, Grey." Er zieht sie heraus und reicht sie mir, den Lauf in der Hand.

Ich befreie die beiden Männer aus meiner Umklammerung, da ich spüre, dass Wyatt kurz davor ist, ohnmächtig zu werden. Ich zerre sie zurück und schleudere sie mit einem kräftigen Stoß gegen die Wand. "Es interessiert mich einen Scheiß, was er mir sagen will", bemerke ich.

Eric sieht sich in meinem Schlafzimmer um. Meine Wohnung ist perfekt aufgeräumt. Ich mag keine Unordnung. Ich habe einen Ruf, und ich höre gern eine Stecknadel fallen ... der Grund dafür, dass ich die Arschlöcher überhaupt gehört habe, als sie in mein Loft eingedrungen sind. "Du knallst noch immer diese Huren? Mit deinem verdammten Gesicht kannst du eine Göttin bekommen, Grey."

Er beäugt die Frau in meinem Bett. Stimmt schon, sie ist keine Schönheit, doch sie sieht scharf aus, wie sie sich mit dem Hintern in der Luft in die Matratze drückt, und sie erwartet von mir nichts anderes als Geld. Geld, das ich habe. Geld und einen Schwanz, und von beide

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