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Romana Extra Band 53 von Hannay, Barbara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.03.2017
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Romana Extra Band 53

DIE FALSCHE BRAUT DES MILLIONÄRS von FAYE, JENNIFER Ein Luxus-Resort am Mittelmeer. Küsse bei Mondschein am Strand. Ein Mann zum Verlieben. Stopp! Die Verlobung mit sexy Hoteltycoon Cristo Kiriakas ist nur ein Deal, das hat Kyra so gewollt ... Aber warum träumt sie in seinen Armen plötzlich von etwas ganz anderem? WIE EINE IRISCHE BALLADE von GRENVILLE, DANA Ein einsames Cottage am rauschenden Meer ist für Keira der perfekte Ort, um das Kapitel Männer endlich abzuhaken! Aber als Ben ihr das Leben rettet, kann sie dem sexy Abenteurer nicht widerstehen und erlebt eine Überraschung, die ihr Herz erneut in Gefahr bringt ... FÜR IMMER AN DEINER SEITE von BAXTER, CLAIRE An der romantischen Amalfi-Küste will Lyssa ihr Leben neu ordnen, und Ricardo könnte ihr dabei behilflich sein - der millionenschwere Manager weckt in ihr den Wunsch, bei ihm in Italien zu bleiben. Zuvor muss sie ihm jedoch etwas gestehen, das ihr Glück für immer zerstören könnte ... ES IST SCHICKSAL, ES IST LIEBE von HANNAY, BARBARA 'Mein Mann?' Nach einem Unfall kann sich Carrie an alles erinnern, nur nicht an ihre Ehe mit Max! Allein der Anblick dieses heißen Womanizers raubt ihr den Atem. Doch je mehr sie sich wieder in ihn verliebt, desto größer wird ihre Unsicherheit. Denn sie fühlt: Max verbirgt etwas vor ihr ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 21.03.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733743956
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 985 kBytes
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Romana Extra Band 53

1. KAPITEL

"Heiraten Sie mich!"

Kyra Pappas erstarrte vor Schreck. Sie hatte gerade die Präsidentensuite des Blue Tide Resort betreten, in einer Hand die Schlüsselkarte, in der anderen den rosafarbenen Staubwedel.

Obwohl sie wusste, dass sie störte und das Zimmer besser später putzen sollte, konnte Kyra der Versuchung nicht widerstehen, einen Blick auf das glückliche Paar zu werfen.

Den ausgesprochen gut aussehenden Mann im grauen Maßanzug kannte sie bereits. Er war hoch gewachsen und athletisch gebaut, mit sonnengebräuntem Teint und hatte welliges dunkles Haar und blaue Augen. Gestern war er in die Suite zurückgekehrt, als sie sie gerade verlassen wollte. Sie hatten sich kurz unterhalten, und als Kyra erwähnte, dass sie Amerikanerin war, hatte er ihr etliche Sehenswürdigkeiten genannt, die sie sich in Griechenland nicht entgehen lassen sollte. Er hatte auf sie einen sehr sympathischen Eindruck gemacht.

Umso mehr wunderte es sie, dass er sie, das Zimmermädchen, ansah, während er einer anderen einen Antrag machte. Nur wem? Niemand sonst war im Raum.

Er meint doch nicht etwa mich? schoss es ihr durch den Kopf. Doch sie verwarf den absurden Gedanken sofort wieder. "Entschuldigung, haben Sie etwas gesagt?", fragte sie, da er sie nicht aus den Augen ließ.

"Ich habe Sie gebeten, meine Frau zu werden."

Kyra hatte nie zuvor einen Heiratsantrag bekommen, war noch nicht einmal wirklich verliebt gewesen. Eine Bindung kam für sie derzeit sowieso nicht infrage. Sie war nach Griechenland gekommen, um nach ihren Wurzeln zu suchen. Dennoch ließ sie für den Bruchteil einer Sekunde den Gedanken zu, dass der attraktive Mann es ernst meinte.

Doch wieso machte er einer Fremden einen Antrag? War er verrückt geworden oder handelte es sich um eine Wette?

"Geht es Ihnen gut, Sir?" Verstohlen sah sie sich nach einer geleerten Schnapsflasche oder einer versteckten Kamera um, nach irgendetwas, das sein seltsames Verhalten erklären könnte.

"Ich war wohl nicht sehr geschickt." Verlegen rieb er sich übers Kinn. "Es war ja auch mein erster Heiratsantrag."

"Handelt es sich um einen Scherz oder eine Wette?"

"Ganz und gar nicht. Es ist ein für Sie sehr lukratives Geschäft", wehrte er entrüstet ab.

Verwirrt öffnete sie den Mund, brachte aber kein Wort heraus. Er ist betrunken, entschied sie, obwohl er keinerlei Anzeichen dafür erkennen ließ. Dennoch wich sie einen Schritt zurück.

"Haben Sie keine Angst, ich bin gar nicht so übel." Sein charmantes Lächeln ließ sie innehalten. "Lassen Sie mich Ihnen alles erklären."

"Ich muss noch viele Zimmer putzen." Ohne ihn aus den Augen zu lassen, öffnete sie die Tür hinter sich. "Ihres mache ich dann später ..."

"Bitte bleiben Sie."

Er kam auf sie zu, aber sie hob abwehrend die Hand. "Wenn Sie näher kommen, schreie ich."

"Verzeihung." Verlegen raufte er sich das Haar. "Ich habe wohl ein ziemliches Chaos angerichtet. Zum Glück war das kein richtiger Heiratsantrag."

Irgendwie tat er Kyra leid. Vermutlich steckte er in einer schlimmen Klemme, sonst würde er kaum eine dermaßen absurde Maßnahme ergreifen. "Ich nehme die Entschuldigung an, muss mich aber wirklich an die Arbeit machen."

"Sind Sie denn kein bisschen neugierig, was es mit dem Antrag auf sich hat?"

Und ob! Nachdenklich betrachtete Kyra ihn. Die obersten Hemdknöpfe standen offen und gaben den Blick auf seine muskulöse Brust frei. An einem Arm trug er eine kostbare Armbanduhr, die Schuhe waren auf Hochglanz poliert. Er sah aus wie ein erfolgreicher Geschäftsmann, ein Mann wohlüberlegter Entscheidungen. Aus einem unerfindlichen Grund schien sie in seine Pläne zu passen.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust. "Schießen Sie los. Ich bin ganz Ohr."

"Kommen Sie erst herein und setzen sich."

"Ich bleibe lieber hier." In New York aufgewachsen, war Kyra mit gesundem Misstrauen ges

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