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Saint - Wer einmal sündigt ... von Evans, Katy (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.10.2017
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Saint - Wer einmal sündigt ...

Ein Mann - so heiß wie die Sünde Es sollte nur ein Job sein, eine Story. Für eine Kolumne hat sich die Journalistin Rachel Livingston in das Leben des geheimnisvollen Milliardärs Malcom Saint geschlichen. Dass sie ihr Herz an ihn verliert, war allerdings nicht geplant. Als Saint herausfindet, dass Rachel ihn nur benutzt hat, fürchtet sie, er wird ihr niemals verzeihen. Doch stattdessen macht er ihr ein unerwartetes Angebot ... 'Saint gehört mir!' Sylvia Day Seit ihrer Kindheit sind Bücher Katy Evans' große Leidenschaft. Gleich mit ihrem ersten eigenen Roman Real - Nur für dich landete sie einen internationalen Bestseller. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 395
    Erscheinungsdatum: 26.10.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736305731
    Verlag: LYX
    Serie: Saint .2
    Originaltitel: Manwhore +1
    Größe: 501 kBytes
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Saint - Wer einmal sündigt ...

2

Vier Wochen + eine Stunde

"Ich bin nicht aus ihm schlau geworden. Keine Chance. Es war einfach zu viel, ihn zu sehen und all diese Dinge sagen zu wollen und gleichzeitig zu wissen, dass er mich bestimmt hasst und eigentlich gar nicht mit mir sprechen will." Ich schaue weg und atme tief ein.

"Rachel." Das scheint alles zu sein, was Gina sagen kann. Danach schweigt sie wie ein Grab.

Vor ein paar Minuten habe ich den Taxifahrer endlich gebeten, mich bei einem Starbucks rauszulassen, einfach nur, weil ich nicht nach Hause wollte. Gina ist sofort dorthin gekommen, und jetzt sitzen wir an einem der hinteren Tische in unserer eigenen kleinen Welt.

"Ich bin so traurig, Gina." Ich verdecke meine Augen für eine Weile und stütze den Ellbogen auf den Tisch. "Jetzt ist es wirklich aus."

"Scheiß drauf." Gina schürzt die Lippen. Sie blickt wie üblich finster drein. "Juckt es ihn denn gar nicht, dass du dich in ihn verliebt hast, obwohl er ein Playboy ist - eine männliche Hure und was alles?"

"Gina!", sage ich und sehe sie vorwurfsvoll an.

Sie schaut vorwurfsvoll zurück.

Ich sollte mit ihr überhaupt nicht darüber sprechen. Gina hat mich tausendmal gewarnt, dass es so kommen würde. Sie sagte, Lass die Finger von ihm, bis sie es schließlich leid wurde. Weil Saint einen Ruf hat und ich meine Arbeit zu erledigen hatte. Aber hätte ich es verhindern können, mich so hinreißen zu lassen?

Er ist ein Wirbelsturm und ich bin direkt in sein Zentrum gelaufen, als ich den Auftrag annahm, den Enthüllungsartikel zu schreiben.

Es war nicht Teil des Plans gewesen, mich in jemanden zu verlieben. Mich in einen Typen zu verlieben war überhaupt nie in meinem Leben vorgesehen gewesen. Gina und ich hätten für immer glückliche Singles bleiben sollen - Workaholics, beste Freundinnen fürs Leben und in engem Kontakt mit unseren Familien. Ihr war schon einmal das Herz gebrochen worden, und sie hatte es mir in allen Einzelheiten erzählt, damit ich so etwas nicht auch durchmachen müsste. Und so hatte ich mich dagegen gewappnet. Ich war nie so an Männern interessiert wie daran, meine Karriere voranzutreiben. Aber Saint ist nicht einfach irgendein Mann. Er hat mich nicht einfach irgendwie verführt. Und was wir hatten, war nicht bloß ... irgendetwas.

Ich bin Kolumnistin und sollte deswegen auch ein prägnantes Wort kennen, um ihn zu beschreiben, aber ich habe keins außer "Sin".

Er ist berauschend und macht süchtig. Ein Frauenheld, der sein Spiel beherrscht. Ein Milliardär, der es gewohnt ist, um Gefallen gebeten zu werden - und ja, ich hasse die Tatsache, dass er den Eindruck gehabt haben muss, dass ich genau wie jede andere Person in seinem Leben etwas von ihm wollte.

Nein, Rachel, du bist nicht wie der Rest. Du bist schlimmer.

Er schläft vier Nächte lang mit einem Groupie, oder mit vier Groupies in einer Nacht. Er gibt ihnen nichts von sich selbst. Vielleicht gibt er ihnen einen Scheck für die Wohltätigkeitsorganisationen, für die sie darum bitten. Einmal habe ich das mitbekommen. Seinem Konto macht das nichts. Er lässt sich von ihnen auf seiner Yacht mit Weintrauben füttern, wenn sie das möchten. Er wird von den Frauen zu sehr verwöhnt, um sie davon abzuhalten. Aber er würdigt sie nicht mal eines flüchtigen Blickes, wenn sie gehen. Und bei dir, Rachel? Er hat dich rein gelassen. Er hat dich auf seiner Yacht mit einer Weintraube gefüttert. Als du in der Wildnis gezeltet hast, hat er dich besucht - nicht, weil er gern draußen schläft, sondern deinetwegen. Er hat dir von der Zahl vier erzählt, seiner Glückszahl. Sie ist das Symbol dafür, dass er alle Normen gesprengt hat und ganz nach oben gelangt ist. Oh Gott, mir war noch nie so sehr bewusst, wie weit er sich mir gegenüber geöffnet hat, bis ich heute vor ihm stand, ganz von

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